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	<description>mac-addicted, internet savvy von thomas kuhn</description>
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		<title>Frohe Weihnachten Euch allen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 08:54:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und der Tice hat wieder das Passende dazu gefunden. Ähnliche ArtikelDieser Artikel ist ein Unikat ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und der <a href="http://blog.tice.de/?content=2011_12_23_1805">Tice</a> hat wieder das Passende dazu gefunden.</p>
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		<title>&#8220;Thought of You&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Umwerfend schön… Thought of You from Ryan J Woodward on Vimeo. Hier gibt´s das &#8220;Making of…&#8221; dazu Ähnliche ArtikelDieser Artikel ist ein Unikat ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umwerfend schön…</p>

<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/14803194?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="600" height="338" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><p><a href="http://vimeo.com/14803194">Thought of You</a> from <a href="http://vimeo.com/woodward">Ryan J Woodward</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p></p>

<p><a href="http://vimeo.com/21096567">Hier</a> gibt´s das &#8220;Making of…&#8221; dazu</p>
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		<title>Zwei RSS Reader sind besser als einer</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 20:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[DEVONthink]]></category>
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		<description><![CDATA[…oder warum man DEVONthink unbedingt als zweiten RSS Feed Reader benutzen sollte. Da ich ein bekennender News-Junkie bin, nutze ich logischerweise einen Feedreader für die RSS-Feeds verschiedener Seiten. Das sind natürlich viele mac- und fotospezifische Seiten, aber auch Magazine und Newsportale. Mein Feedreader der Wahl ist Reeder. Reeder ist schnell, schlank, hat ein durchdachtes Bedienkonzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…oder warum man <a href="http://www.devontechnologies.com">DEVONthink</a> unbedingt als zweiten RSS Feed Reader benutzen sollte. </p>

<p>Da ich ein bekennender News-Junkie bin, nutze ich logischerweise einen Feedreader für die RSS-Feeds verschiedener Seiten. Das sind natürlich viele mac- und fotospezifische Seiten, aber auch Magazine und Newsportale. Mein Feedreader der Wahl ist <a href="http://www.reederapp.com">Reeder</a>. Reeder ist schnell, schlank, hat ein durchdachtes Bedienkonzept und sieht gut aus. Reeder ist den ganzen Tag bei mir geöffnet und ich schaue zwischendurch immer wieder mal rein, was so Neues reingeflogen ist, twittere, bzw. blogge darüber oder registriere es einfach nur. </p>

<p>Natürlich hat Reeder eine Suchfunktion, die schnell zur Hand ist, aber wenn man seine Feeds auch zur Recherche grösserer Projekte nutzt, wie ich das zum Beispiel immer wieder für meine Videotrainings mache, stösst man bei den meisten Feedreadern schnell an seine Grenzen. Aus diesem Grunde habe ich jeden RSS Feed doppelt. Einmal, wie erwähnt, in Reeder für die tägliche Inforunde und einmal in DEVONthink Pro Office. Das Programm gewinnt nun nicht den Preis für die schönste Oberfläche, aber es hat eine Funktion, die es unschlagbar für die Recherche macht. Und das ist die Intelligenz hinter recht einfach gehaltenen Oberfläche. </p>

<p>In Punkto Suchen und Vergleichen von Dokumenten ist mir kein Programm bekannt, welches auch nur annähernd die Leistung bringt wie DEVONthink. Vor allem der Umstand, dass DEVONthink tatsächlich den Inhalt eines Dokuments kennt und ihn in Kontext zu weiteren Dokumenten in seiner Datenbank bringt, ist Gold wert. Das Ganze gepaart mit der nötigen Quellenangabe, der Möglichkeit des Taggens und der umfangreichen Sortier- und Ansichtsfunktionen rechtfertigt für mich ganz klar den Mehraufwand, den das doppelte Aktualisieren der ganzen Feeds, einmal in Reeder und einmal in DEVONthink, mit sich bringt. Da ich, im Gegensatz zu Reeder, das Aktualisieren der Feeds auch nur einmal Abends machen muss, hält sich der Aufwand aber in Grenzen.  </p>
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		<title>SJ 1955-2011</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 07:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin recht spät zum Computer gekommen. Den Mac habe ich zum ersten Mal gesehen, als ich mein Studium zum Toningenieur an der SAE begann. Davor war ich Gitarrist in einer Heavy Metal Band. In meinem Gitarrenkoffer lag eine Gibson Les Paul. Auf dem Koffer stand &#8220;Garantiert MIDI-frei&#8221;. Das sagte alles über mein Verhältnis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2011/10/sj.png" alt="Sj" /><br />
Ich bin recht spät zum Computer gekommen. Den Mac habe ich zum ersten Mal gesehen, als ich mein Studium zum Toningenieur an der SAE begann. Davor war ich Gitarrist in einer Heavy Metal Band. In meinem Gitarrenkoffer lag eine Gibson Les Paul. Auf dem Koffer stand &#8220;Garantiert MIDI-frei&#8221;. Das sagte alles über mein Verhältnis zu Computern aus. Meine Ausbildung zum Toningenieur an der SAE änderte dies grundlegend. Zu der Zeit war zwar noch das grosse Analogmischpult inklusive 24-Spur Bandmaschine das Maß aller Dinge, aber es gab einen Audioschnittplatz mit frühen Power-PC Macs, auf denen <em>Pro Tools</em>, ein Mehrspur-Audioprogramm, lief. Von Beginn an war ich begeistert über die Möglichkeiten. Dieses völlig freie Hantieren mit Tonschnipseln am Rechner. Das war mein Ding.</p>

<p>Von Steve Jobs hörte ich zum ersten Mal kurz nach meiner bestandenen Abschlussprüfung. Einige Supervisor liefen fast jubelnd in der SAE umher und riefen – wirklich &#8220;riefen&#8221; – &#8220;Steve Jobs ist zurück bei Apple&#8221;. Andere fingen über beide Ohren an zu grinsen. &#8220;Jetzt geht´s aufwärts&#8221;. Totale Euphorie, schon damals. Mir sagte das allerdings überhaupt nichts. Wer zum Teufel war Steve Jobs?</p>

<p>Das kümmerte mich auch nicht weiter, da ich mit meiner Selbstständigkeit als Toningenieur beschäftigt war. Begonnen habe ich mit einem Windows PC. Macs kosteten halt richtig Kohle. Kulturschock. Ich hatte mich so an die Macs in der SAE gewöhnt hatte, dass ich der Meinung war, alle PCs funktionieren so – taten sie aber nicht. Dann kauft Apple die Firma Emagic und damit mein damaliges Standardprogramm &#8220;Logic Audio&#8221;. Und das erste was Apple tat, war das Einstampfen der Windows Version von Logic. Autsch.</p>

<p>Ich hatte keine Lust , mit einem anderen Programm als Logic zu arbeiten. Also wechselte ich zum Mac. Dieser Wechsel bestand aus einem Dual Power Mac G4 533. Damals der schnellste Mac für die Audiobearbeitung unter Logic, da Logic beide Prozessoren des Macs nutzen konnte. Ich hatte eine Höllenmaschine und 6000 DM weniger auf dem Konto. </p>

<p>Mein neuer Mac hatte Mac OS 9 und das damals gerade erschienene Mac OS X. Mac OS 9 war das Arbeitssystem, aber ich spielte auch Mac OS X drauf um es mir anzusehen. Nach dem ersten Hochfahren des Macs in Mac OS X hat&#8217;s mir die Socken ausgezogen. Geile Optik, einfache Bedienerführung, richtiges Multitasking. Jeder Reboot nach Mac OS 9 war deprimierend, da es sich nach der Rumspielerei in Mac OS X &#8211; sagen wir &#8211; etwas altbacken anfühlte.</p>

<p>Damals fing ich an, mich intensiver mit Apple, dem Mac und dem ganzen Drumherum zu beschäftigen, weil ich merkte: Hier ticken die Uhren anders. Der Mac und seine User sind anders. Apple ist anders. </p>

<p>Steve Jobs hat wahrscheinlich kein einziges Produkt im klassischen Sinne entwickelt, kein Design entworfen und keine Zeile Code geschrieben; aber er hatte Ideen und gab die Richtung vor. Er konnte Teams zusammenstellen und Leute motivieren. Er sah die losen Enden und wusste wo sie zusammengebunden werden mussten.</p>

<p>Und <em>weil</em> er das wusste und tat, <em>was</em> er tat, habe ich seit über 10 Jahren das Vergnügen mit dem Mac mein Geld zu verdienen. Zwar nicht mehr als Toningenieur, sondern als Fotograf und Mactrainer, aber das ist letztlich egal. Ohne Steve Jobs wäre das bei mir wahrscheinlich alles anders verlaufen. In diesem Sinne  – Thank you, Steve.</p>
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		<title>Insanely great</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 07:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insanely missed Thanks Steve  Steve Jobs 1955-2011 Ähnliche Artikel7. Oktober 2011 -- SJ 1955-201121. Juni 2010 -- Presse und Blogger und Steve Jobs27. September 2010 -- Controller4. Juni 2010 -- Werden wir in Zukunft noch PCs nutzen?29. April 2009 -- Freiexemplare der iLife ´09 Videotrainings eingetroffen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insanely missed<br />
    Thanks Steve<br />
    </p>

<p>Steve Jobs 1955-2011</p>
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		<title>Zweifingertap ersetzt Reader in Safari</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 07:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich lese viel und gern im Netz. Entweder Feeds in Reeder, bzw. DEVONthink, als NurText in Instapaper oder direkt auf der Webseite in Safari. Seit Safari die Readerfunktion spendiert bekommen hat, habe ich diese ausgiebig genutzt. Ist einfach nett, wenn die ganze Werbung ausgeblendet werden kann. Allerdings stört mich am Reader, dass dort keine Layoutanpassungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese viel und gern im Netz. Entweder Feeds in <a href="http://reederapp.com/">Reeder</a>, bzw. <a href="http://www.devon-technologies.com/">DEVONthink</a>, als NurText in <a href="http://www.instapaper.com/">Instapaper</a> oder direkt auf der Webseite in Safari. </p>

<p>Seit Safari die Readerfunktion spendiert bekommen hat, habe ich diese ausgiebig genutzt. Ist einfach nett, wenn die ganze Werbung ausgeblendet werden kann. Allerdings stört mich am Reader, dass dort keine Layoutanpassungen möglich sind. Die Georgia ist ein gut lesbarer Font, aber ich habe bei ihr zum Beispiel gern einen breiteren Zeilenabstand beim lesen, da dieser Font ziemlich kräftig ist. </p>

<p>In meinen Feedreadern kann ich das anpassen und bei Instapaper ist es eh schon perfekt für mich. Wenn ich mir allerdings viele Texte in der Originalwebseite ansehe, dann habe ich festgestellt, dass die dortigen Layouts in der Regel sehr gut lesbar sind (zumindest auf den Webseiten, die ich regelmässig besuche). Allerdings stört dort, wie eingangs erwähnt, die Werbung (oder Navigation oder Headerbilder oder oder oder). </p>

<p>Seit Lion ist das kein Thema mehr. Eine der für mich sinnvollsten Neuerungen in Safari unter Lion ist das Zweifingertappen um in einen Textblock hereinzuzoomen, wie es seit jeher auf dem iPhone/iPad gemacht wird. Alle anderen Elemente werden damit quasi ausgeblendet. Das Ganze hat mehrere Vorteile. Der Text bleibt auch auf sehr breiten Bildschirmen gut lesbar. Zuhause habe ich einen 23&#8243;er Monitor an mein MacBook Pro geklemmt. Dieser ist seitlich angeordnet und relativ weit weg. Das Legen von Safari auf diesen Monitor zusammen mit dem Textzoom sorgt dafür, dass ich nicht ständig mit meinen Augen am Bildschirm kleben muss, um den Text zu lesen. Sehr augenfreundlich.</p>

<p>Ich benutze meinen Mac nach wie vor meistens mit der Maus, aber diese Funktion allein wäre mir ein zusätzliches Trackpad wert, wenn das MacBook nicht schon eins hätte.</p>
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		<title>App Store Updates</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 11:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon merkwürdig, welche Gründe für ein Problem vorliegen können. Die letzten Tage wollte ich einige Updates aus dem AppStore laden. BusyCal, QuickCal und Reeder lagen in neuen Versionen vor. Unter der Updates Kategorie im AppStore tauchten die Updates überhaupt nicht auf. In der Liste der installierten Software war allerdings der Update Button hinter den jeweiligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon merkwürdig, welche Gründe für ein Problem vorliegen können. Die letzten Tage wollte ich einige Updates aus dem AppStore laden. BusyCal, QuickCal und Reeder lagen in neuen Versionen vor. Unter der <em>Updates</em> Kategorie im AppStore tauchten die Updates überhaupt nicht auf. In der Liste der installierten Software war allerdings der <em>Update</em> Button hinter den jeweiligen Anwendungen aktiv. Beim Versuch hier die Updatefunktion zu starten, kam allerdings die Meldung, dass die Software unter einer anderen Apple ID gekauft wurde. Da ich allerdings nur eine ID im AppStore aktiv habe, wurde ich stutzig.</p>

<p>Also die Supportseite zum Appstore geöffnet und dort einen Eintrag gefunden, dass eventuell vorhandene Bootcamp Partitionen oder Drittanbieter NTFS-Software das Problem verursachen können. Und zwar dann – und jetzt kommt´s – wenn in den Systemeinstellungen zu <em>Spotlight</em> Bootcamp Partitionen in den Privatsphäre-Einstellungen mit aufgenommen wurden. Wie das zusammenhängen soll, erschliesst sich mir nicht. Mein Problem bestand allerdings weiterhin, da ich weder NTFS-Software installiert habe, noch eine Bootcamp-Partition erstellt habe. Allerdings habe ich den <em>Programme</em> Ordner von OS X in die Privatsphäre in den Spotlighteinstellungen mit aufgenommen. Also kurzerhand diesen Ordner wieder dort entfernt und siehe da – UPdates im AppStore funktionieren wieder. Das verstehe wer will.</p>
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		<title>OS X Lion &#124; Das umfassende Mac-Training erscheint Ende September</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 12:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach über 4 Wochen Aufnahmezeit, die ich in der Sprachkabine gesessen habe, erscheint jetzt mein neues Videotraining zu OS X Lion von Galileo Press. Mit ca. 18 Stunden Spielzeit ist es mit Abstand das längste Training, welches ich jemals gemacht habe. Meine Stimme neigte gegen Ende des Trainings ab und an zu Aussetzern, hat dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2011/10/lionvt1.png" alt="Lionvt" />
Nach über 4 Wochen Aufnahmezeit, die ich in der Sprachkabine gesessen habe, erscheint jetzt mein neues <a href="http://www.galileodesign.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2922?GalileoSession=01980965A5Mx05-K.1s">Videotraining zu OS X Lion von Galileo Press</a>. Mit ca. 18 Stunden Spielzeit ist es mit Abstand das längste Training, welches ich jemals gemacht habe. Meine Stimme neigte gegen Ende des Trainings ab und an zu Aussetzern, hat dann aber doch noch tapfer durchgehalten. Ich freue mich, dass es jetzt erscheint und ein Riesendank an meine Lektoren Thorsten Mücke und Eva Zielasko für die aktive Unterstützung und die beiden heldenhaften Cutter Robert Kleine und Jason Smith, die die über 120 Screencasts schneiden mussten. </p>

<p><object id="null" width="610" height="343" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000">     <param value="true" name="allowfullscreen"/>    <param value="always" name="allowscriptaccess"/>    <param value="high" name="quality"/>    <param value="true" name="cachebusting"/>    <param value="#000000" name="bgcolor"/>    <param name="movie" value="http://media.galileo-videotrainings.de/flash/Flowplayer/player.swf" />    <param value="config=%7B%22key%22%3A%22%23%24ee1f79247bc34e4e3dd%22%2C%22plugins%22%3A%7B%22loadconf%22%3A%7B%22configUrl%22%3A%22http%3A//www.galileo-videotrainings.de/player/config/2922/trailer/noRelatedVideos/%22%2C%22splashImageBaseUrl%22%3A%22http%3A//download.galileo-videotrainings.de/video%22%7D%7D%7D" name="flashvars"/>    <embed src="http://media.galileo-videotrainings.de/flash/Flowplayer/player.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="610" height="343" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" cachebusting="true" flashvars="config=%7B%22key%22%3A%22%23%24ee1f79247bc34e4e3dd%22%2C%22plugins%22%3A%7B%22loadconf%22%3A%7B%22configUrl%22%3A%22http%3A//www.galileo-videotrainings.de/player/config/2922/trailer/noRelatedVideos/%22%2C%22splashImageBaseUrl%22%3A%22http%3A//download.galileo-videotrainings.de/video%22%7D%7D%7D" bgcolor="#000000" quality="true">    </embed></object></p>
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		<title>Kalenderbug in Lions iCal</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 07:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[bug]]></category>
		<category><![CDATA[iCal]]></category>
		<category><![CDATA[lion]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern ist das erste Lionupdate per Softwareaktualisierung erhältlich. Ich hoffte, dass damit auch ein ziemlich nerviger Bug beseitigt wurde. Passierte natürlich nicht Seit jeher kann man sich in iCal die Aufgaben – jetzt Erinnerungen genannt – so anzeigen lassen, dass Aufgaben ausserhalb der aktuellen Kalenderansicht ausgeblendet werden. Also in der Monatsansicht nur terminierte Aufgaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2011/08/icalbug.png" alt="Icalbug" /></p>

<p>Seit gestern ist das erste <a href="http://www.macupdate.com/app/mac/39487/apple-os-x-lion" title="10.7.1 Update bei Macupdate">Lionupdate</a> per Softwareaktualisierung erhältlich. Ich hoffte, dass damit auch ein ziemlich nerviger Bug beseitigt wurde. Passierte natürlich nicht</p>

<p>Seit jeher kann man sich in iCal die Aufgaben – jetzt Erinnerungen genannt – so anzeigen lassen, dass Aufgaben ausserhalb der aktuellen Kalenderansicht ausgeblendet werden. Also in der Monatsansicht nur terminierte Aufgaben bis Monatsende, bei der Wochenansicht bis Wochenende, etc. Plus die Aufgaben ohne Termin natürlich.</p>

<p>Das Problem, welches seit Lion in iCal eingezogen ist, ist die traditionelle Wochendarstellung in Deutschland. Hier beginnt die Woche, anders als in USA, am Montag. Dieses kann man zwar in den Einstellungen zu iCal auch festlegen, wird aber von der Anzeige der Aufgaben konsequent ignoriert.</p>

<p>Wenn ich in die Wochenansicht wechsle – und das ist meine Standardansicht – dann werden Aufgaben am Sonntag nicht dargestellt. Wechsle ich in die darauffolgende Woche, bekomme ich die Aufgabe vom Sonntag der <em>letzten</em> Woche plötzlich angezeigt.</p>

<p><a href="http://www.fscklog.com/2010/10/zeitumstellungsbug-in-ios-41-verschlafgefahr-bei-wiederkehrenden-alarmen.html#comment-6a00d83451c7b569e20133f5791450970b" title="Zeitumstallungsbug via fscklog">Fehlerhafte Zeitumstellung</a> in iOS, jetzt falsche Wocheneinstellung in iCal. Es scheint auch bei Apple so zu sein, dass die Welt ausserhalb der USA nur ein Vorschlag ist von der keiner glaubt, dass sie existiert.</p>

<p>Also werde ich – solange der Bug vorhanden ist – weiter mit <a href="http://www.busymac.com/" title="BusyCal Webseite">BusyCal</a> arbeiten.</p>

<p>UPDATE:</p>

<p>Ha, reingelegt.</p>

<p>Einfach den Eintrag von <em>7</em> auf <em>8</em> geändert. Jetzt hab ich eine 8-tägige Wochenansicht und der Sonntag wird in den Aufgaben angezeigt. Gotcha! <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

<p><img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2011/08/icalpref.png" alt="Icalpref" /></p>
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		<title>Autosave hell</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 07:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[autosave]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einigen Wochen Nutzung von Lion habe ich zu Apples neuestem Betriebssystem ein gespaltenes Verhältnis. Ich nutze es zur Zeit intensiv, da ich ein neues Videotraining dazu produziere. Zuerst nur als Videotrainingsversion auf einem zweiten Volume installiert, habe ich nach zwei Tagen festgestellt, dass ich es – um möglichst alle Funktionen für das Training in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2011/08/autosavehell.png" alt="Autosavehell" /></p>

<p>Nach einigen Wochen Nutzung von Lion habe ich zu Apples neuestem Betriebssystem ein gespaltenes Verhältnis. Ich nutze es zur Zeit intensiv, da ich ein neues <a href="http://www.galileodesign.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2922?GalileoSession=94823062A5JVZ6.ARC" title="Lion Videotraining bei Galileo Press">Videotraining</a> dazu produziere. Zuerst nur als Videotrainingsversion auf einem zweiten Volume installiert, habe ich nach zwei Tagen festgestellt, dass ich es – um möglichst alle Funktionen für das Training in einen sinnvollen Kontext zu bringen –  auch auf meinem Arbeitssystem installieren muss, um die grossen und kleinen Änderungen auch bei der Arbeit zu bemerken. Es trainiert sich einfach besser, wenn das System im täglichen Leben angekommen ist.</p>

<p>Die meisten Änderungen mag ich. Punkt. Mission Control ist um Welten besser als die verschiedenen Exposé-Funktionen der Vergangenheit und die Integration von Spaces lässt mich diese Funktion viel häufiger und natürlicher verwenden, das Spaces nicht mehr so in Stein gemeisselt ist früher. Es ist irgendwie vom Gefühle her &#8220;leichter&#8221; geworden.
Ich brauch es – da ist es – ich brauch´s nicht mehr – Klick auf´s &#8220;X&#8221; und weg.</p>

<p>Seit der Konzentration auf Trackpadgesten, hab ich meine Maus nahezu vollständig eingemottet. Das einzige zusätzliche Eingabegerät, welches ich nutze ist mein Wacom Grafiktablet, dass ich für meine Arbeit als Fotograf in Aperture und Photoshop benötige. Ansonsten – Trackpad und gut.</p>

<p>Die Doppeltippfunktion zum Zoomen in Safari? – Killer!</p>

<p>Überhaupt, die Kleinigkeiten. 
Das Grabben verschiedener Files und das Verkleinern und Sammeln ebendieser am Mauszeiger beim Verschieben in andere Ordner. Endlich sehe ich, wo die Dinger landen und verschiebe nicht mehr dauernd in falsche Ordner, meistens in einen Ordner, der knapp daneben liegt.</p>

<p>Die gleiche Funktion bei Fenstern in Mission Control. Klasse!</p>

<p>Die umgekehrte Scrollrichtung? Argh, aber solange ich´s wieder umkehren kann, was soll´s?</p>

<p>Ich könnte fast ewig weitermachen. Lexikon, Mail, AppExposé… alles schön.</p>

<h3>Weshalb habe ich also jetzt ein Problem?</h3>

<p>Wegen <em>Autosave</em>. Autosave ist also für Anfänger oder iOS Umsteiger und die sollen es einfacher haben – Schön.
Aber warum kann ich nicht wählen, ob ich es nutzen möchte!. Resume kann ich ja auch abschalten. Autosave? No way.</p>

<p>Und dabei ist der Grundgedanke ja nicht schlecht. Arbeiten, Beenden, Öffnen, alles gut. Aber so schön wie in Apples <a href="http://www.apple.com/de/macosx/what-is/" title="Apples Lion Featureliste">Werbewelt</a> ist der tägliche Umgang mit Dateien oder Dokumenten auf einem <em>Mac</em>, im Gegensatz zu iPhone und iPad nunmal nicht.</p>

<pre><code>"Nie mehr manuell speichern"
</code></pre>

<p>Ich kann also mal eben 10 Dokumente erzeugen, ohne sie zu speichern. Das stimmt. Und alle 10 Dokumente öffnen sich dann jedesmal!, wenn ich die App starte. Und wenn ich ein Dokument schliesse, muss ich es dennoch wieder manuell speichern oder es ist weg.</p>

<p>Desweiteren erzeugt Autosave Probleme. In den TimeMachine-Einstellungen kann man einen Zeitraum festlegen, der Dokumente automatisch schützt, wenn sie innerhalb dieses Zeitraumes nicht geöffnet wurden. OK, das soll versehentliche Änderungen verhindern. Das Ganze ist in seiner jetzigen Form allerdings nicht zuende gedacht. Es existieren ja nicht nur Pages und Numbers Dokumente, wie in der Werbung, sondern zig Programme erzeugen zig Dateien. </p>

<p>Und viele von denen erzeugt das jeweilige Programm selbstständig, weil es die Dateien zum <em>Funktionieren</em> benötigt. Wenn diese Dateien &#8220;geschützt&#8221; werden funktioniert die App nicht mehr. So geschehen bei <a href="http://www.omnigroup.com/products/omnifocus/" title="OmniFocus Webseite">OmniFocus</a>. Diese App ist bei mir ständig geöffnet und muss in bestimmte Dateien während des Betriebs Änderungen schreiben dürfen. Wenn das nicht funktioniert – wegen eines Schreibschutzes – hagelt es Fehlermeldungen. Und da diese Dateien von Omnifocus benutzt werden und nicht von mir per &#8220;Öffnen&#8221; Dialog oder Doppelklick geöffnet werden, registriert TimeMachine das  als <em>nicht geöffnet</em> und sperrt die Datei. Für mich ist damit diese &#8220;Schutzfunktion&#8221; vollständig unbenutzbar, obwohl ich sie eigentlich nicht schlecht finde.</p>

<p>Wie gesagt, das ist ein wirkliches Problem, aber auch die anderen Autosavefunktionen nerven. Ich hatte es weiter oben schon angerissen. Öffne ich eine neue Datei und schliesse das Programm, ist es beim nächsten Start wieder da. Logisch, wurde ja noch nicht irgendwo &#8220;richtig&#8221; gespeichert. Schliesse ich die Datei dann, fragt mich das Programm, ob ich die Datei sichern möchte. Ob dieser Dialog Einsteigern hilft, lasse ich mal dahingestellt, da viele Erstbenutzer wahrscheinlich davon ausgehen, nicht mehr speichern zu müssen und plötzlich müssen Sie es doch. Bei dieser Gelegenheit stelle ich auch mal die <em>Duplizieren</em> Funktionen zur Disposition. Ob das jetzt einfacher ist als <em>Sichern unter</em>? Ach ja. Und wir haben ja noch nicht mal das Problem besprochen, dass nicht jede App Autosave überhaupt unterstützt. Neueinsteiger haben es je nach Programm jetzt mit unterschiedlichen Sichern-Verhalten zu tun. Einfach?</p>

<p>Das nächste Problem ergibt sich beim Doppelklick auf eine Datei. Die App öffnet meine Datei – und sämtliche! noch nicht manuell gesicherten Dateien, die ich bis jetzt erzeugt habe, ebenfalls. Da hat man dann plötzlich mal eben 4 Dateien geöffnet bekommen und nicht nur die doppelgeklickte Datei. Jetzt muss ich erst mal alle anderen Dateien sichern, damit mein Bildschirm nicht irgendwann vollständig zugekleistert ist und kann dann mit der Datei, die ich öffnen wollte weiterarbeiten. Das kostet Zeit und Nerven.</p>

<p>Warum kann ich Autosave nicht so konfigurieren, dass es bei einem Doppelklick, die noch nicht gesicherten Dateien ignoriert und wenn ich das Programm normal öffne diese halt angezeigt bekomme? Das wäre für alle Anwender eine Hilfe. </p>

<p>Oder warum kann beim Erzeugen einer neuen Datei zumindest dieses eine Mal das Sichern von der App verlangt werden, damit es nicht jedesmal bei Programmstart geöffnet wird, weil ich es noch nicht manuell gesichert habe?</p>

<h3>Noch einiges zu tun</h3>

<p>Wie schon erwähnt, der Rest von Lion gefällt mir grössenteils und die Dinge, die ich nicht mag, kann ich abschalten oder umkonfigurieren. Aber Autosave ist in meinen Augen nicht mehr als ein Vorschlag für die Zukunft und weit davon entfernt zum jetzigen Zeitpunkt benutzerfreundlich oder praxistauglich zu sein. </p>

<p>Ich baue also darauf, dass wir im Laufe der zukünftigen Updates zu Lion hier einige entscheidende Verbesserungen noch bekommen. Mit einer Abschaltfunktion von Autosave rechne ich hier eher nicht. Die Funktion ist wahrscheinlich zu sehr in das System integriert. Das ist auch nicht das Problem. Wenn einige Dinge anpassbar werden, wird man sicher mit der Funktion gut arbeiten können. Autosave ist so ein Einschnitt in die Arbeitsweise am Computer; es hat sicher ein eigenes Icon in den Systemeinstellungen verdient.</p>
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		<title>nvALT und DevonTHINK kombinieren</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 09:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[DEVONthink]]></category>
		<category><![CDATA[Markdown]]></category>
		<category><![CDATA[nvalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur Text Mit der Entdeckung von nvALT hat sich das Anlegen von Notizen und Texten noch einmal schwer in Richtung &#8220;Nur Text&#8221; verschoben. In keiner Anwendung war es bisher so einfach schnell einen neuen Text zu erstellen, mit Schlüsselwörtern zu versehen und wiederzufinden. Im neuen Update sind weitere Funktionen hinzugekommen – z.B. Lionanpassung, Wörter zählen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nur Text</h2>

<p>Mit der Entdeckung von <a href="1">nvALT</a> hat sich das Anlegen von Notizen und Texten noch einmal schwer in Richtung &#8220;Nur Text&#8221; verschoben. In keiner Anwendung war es bisher so einfach schnell einen neuen Text zu erstellen, mit Schlüsselwörtern zu versehen und wiederzufinden. Im neuen Update sind weitere Funktionen hinzugekommen – z.B. Lionanpassung, Wörter zählen, bessere <a href="http://daringfireball.net/projects/markdown/" title="Markdown bei Daring Fireball">Markdownunterstützung</a> und vieles mehr.</p>

<p>Der weitere Vorteil bei der Nutzung von &#8220;nur Text&#8221; ist die Möglichkeit den Text in zig verschiedenen Programmen zu öffnen und zu bearbeiten. Gut, ich gebe zu, das ist &#8220;Nerdkram&#8221;, aber für mich in vielerlei Hinsicht sehr effektiv. </p>

<h2>Flexibilität</h2>

<p>Ich schreibe gern in nvALT, benutze aber meistens <a href="http://macromates.com/" title="TextMate">TextMate</a> um den Text zu meinen Blogs hochzujagen. Dazu habe ich mir in <a href="http://www.keyboardmaestro.com/main/" title="KeyboardMaestro">KeyboardMaestro</a> ein Makro gebaut, welches mir den Text in die Zwischenablage kopiert, ein neues Dokument auf Basis des Blogtemplates in TextMate erstellt  und den Text wieder einfügt. Nur noch taggen und Kategorie eintragen und ab damit.</p>

<p>Ein anderes Mal habe ich Lust auf Vollbild mit Markdownhervorhebung und öffne den Text per  <a href="http://www.hogbaysoftware.com/products/quickcursor" title="QuickCursor">QuickCursor</a> in <a href="http://bywordapp.com/" title="Byword">Byword</a> und so weiter.</p>

<h2>Integration in DEVONthink</h2>

<p><a href="http://www.devon-technologies.com/products/DEVONthink/index.html" title="DEVONthink">DEVONthink</a> ist seit jeher mein Sammel- und Recherchecontainer. Ich benutze verschiedenen Datenbanken um die unterschiedlichen Themenbereiche – Fotografie, Mac, Jobfiles, etc. – zu verwalten. Der Gedanke lag nahe, DEVONthink und nvALT zu kombinieren. Das wollte ich allerdings so handhaben, dass ich in den verschiedenen Datenbanken nicht <strong>alle</strong> Texte angezeigt bekomme, sondern nur die jeweils passenden. Mit intelligenten Gruppen und Tags kein Thema. </p>

<p>Ich habe in nvALT einen Ordner angelegt, der alle meine Dokumente enthält. Diesen synchronisiere per ich <a href="http://www.dropbox.com/" title="Dropbox">Dropbox</a> mit <a href="http://simplenoteapp.com/" title="Simplenote">SimpleNote</a>, so dass ich die Files auch auf dem iPhone lesen und bearbeiten kann. Diesen Ordner lass ich von DEVONthink indizieren. Ein angehängtes Skript an diesen Ordner in DEVONthink sorgt dafür, dass dieser immer wieder aktualisiert wird, wenn ich den Ordner anklicke. 
In nvALT erhält jedes Textdokument ein entsprechendes Schlüsselwort verpasst – zum Beispiel &#8220;mac&#8221;. In DEVONthink erstelle ich jetzt einen intelligenten Ordner, der als Basis den indizierten nvALT Ordner hat und die Filter sind auf das Tag &#8220;mac&#8221; gesetzt. Voilà – nur die mit dem Tag &#8220;mac&#8221; vergebenen Textfiles werden in der Datenbank angezeigt.</p>
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		<title>The eagle lion has landed</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 18:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[GalileoPress]]></category>
		<category><![CDATA[lion]]></category>
		<category><![CDATA[Videotraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht los! Die Abwandlung des alten Appollo 11 Spruchs kündigt es an. Die Arbeit ruft. Ab morgen beginne ich mit dem Videotraining zum neuen OS X Version von Apple. Die erste Folge werde ich gleich abdrehen. Schliesslich habe ich vor 10.7 nur einmal zu kaufen Dann werden die Skripte gecheckt, einige Lektionen neu geschrieben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2011/07/osx_lion.png" alt="osx_lion" /></p>

<h1>Geht los!</h1>

<p>Die Abwandlung des alten Appollo 11 Spruchs kündigt es an. Die Arbeit ruft. Ab morgen beginne ich mit dem Videotraining zum neuen OS X Version von Apple. Die erste Folge werde ich gleich abdrehen. Schliesslich habe ich vor 10.7 nur einmal zu kaufen <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>Dann werden die Skripte gecheckt, einige Lektionen neu geschrieben und dann werde ich mich einige Wochen in ein kleines dunkles Loch verkriechen mit nichts als MacBook Pro, OS X 10.7, Mischpult, Mikrofon und Camtasia und hoffentlich mit einem ansprechenden Produkt wieder ans Tageslicht kommen.</p>

<p>Und im Anschluss wird der Löwe dann hoffentlich die wichtigsten Updates hinter sich gebracht haben um dann auch auf meinem Produktionssystem eingesetzt zu werden. Und ich werde zum heiligen Adobe beten, dass Photoshop bitte, bitte vernünftig funktioniert.</p>
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		<title>Blog-Wiederaufnahme Anlass – Neues Videotraining bei Galileo Press</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 07:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Training]]></category>
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		<description><![CDATA[Videotraining Mac OS X 10.7 – oder OS X 10.7, je nachdem… Du meine Güte, war hier lange nichts mehr los! Nun denn, dann wollen wir mal wieder… Diese Jahr erscheint nach längerer Pause ein neues Videotraining von mir. Wenn Apple sich demnächst mal entscheiden könnte, den Löwen von der Leine zu lassen, geht´s los. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="font-size: 1.5em;">Videotraining Mac OS X 10.7 – oder OS X 10.7, je nachdem…</h2>

<p><p><a href="http://www.galileodesign.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2922?GalileoSession=75972170A5-yH.-Bo9k"><img title="9783836218047.jpg" src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2011/07/9783836218047.jpg" border="0" alt="9783836218047" width="600" height="466" /></a></p>
<p>Du meine Güte, war hier lange nichts mehr los! Nun denn, dann wollen wir mal wieder…</p>
<p>Diese Jahr erscheint nach längerer Pause ein neues <a href="http://www.galileodesign.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2922?GalileoSession=75972170A5-yH.-Bo9k">Videotraining</a> von mir. Wenn Apple sich demnächst mal entscheiden könnte, den <a href="http://www.apple.com/de/macosx/">Löwen</a> von der Leine zu lassen, geht´s los. Das 10.5er Skript ist bereits entstaubt und wird mit Erscheinen von 10.7 angepasst. Bei den ganzen Änderungen seit damals wird am Ende sicher ein vollständig überarbeitetes Skript stehen. + cirka 35 neue Lektionen. Rock´n´Roll <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p></p>
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		<title>Bloggen mit Mac, iPad und iPhone</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 10:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prima, endlich mal wieder ein selbstreferentielles Thema. Die Frage lautet eigentlich: Wie blogt es sich denn so, wenn man drei verschiedene Geräte verwenden möchte? Man merkt schon, es läuft auf Mac, iPhone und iPad hinaus. Früher war das Bloggen ja einfach. Man hat sich an seinen Mac gesetzt und das Tool seiner Wahl gestartet. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prima, endlich mal wieder ein selbstreferentielles Thema. Die Frage lautet eigentlich: Wie blogt es sich denn so, wenn man drei verschiedene Geräte verwenden möchte? Man merkt schon, es läuft auf Mac, iPhone und iPad hinaus.</strong><br /></p>

<p>Früher war das Bloggen ja einfach. Man hat sich an seinen Mac gesetzt und das Tool seiner Wahl gestartet. Das waren entweder <a href="http://www.red-sweater.com/marsedit/">MarsEdit</a>, <a href="http://macromates.com/">TextMate</a> oder manchmal (im Falle von WordPress) der Browser selbst. OK, ganz früher hätte RapidWeaver auch noch dazugezählt, aber das vergessen wir mal ganz schnell wieder. Also Tippen, Hochladen, Fertig. </p>

<h3>Und heute?</h3>

<p>Naja, jetzt habe ich neben dem Mac halt auch noch das iPhone und das iPad. Was die Sache nicht einfacher macht, wenn man denn alle drei Geräte zum Bloggen benutzen möchte. Wer längere Artikel über einen ebensolchen Zeitraum verfasst, sollte sich gut überlegen, wie er vorgeht, da der Text auf dem einen Gerät begonnen und auf einem anderen beendet wird. Synchronisierung ist also das Zauberwort. </p>

<h3>Welches Format?</h3>

<p>Reinen Text natürlich!<br />
Um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, ist das Format, in dem der Text geschrieben wird von entscheidender Bedeutung. Und hier ist das einfache &#8220;txt&#8221; Format der beste gemeinsame Nenner. Das kann halt jede Textklitsche.</p>

<p><em>Aber halt, wie formatiere ich denn da?</em><br />
Entweder per HTML-Tags oder besser: <a href="http://daringfireball.net/projects/markdown/syntax">Markdown</a> benutzen.<br />
Markdown ist eine Syntax für Textdateien, bei dem die Formatierungen erst beim Export der Textdatei erstellt werden. Spart zusätzlich Zeit beim Schreiben und die Textdatei bleibt für jeden Texteditor lesbar. Auf <a href="http://www.apfelquak.de/2009/03/23/multimarkdown-einfaches-markup-ha-fuer-web-und-latex/">Apfelquak</a> ist ein sehr guter Artikel zum Thema Markdown vorhanden. Wer den Text mit der Markdownsyntax online auf sein WordPressblog bringen möchte benötigt das <a href="http://michelf.com/projects/php-markdown/">Markdown-Plugin</a>, damit der Text auch korrekt im Blog erscheint. Ansonsten muss der Text vorher zu HTML konvertiert werden. TextMate kann das sehr gut.  </p>

<h3>Dropbox als zentrale Anlaufstelle</h3>

<p><a href="https://www.dropbox.com/">Dropbox</a> eignet sich perfekt für die Synchronisation der Textdateien. Der Dienst ist bis 2GB Onlinespeicher kostenlos, reicht also für ein paar Textfiles <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <br />
Auf dem Mac gibt es dabei nichts Besonderes zu beachten. Dropbox installieren und der entsprechende Ordner erscheint ganz normal im Userverzeichnis des Finders. Alles was dort reingelegt wird liegt sowohl lokal auf dem Mac, als auch online beim Dropboxdienst vor. Wird nun eine dieser Dateien aktualisiert, findet sich die Änderung auch im entsprechenden Pendant.</p>

<h3>Und womit schreibt sich&#8217;s so am Besten?</h3>

<p>Wie schon gesagt, ein einfacher Texteditor reicht im Allgemeinen. Es kommt darauf an, ob der Texteditor in der Lage sein soll, den Text auch im Blog zu veröffentlichen. 
Beim Mac benutze ich zwei Tools. TextMate zum Schreiben. Top Markdownunterstützung, veröffentlichen aus dem Programm heraus und Syntax-Highlighting. Das reicht. Zum Ändern von vorhandenen Blogartikeln nutze ich in der Regel MarsEdit. Schneller Zugriff auf alle Artikel und! Seiten der Webseite machen das Ändern der Texte sehr einfach. 
Auf dem iPad bietet sich zum Beispiel <a href="http://www.hogbaysoftware.com/products/plaintext">PlainText</a> oder &#8211; mein Favorit &#8211; iA&#8217;s <a href="http://www.informationarchitects.jp/en/writer-for-ipad/">Writer</a> an. Zum Veröffentlichen kann man dann bequem die <a href="http://ios.wordpress.org/2010/09/29/introducing-version-2-6/">WordPress</a> App benutzen. Der Text muss dann entsprechend aus dem jeweiligen Texteditor über die Zwischenablage exportiert werden. Ähnlich wie bei MarsEdit hat man in der WordPress App ebenfalls die Möglichkeit, sowohl Artikel als auch Seiten zu bearbeiten. Somit ist es auch ein prima Korrekturtool.</p>

<h3>Was ist mit dem iPhone?</h3>

<p>Ehrlich gesagt, schreibe ich nicht auf dem iPhone. Für lange Texte ist mir die Tastatur einfach zu fitzelig. Allerdings nutze ich die Möglichkeit des Korrigierens und Überarbeitens recht gern. Und hier habe ich die Anwendungen, die auch auf dem iPad verfügbar sind: PlainText und WordPress. </p>

<p>Es gibt noch zig weitere Anwendungen zum Bloggen auf dem iPad und iPhone. Selbst eine spezielle Markdown App existiert. Allerdings geht es mir hier um die Synchronisationsmöglichkeit über die Dropbox und die ist bei vielen Tools nicht gegeben. </p>

<h3>Gibt es noch was, was Du empfehlen würdest?</h3>

<p>&#8220;Aber sicher!&#8221;
Das Bloggen besteht ja nicht nur aus Schreiben. Ab und an ist ja auch ein wenig Recherche angesagt und man möchte sich Notizen machen, die aber noch keinen endgültigen Text darstellen. </p>

<p>Hier benutze ich zur Zeit den Onlinedienst <a href="http://www.memonic.com">Memonic</a> zum Sammeln von Schnipseln, die ich im Netz finde. Kann ich auf dem Mac und iPad/iPhone nutzen. <a href="https://www.evernote.com/">Evernote</a> eignet sich auch gut dafür. </p>

<p>Auf dem Mac bin ich allerdings seit Jahren <a href="http://www.devon-technologies.com/products/devonthink/index.html">DEVONthink</a> Nutzer. Meiner Meinung nach gibt es zum Recherchieren kein besseres Tool für den Mac. Und da bald die Anwendung <a href="http://www.devon-technologies.com/products/devonthink-to-go/index.html">DEVONthinkToGo</a> für das iPad/iPhone erscheint, werde ich es sicher anstelle von Memonic nutzen, da eine Schnittstelle für die Synchronisierung mit DEVONthink für den Mac vorgesehen ist.</p>

<p>Wer es mit der Recherchefunktion etwas einfacher haben möchte, dem sei <a href="http://www.literatureandlatte.com/scrivener.html">Scrivener</a> ans Herz gelegt. Hier existiert ebenfalls eine erstklassige Markdownunterstutüzung und die kommende Version 2 wird auch die Möglichkeit der Dropboxsynchronisierung besitzen. </p>

<p>Ganz zum Schluss möchte ich den auf dem Mac sehr beliebten Textsnippetverwalter <a href="http://smilesoftware.com/TextExpander/#">TextExpander</a> natürlich nicht vergessen. Hilft einem insbesondere auf dem iPad beim Schreiben der HTML Tags, falls Markdown nicht verwendet wird, weiter. Allerdings muss auf dem iPad/iPhone die softwareseitige Unterstützung beachtet werden. PlainText unterstützt TextExpander. Writer nicht.</p>

<h3>Fazit</h3>

<p>Schöne Zeiten für Blogger.</p>
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		<title>Controller</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 11:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Eingabegeräte haben in meinem Funktionsradius um den Mac (und früher auch schon auf dem PC) schon immer gute Karten gehabt. Je mehr, desto besser. Früher gabe es für den PC einen genialen Trackball von Logitech, dessen Namen mir nach gerade mal 14 Jahren doch schon entfallen ist. Das Ding hatte eine riesengrosse rote Kugel (sauschwer) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eingabegeräte haben in meinem Funktionsradius um den Mac (und früher auch schon auf dem PC) schon immer gute Karten gehabt. Je mehr, desto besser. Früher gabe es für den PC einen genialen Trackball von Logitech, dessen Namen mir nach gerade mal 14 Jahren doch schon entfallen ist. Das Ding hatte eine riesengrosse rote Kugel (sauschwer) die in einem sehr futuristisch ergonomisch geformten Gehäuse steckte. Ich nannte ihn „le Ball“ und habe ihn geliebt.</strong></p>

<p><img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2010/09/trackpad.jpg" alt="Trackpad" /></p>

<p>Der Hauptgrund für die Anschaffung war, dass ich damals (14“ Röhre, Win95, Start Me Up, etc.) zu der Überzeugung gelangte, das Arbeiten mit nur einem Eingabegerät (Maus) ist nicht gut für das doch relativ empfindliche Nerven- und Sehnenkostüm des „working class“ Arm. Ausserdem stellte sich heraus, dass sich bestimmte Aufgaben viel vorzüglicher mit dem Trackball erledigen liessen. Dazu gehörte vor allem das Audioediting mit Wavelab (doch, das war auch damals schon präsent). Mit „le Ball“ viel entspannter als mit der Maus. Die war aber besser bei Photoshop und Konsorten.</p>

<h2>Früher war alles besser, nur nicht am Mac</h2>

<p>Beim Wechsel zum Mac war ich anfangs nur mit der Maus unterwegs, da „le Ball“ am Mac nicht lief, dank PS2 Anschluss nicht mal angeschlossen werden konnte. Ich kaufte mir irgendwann einen Trackball von Kensington (im damals ultramodernen „translucent, ich seh jede Lötstelle iMac Design“). Der taugte allerdings nichts. Im Vergleich zu „le Ball“ ein Witz. Glücklicherweise kamen damals – ich war noch Toningenieur – die ersten Controller für Audioworkstations heraus und ich konnte mit der <a href="http://www.dancetech.com/aa_dt_new/hardware/IMAGES/mackie_Logic-Control_main.jpg">Logic Control</a> von Emagic/Mackie meine Audiosoftware wieder vernünftig bedienen.</p>

<h2>0dB für Auswahlwerkzeug?</h2>

<p>Vor kurzem wechselte ich allerdings komplett zur Fotografie und da hilft einem ein Controller mit Fadern bei Photoshop nicht wirklich weiter. Nur Mausbedienung wollte ich aber auch nicht. Also kam das Grafiktablett vom Wacom auf den Tisch. Schon viel besser.
Arbeitstechnisch war ich wieder beisammen. Allerdings arbeite ich nicht nur am Mac. Ich lese meine RSS Feeds, twittere, blogge, lese meine Instapaper Artikel, und und und. Da nervte mich dann plötzlich der dauernde Wechsel von Tastatur zur Maus, Maus rumschubsen, loslassen, wieder zurück zur Tastatur. </p>

<h2>Nicht magisch, aber genial</h2>

<p>Und dann sah ich das <a href="http://www.apple.com/de/magictrackpad/">Magic Trackpad</a> von Apple. Eigentlich nichts aufregendes. Ein Trackpad mit Gestenfunktionen. Die Magic Mouse kam für mich nicht in Betracht. Zu flach, zu klein, fühlt sich sehr ungesund an, aber das Pad sah gut aus. Ok, um es kurz zu machen. Gekauft hingestellt und begeistert. Bei mir sieht es momentan so aus, dass ich das Pad für Dinge, wie Safari, Mail, TextMate, Scrivener, Tweetie verwende. Die Maus ist, aufgrund der höheren Präzision, in Lightroom und Final Cut König und das Wacom gewinnt in Photoshop und Motion jeden Preis.
Oh, und um den Kreis zu schliessen. Ich arbeite seit Jahren täglich viele Stunden am Rechner und habe noch nie! eine Sehnenscheidenentzündung gehabt.</p>
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		<title>Der Google Reader und ich</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 10:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
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		<description><![CDATA[Trotz Twitter – ich bin ein RSS Fan. Ich nutze diese Art der Versorgung mit Neuigkeiten seit Jahren. Als es noch nicht so viele Feeds waren, nutzte ich die eingebauten RSS Fähigkeiten von Apples Safari oder Mail. Mit der Zeit stieg allerdings die Anzahl der RSS Feeds. Geben wir´s zu, die beiden Apple Tools eignen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz Twitter – ich bin ein RSS Fan. Ich nutze diese Art der Versorgung mit Neuigkeiten seit Jahren. Als es noch nicht so viele Feeds waren, nutzte ich die eingebauten RSS Fähigkeiten von Apples Safari oder Mail. Mit der Zeit stieg allerdings die Anzahl der RSS Feeds.</strong><br /></p>

<p>Geben wir´s zu, die beiden Apple Tools eignen sich nicht gut zum Verwalten von vielen Feeds – eine Reader Applikation eignet sich deutlich besser hierfür. </p>

<h3>NetNewsWire</h3>

<p>Lange Zeit war ich mit <a href="http://netnewswireapp.com/">NetNewsWire</a> unterwegs. Das Programm eignet sich sehr gut zum Verwalten vieler Feeds. Man kann Ordner anlegen und sich viele nützliche Ansichteinstellungen anlegen. Nachdem ich mir ein iPhone zugelegt hatte, war natürlich auch die Synchronisierung zwischen ebendiesem mit dem Mac nötig. <br /><br />
NetNewsWire gab es auch für das iPhone, kein Problem also. Das war der Zeitpunkt, als ich meine Feeds beim Google Reader unterbrachte. NetNewsWire konnte seine Einträge von diesem abrufen und gelesene Einträge wurden beim Google Reader automatisch synchronisiert. So konnte ich vermeiden, dass gelesen Artikel bei der jeweils anderen Version von NetNewsWire wieder als ungelesen auftauchten. Wie gesagt, alles schön soweit.</p>

<h3>Google Reader</h3>

<p>Seit einiger Zeit hat NetNewsWire allerdings ein Problem mit der Synchronisierung, so dass ich plötzlich 200+ ungelesene Artikel in NetNewsWire-iPhone habe, obwohl in der Macversion soeben alle Artikel als <em>gelesen</em> markiert waren.<br />
Das nervte soweit, dass ich die iPhone Version nicht mehr angefasst habe und nur die Macversion nutze. Irgendwann kam der Gedanke. Wieso nicht NetNewsWire weglassen und gleich die Google Reader Oberfläche im Browser nutzen. Schliesslich ist Google Reader ein vollwertiger RSS Reader.<br /><br />
Nachdem ich mir die Oberfläche angeschaut habe, war klar – Never!<br />
Google macht nette Dienste, aber in der Gestaltung seiner Oberflächen besteht, nennen wir es mal  Optimierungsbedarf. Kurzum, es war kein Vergnügen, darin zu lesen. Von NetNewsWire war ich eine klare, einfach zu erfassende Oberfläche gewöhnt. Die fehlte hier komplett. </p>

<h3>Safari Extensions</h3>

<p>Mit Safari haben die <a href="https://extensions.apple.com/">Extensions</a> Einzug gehalten. Sie sind letztendlich ähnlich den Plugins in Firefox und erweitern die Funktionalität des Browsers. Und hier gibt es eine Extension, die das Aussehen des Google Readers ändert. Die <a href="http://www.phantomgorilla.com/extensions/">Google Reader Tools</a> Neben Nützlichkeiten, wie einer SSL gestützten Verbindung und des Anzeigen ungelesener Artikel in der Symbolleiste von Safari, bietet es mit der Integration des <a href="http://helvetireader.com/">Helvetireaders</a> von Jon Hicks auch die Möglichkeit, dem Google Reader ein neues Kleid zu geben. Vollständig mit Helvetica als durchgehende Schriftart und mit einer vereinfachten, übersichtlichen Oberfläche, ist das Lesen im Google Reader eine wahre Freude, denn machen wir uns nichts vor. Beim einem RSS Reader geht es um das schnelle Erfassen von Text und nichts sollte dem im Weg stehen. Der Helvetireader macht genau dieses. </p>

<p><img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2010/09/wp-contentuploads201005helvetireader.png" alt="helvetireader.png" border="0" width="503" height="600" /></p>
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		<title>Interne Änderungen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Das schöne an Webseiten und Blogs ist ja, dass nichts statisch ist. Ich habe eine neue Webseite über Fotografie aufgesetzt. Das ist schliesslich das, womit ich meinen Unterhalt verdiene. Die Fotothemen des Blogs sind jetzt dort zu finden, da ich die Seite nicht nur nutze, um meine Dienste anzubieten, sondern auch, um dort über Fotothemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das schöne an Webseiten und Blogs ist ja, dass nichts statisch ist. Ich habe eine neue Webseite über Fotografie aufgesetzt. Das ist schliesslich das, womit ich meinen Unterhalt verdiene. Die Fotothemen des Blogs sind jetzt dort zu finden, da ich die Seite nicht nur nutze, um meine Dienste anzubieten, sondern auch, um dort über Fotothemen zu schreiben. Nichts ist langweiliger, als eine Webseite auf der nichts passiert.</p>

<p><p>Deshalb sind auf diesen Seiten jetzt wieder reine Macthemen und Neues zu Galileo Press Trainings zu finden. Ich hoffe, Euch damit nicht zu überfordern. Aber Ihr seid Profis. Ihr schafft das schon <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Fotoseite mit dem Blog ist <a href="http://www.thomaskuhn-fotografie.de/artikel">hier</a> zu erreichen.</p></p>
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		<title>Instapaper und Reader – Die Lesezeit ohne Werbung</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 06:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Browser – oder besser gesagt, das Web – war für mich viele Jahre eher der Ort des Lesens kurzer Texte, bzw. das Überfliegen Längerer. Viel gelesen habe ich eher nicht. Das Netz war der Ort des Erfassens schneller kurzer Informationen. Dies hat sich für mich dank Safaris Readerfunktion und vor allem Instapaper mächtig geändert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Browser – oder besser gesagt, das Web – war für mich viele Jahre eher der Ort des Lesens kurzer Texte, bzw. das Überfliegen Längerer. Viel gelesen habe ich eher nicht. Das Netz war der Ort des Erfassens schneller kurzer Informationen. Dies hat sich für mich dank Safaris Readerfunktion und vor allem Instapaper mächtig geändert. </p>

<h3>Wir werden abgelenkt</h3>

<p>Das Problem beim Lesen längerer Texte im Netz hat zwei Ursachen und beide beruhen auf Ablenkung. Die eine ist Werbung. Viele Webseiten bauen vor allem Bannerwerbung in Ihre Seiten ein. Und dies nicht zu knapp. Und ob wir wollen oder nicht. Dies lenkt uns beim Lesen ab. Hat den Werbetreibenden eigentlich niemand erklärt, dass diese Form der Werbung, vor allem in dem Umfang, in dem sie betrieben wird, eine eher kontraproduktive Wirkung hat – zumindest auf Seiten in denen es in erster Linie um das Lesen geht? Die zweite Ablenkung tritt – dank vorgefertigter Blogtemplates – angenehmerweise nicht mehr so häufig auf und das wäre schlechtes Design einer Webseite. Auf quitschbunten Seiten mit geschmacklich <em>eigenwilligem</em> Layout lässt sich nunmal nicht gut lesen.</p>

<p>Instapaper und der Reader umgehen diese Problematik, indem Sie mir eine völlig ablenkungsfreie Leseumgebung bereitstellen.</p>

<h3>Instapaper</h3>

<p><a href="http://www.instapaper.com">Instapaper</a> ist bereits seit einiger Zeit erhältlich. Erhältlich ist eigentlich das falsche Wort. Instapaper ist ein Webdienst, der es ermöglicht, den reinen Textanteil einer Webseite zu speichern und über die Instapaper Webseite in einem einheitlichen Textlayout zur Verfügung stellt. Alle mit Instapaper gespeicherten Texte sehen also gleich aus. Dadurch ist das Lesen – insbesondere langer Texte – ein wahres Vergnügen geworden. Praktischerweise stellt der Entwickler von Instapaper auch gleich die passenden Anwendungen für iPhone und iPad bereit. Die Texte werden online synchronisiert, so das man immer wieder bei der zuletzt gelesenen Textstelle in einem Artikel landet, egal auf welchem Gerät man zur Zeit liest.</p>

<h3>Der Reader in Safari</h3>

<p>Mit Safari 5 ist einen neue Funktion hinzugekommen – der <a href="http://www.apple.com/de/safari/whats-new.html#reader">Reader</a>. Der Reader funktioniert in seiner Anwendung ähnlich wie Instapaper, allerdings wird der Textinhalt nicht neu gespeichert, sondern Safari erzeugt ein Overlay mit dem reinen Artikelinhalt der geöffneten Webseite (Bilder inklusive). Die Webseite selbst wird abgedunkelt. Die Funktion kann rechts im Adressfeld von Safari durch Klicken auf <em>Reader</em> angewählt werden. Auch hier wird die Ablenkung auf nahezu Null reduziert.</p>

<h3>Verändertes Leseverhalten</h3>

<p>Beide – Instapaper und Reader – haben mein Leseverhalten im Netz stark geändert. Wo ich früher nur überflogen habe, suche ich jetzt gezielt nach Themen, welche mich interessieren. Habe ich Zeit, lese ich den Artikel sofort im Reader, ansonsten schicke ich ihn rüber zu Instapaper und lese ihn später. Manchmal auch erst einige Tage später. Nicht jeder gute Artikel hat schliesslich einen Bezug zum aktuellen Tagesgeschehen.</p>

<h3>Und die Werbetreibenden</h3>

<p>Nun, die haben tatsächlich ein Problem. Dieses ist allerdings selbstverschuldet, indem sie der Meinung waren, dass sie die <em>Aufmerksamkeit um jeden Preis</em> Taktik, die im Fernsehen und Print über viele Jahre funktionierte, auch im Netz durchsetzen wollten und scheinbar immer noch wollen. Aber Werbung im Netz funktioniert anders und basiert auf anderen Kriterien, wie zum Beispiel Vertrauen und Glaubwürdigkeit der Seite oder einer Person selbst. Hier wird der Bereich des Sponsoring eine weitaus grössere Rolle annehmen, als den Verantwortlichen heute schon klar ist. Aber evtl. setzt ja auch hier bald ein Denkprozess ein. Nur über eines sollten sich die Werber klar sein. Die hohen Gewinne der Vergangenheit könnten eventuell vorbei sein.</p>
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		<title>Presse und Blogger und Steve Jobs</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 11:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir letztens das vollständige Interview von Steve Jobs mit Walt Mossberg und Kara Swisher, welches während der D8 gegeben wurde, angesehen und musste wieder einmal feststellen, was für ein brillianter Redner Steve Jobs ist, aber seine Rhetorik doch auch recht leicht zu durchschauen ist. Doch das Publikum klatscht immer, selbst wenn Sie Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2010/06/sj.png" alt="Sj" /></p>

<p>Ich habe mir letztens das vollständige <a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/steve-jobs-at-d8-conference/id377953458">Interview</a> von Steve Jobs mit Walt Mossberg und Kara Swisher, welches während der D8 gegeben wurde, angesehen und musste wieder einmal feststellen, was für ein brillianter Redner Steve Jobs ist, aber seine Rhetorik doch auch recht leicht zu durchschauen ist. Doch das Publikum klatscht immer, selbst wenn Sie Ihre eigenen zukünftigen Kosten beklatschen.</p>

<h2>Presse und Blogger</h2>

<p>Steve Jobs liebt die Presse und hasst die Blogger – scheinbar. Ich hole mal etwas aus. Im Interview äussert sich Steve Jobs zu den Themen Blogger und Presse. Und hier läuft er in eine selbst gestellte Falle und keiner merkt´s. Vorher im Interview verglich er PC mit Lastwagen Als die Bevölkerung noch auf dem Land lebte, eine sinnvolle Sache und als sie in die Städte wanderten, brauchten die Menschen PKW. Lastwagen = PC, PKW = Touchbasierte Geräte, ergo iPad. Den Schluss, welchen er daraus zog, war, dass die Menschen, die mit PCs gross geworden sind, diesen Wechsel nicht wollen, aber er trotzdem kommen wird, etc. Das Neue kann man halt nicht aufhalten. </p>

<p>Wenn es allerdings um Presse geht, dann ist Steve Jobs selbst der unwillige Bewahrer, der die neuen Medien nicht will, da er auf dem iPad die ganzen etablierten Medien sehen möchte, als Gegengewicht zu den ganzen Bloggern, die er am liebsten überhaupt nicht sehen möchte. </p>

<p>Zitat:</p>

<blockquote>
  <p>I don’t want to see us descend into a nation of bloggers myself</p>
</blockquote>

<p>Und das Publikum klatscht. Dabei ist letztens klar, dass Steve Jobs mit den Bloggern kein Geld verdienen kann. Mit den etablierten Medien allerdings schon, da hier Apps erstellt werden, bzw. die Inhalte kostenpflichtig gemacht werden sollen. Und wenn Geld fliesst, verdient Apple natürlich immer mit. Das wird der Grund sein, weshalb Jobs die Blogger nicht mag.</p>

<h2>Mossberg ziert sich</h2>

<p>Hier hätte ich mir gewünscht, dass Walt Mossberg diese Aussage aufgreift und damit ein wenig von Jobs Rhetorik entlarvt. Denn dies wäre ohne weiteres möglich gewesen und sollte von einem Journalisten zudem auch versucht werden, vor allem, da Walt Mossberg kurz zuvor noch erwähnt hat, dass er Blogger durchaus Journalisten nennt, während Steve Jobs dies offensichtlich nicht tut. </p>

<p>Ansonsten war das Interview recht unterhaltsam und wenn Jobs auf Fragen direkt und kurz antwortet, ist der Gute auch recht witzig. Auf die Frage, ob er sich durch den Weggang von Googles Eric Schmidt aus dem Vorstand betrogen fühlte antwortete er:</p>

<blockquote>
  <p>My sexlife is pretty good, How´s yours?</p>
</blockquote>

<p>Köstlich!</p>

<p>Wer eine gute Zusammenfassung des Interviews haben möchte, sollte beim <a href="http://www.fscklog.com/2010/06/d8-steve-jobs-plaudert-im-interview-über-flash-gizmodo-apple-tv-google-ipad-etc-video.html">fscklog</a> nachsehen.</p>
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		<title>Schreibtisch Stöckchen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 07:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Guennersen hat ein Stöckchen zum Thema Schreibtisch (der Richtige zum Anfassen) geworfen und wer kann da schon widerstehen. Hier also mein Privat/Büro Macschreibtisch. MacBook Pro, iPhone, Apple BT Keyboard, Mighty Mouse (natürlich mit Kabel!) und das Wacom A5 Grafiktablett (noch das alte 4:3 Format. Das Neue ist in der Firma Nicht zu sehen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.guennersen.de/maclife/schreibtisch-stoeckchen/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+guennersen+%28guennersen.de%29">Guennersen</a> hat ein Stöckchen zum Thema Schreibtisch (der Richtige zum Anfassen) geworfen und wer kann da schon widerstehen.</p>

<p><img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2010/06/desktop.png" alt="Desktop" /></p>

<p>Hier also mein Privat/Büro Macschreibtisch. MacBook Pro, iPhone, Apple BT Keyboard, Mighty Mouse (natürlich mit Kabel!) und das Wacom A5 Grafiktablett (noch das alte 4:3 Format. Das Neue ist in der Firma <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Nicht zu sehen sind meine beiden Brother Drucker MFC 5490CN (Multifunktionsgerät) und der QL-500 (Etikettendrucker). Irgendwann bin ich mal über Brother gestolpert und bin der Meinung, sie bauen die besten Bürodrucker &#8220;on the planet&#8221; <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Werden wir in Zukunft noch PCs nutzen?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 08:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[AllThingsDigital]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[…das war die Frage, die sich mir stellte, als ich ich Steve Jobs´s Interview mit Walt Mossberg auf der AllThingsdigital las. Insbesondere war es dieses Zitat von Jobs, welches mich aufhorchen lies. Als wir noch eine Agrarnation waren, waren alle Autos Lastwagen &#8211; sowas brauchte man auf einem Bauernhof. Aber schließlich, als die Menschen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2010/06/no_macs.jpg" alt="no macs" /></p>

<p>…das war die Frage, die sich mir stellte, als ich ich <a href="http://www.silicon.de/cio/strategie/0,39038989,41532804,00/steve+jobs+erklaert+den+pc+fuer+tot.htm">Steve Jobs´s Interview</a> mit Walt Mossberg auf der AllThingsdigital las. Insbesondere war es dieses Zitat von Jobs, welches mich aufhorchen lies.</p>

<blockquote>
  <p>Als wir noch eine Agrarnation waren, waren alle Autos Lastwagen &#8211; sowas brauchte man auf einem Bauernhof. Aber schließlich, als die Menschen in die Städte zogen, wurden PKWs wichtiger. PCs sind wie Lastwagen: es wird sie noch eine Weile geben, aber es findet ein Wechsel statt, der manchen Leuten nicht ganz geheuer ist. Wird das iPad der Nachfolger? Im nächsten Jahr oder in 5 Jahren?  Wer weiss?</p>
</blockquote>

<h3>Macverkäufe boomen</h3>

<p>Typisch blumige Jobs Speech. Allerdings – seit Jahren taucht in schöner Regelmäßigkeit, insbesondere auf Macseiten und -foren, die Frage auf, ob Apple den Mac vernachlässige oder die Produktion irgendwann ganz einstellt. Und nach dieser Aussage von Steve Jobs vermute ich, dass er genau daran arbeitet. Insofern dürfte ihn das letzte Quartal mit fast drei Millionen verkauften Macs eher ärgern als freuen. Einige Macseiten berichteten ja schon ausführlich darüber, dass das iPad die Macverkäufe kannibalisieren wird. Das war bekanntermaßen nicht der Fall – im Gegenteil, die Anzahl der verkauften Macs nahm um 33% im Vergleich zum Vorjahresquartal zu. Das freut die Aktionäre, und was die Aktionäre freut, freut das Board von Apple. </p>

<p>Jobs ist zwar CEO, aber nicht Alleinherrscher bei Apple, auch wenn viele das glauben. Ein Problem hat Apple aber doch, was den Mac betrifft. Apple hat zuwenig Mitarbeiter, um das iPhone OS und OS X inkl. Apps umfassend zu betreuen. Und seit Jahren muss der Mac in dieser Hinsicht zurückstecken. OS X Weiterentwicklungen werden zurückgestuft und bis auf ein Aperture Update und ein neues MacBook Pro ist dieses Jahr auf der Macseite nicht viel veröffentlicht worden. </p>

<h3>Das iPad ist für Consumer</h3>

<p>Eine weitere Bemerkung von Jobs auf der AllThingsDigital war</p>

<blockquote>
  <p>Manche lachen mich aus, weil ich das iPad “magisch” nenne. Wir haben alles weggenommen, was zwischen dir und dem Computer steht. Die Apps, die es jetzt gibt, kratzen gerade mal an der Oberfläche.—Wenn ich einen 35-seitigen Bericht schreibe, dann brauche ich mein Bluetooth-Keyboard. Aber das passiert nicht sehr oft. Diese Maschinen werden immer besser werden und immer mehr Dinge tun können, dafür wird die Zeit sorgen: Produktivitäts-Apps, Videoschnitt und so weiter.</p>
</blockquote>

<p>Schön, dass Steve Jobs die Notwendigkeit eines Keyboards noch nicht vergessen hat, aber auch wenn es bei ihm nicht oft passiert, dass das er einen 35-seitigen Bericht schreiben muss. Hunderttausende Anwender tun genau dies. Jeden Tag. Und für die ist das iPad, auch mit Tastatur, keine Alternative, da z.B. Multitasking Pflicht ist. Der Browser, die Textverarbeitung, das Mail Programm, etc. </p>

<p>Zum Thema Produktivitäts Apps, Videoschnitt. Steve Jobs ist ein ausgewiesener Consumer Liebhaber. Er liebt es, Neues für Consumer zu präsentieren. Insofern beziehen sich seine Aussagen zu Applikation immer auf reine Consumer Apps. Dass man Apps wie iPhoto und iMovie relativ problemlos auch auf das iPad portieren kann steht ausser Frage. Anders ist es mit Final Cut Pro, Aperture, Photoshop und Konsorten. </p>

<p>John Nack von Adobe hat hierzu einen sehr <a href="http://blogs.adobe.com/jnack/2010/06/brief_thoughts_and_a_question_on_styluses.html">aufschlussreichen Artikel</a> geschrieben. Diese Programme können einfach nicht sinnvoll auf einem vergleichsweise winzigen Display mit Fingern bedient werden. Das iPad oder dessen Nachfolger werden diese Anwendungen niemals ausführen können. Steve Jobs hasst Anschlüsse. Wenn es nach ihm geht, und das tut es meistens, dann hätte der Mac überhaupt keine Anschlüsse. Man kann also beim iPad davon ausgehen, dass es niemals einen Display Anschluss bekommen wird. </p>

<h3>Die Zukunft?</h3>

<p>Ich vermute, Steve Jobs wird sich irgendwann durchsetzen und die Maclinie tatsächlich einstellen oder, was ich eindeutig bevorzugen würde, OS X doch noch lizensieren, so dass es auf „normalen“ PCs laufen würde, aber ich denke, dass wird wohl eher Wunschdenken bleiben. Steve Jobs ist ein Visionär und gefällt sich offenbar in der Rolle. Das heisst, wenn er will, dass der PC verschwindet, wird es alles tun, damit das auch passiert.
Wahrscheinlich wird zuerst der MacPro eingestellt und nach und nach die Laptops. Wann das alles passieren wird weiss ich nicht. Das kann sicher noch etliche Jahre dauern, aber dass es passiert, dessen bin ich mir ziemlich sicher. Ich glaube allerdings nicht, dass PCs so schnell verschwinden werden. Passend hierzu eine <a href="http://www.macnews.de/news/24231/ballmer-keiner-kann-sich-funf-gerate-leisten/">Aussage von Steve Ballmer</a>, CEO von Microsoft.</p>

<blockquote>
  <p>Menschen werden PCs in immer größerer Zahl in den kommenden Jahren nutzen. Alles, was die Menschen heute mit einem PC tun, werden sie auch morgen noch tun wollen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die ganze Welt fünf Geräte pro Person leisten kann.Das ist eine Blase.“</p>
</blockquote>

<h3>Fazit</h3>

<p>Der PC wird sich verändern, keine Frage, aber aussterben wird er so schnell nicht, aber es kann sein, dass Apple diesen Markt nicht mehr bedienen wird. Was das für den Mac und seine Anwendungen bedeuten wird, wird man sehen. Es gibt sicher viele Anwendungen, die genauso gut auf einem Gerät wie dem iPad bedient werden können. Was die anderen Anwendungen betrifft – Nun, man wir sehen. Wir leben – wieder einmal – in einer Zeit des Umbruchs. Schauen wir mal, wohin das führt.</p>
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		<title>Warum GTD so häufig nicht funktioniert.</title>
		<link>http://thomaskuhn.biz/2010/05/20/warum-gtd-so-haufig-nicht-funktioniert/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 16:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[OmniFocus]]></category>
		<category><![CDATA[Things]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss zugeben, ich habe David Allen´s Buch nie gelesen, aber seit Jahren ist das Netz gefüllt mit Infoseiten und Blogs zu GTD und es werden ständig mehr, so dass ich es heute nicht unbedingt als nötig erachte das Buch zu lesen, um GTD anzuwenden. Eine gewisse Unsicherheit schwebt in der Aussage natürlich mit, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zugeben, ich habe <a href="https://secure.davidco.com/store/catalog/GETTING-THINGS-DONE-PAPERBACK-p-16175.php">David Allen´s Buch</a> nie gelesen, aber seit Jahren ist das Netz gefüllt mit Infoseiten und Blogs zu GTD und es werden ständig mehr, so dass ich es heute nicht unbedingt als nötig erachte das Buch zu lesen, um GTD anzuwenden. Eine gewisse Unsicherheit schwebt in der Aussage natürlich mit, da ich das Buch ja letztlich nicht kenne. Was ich eigentlich sagen will <em>Ich komme mit GTD wunderbar klar</em>. Das war allerdings nicht immer so.</p>

<h3>Wechsel ohne Ende</h3>

<p>Gerade im Netz bekommt man, dank der vielen GTD Seiten, mit, dass bei vielen Usern GTD scheinbar nicht funktioniert. Da wird an einem Tag Software A über den grünen Klee gelobt und einige Zeit später liest man, dass die Software wieder über Bord geworfen wurde und man jetzt Software B benutze, der allerdings auch kein langes Leben bescheinigt wurde und man jetzt wieder mit einem Moleskine und einem Bleistift unterwegs ist und die ganze GTD-Software sowieso unnützer technischer Schnick Schnack ist, den kein Mensch benötige. Glücklich werden die meisten dennoch nicht, wie man wiederum später wieder lesen kann.</p>

<h3>Woran liegt das?</h3>

<p>Ich habe selbst viele Wechsel hinter mir, ähnlich wie oben beschrieben. Also habe ich mir irgendwann genau diese Frage gestellt. <em>Woran liegt das, dass es nicht funktioniert?</em> und da bin ich auf einige wichtige Erkenntnisse gestossen.</p>

<h2>GTD Software <em>erledigt nicht</em> das zu Erledigende</h2>

<p>Die Software (oder auch Paper und Pen) hilft einen lediglich dabei, die Dinge zu strukturieren. GTD bedeutet letztlich <em>Getting Things Done</em> und nicht <em>Getting Things Planned</em>. Viele versinken in den Planungmöglichkeiten der GTD Software. Sie stellen Listen auf und sortieren diese und stellen wieder um und machen später den Fehler, nicht in <em>Kontexten zu arbeiten</em>, sondern sich all die schönen Anzeigemöglichkeiten des Programms anzusehen. Dann wird weiter umgestellt, bis es irgendwann so kompliziert wird, dass sie selbst nicht mehr durchsteigen. Dann ist das Programm plötzlich Mist und es wird sich dem nächsten zugewandt, dessen Endergebnis irgendwann dasselbe ist. Was ist an dieser Art falsch und was kann man ändern?</p>

<h3>Disziplin ist das A &amp; O von GTD</h3>

<p>Wer anfängt, seine Erledigungen per GTD abzuarbeiten, sollte sich bewusst sein, dass er sich damit in die Höhle des Löwen begibt. Will sagen, dass man GTD nicht <em>nur ein bisschen</em> machen kann, sondern entweder ganz oder gar nicht. Entweder man bezieht noch so kleine Erledigungen in das System mit ein oder man lässt es komplett sein. Dazwischen geht nicht. Das ist unabhängig, davon welches Programm man benutzt – oder ob man es überhaupt mit einem Programm erledigt. Es gibt Anwendungen, die sich sehr stark an GTD orientieren – <a href="http://www.omnigroup.com/products/omnifocus/"><em>OmniFocus</em></a> zum Beispiel – und die, die das GTD-System nicht ganz so eng sehen – zum Beispiel <a href="http://www.culturedcode.com"><em>Things</em></a>. Es gibt noch viele weitere dieser Art, aber, egal welches man benutzt, man muss alle seine Erledigungen in das jeweilige System integrieren, ansonsten funktioniert es nicht.</p>

<h3>GTD verlangt Zeit und Flexibilität</h3>

<p>Und das nicht zu knapp. GTD ist meines Erachtens ein Grundsystem. Jeder Mensch funktioniert anders. Und jeder sollte das System an seine Vorgehensweisen anpassen. Das geht häufig nur über Trial and Error. Wenn man mit GTD startet, sollte man es nicht unter <em>Produktionsbedingungen</em> machen, sondern als Testlauf beginnen. Man wird feststellen, welche Vorgehensweise nicht funktioniert. Das merkt man sehr schnell: Die ToDos werden nicht erledigt, aber immer mehr. Dann muss man überlegen, warum es nicht funktioniert. Hat man vielleicht zu viele Kontexte – oder zu wenige? Eine weitere wichtige Funktion ist die regelmässige Wiedervorlage der einzelnen Projekte. Zum einen sieht man so, ob das Projekt vorankommt oder hängt. Dann überlegt man wieder, woran es liegt und nimmt Anpassungen vor. Ein GTD System entwickelt sich nicht von heute auf morgen und bedarf auch zwischendrin immer wieder Anpassungen. Das Leben ist ja auch keine starre Folge von Abläufen. So ist es auch mit GTD. Also – Geduld haben.</p>

<h3>Nur das Nötige ist ist sichtbar</h3>

<p>GTD besteht im Grunde immer aus zwei Phasen. Der <em>Planungsphase</em>. In ihr wird das Projekt erstellt und die einzelnen Schritte zur Erledigung des Projekts werden aufgeschrieben, evtl. In die richtige Reihenfolge gebracht und mit den entsprechenden Kontexten versehen und bekommen, wenn nötig, einen Fälligkeitstermin und einen Starttermin. </p>

<p>Der zweite Teil von GTD ist logischerweise die Erledigung der Aufgaben. Hier erledigt man in der Regel immer die <em>nächste Aktion</em>, also die Aufgabe, die zur der Erledigung des Projekts als nächstes ansteht. Die Erledigungen der jeweils nächsten Aktionen erfolgen in Kontexten, also Hinweisen welcher Art die jeweilige Aufgabe ist, Eine, die am PC erledigt wird, oder für die man in die Stadt muss, etc. Und im Kontextmodus eines GTD Programms sollte einem nur das angezeigt, was tatsächlich erledigt werden kann, sonst nichts. </p>

<p>Viele versprechen sich von einer GTD Anwendung den <em>grossen Überblick</em>, also genau wie früher, wo man mit endlosen Zetteln hantierte, oder riesige To Do Listen erstellte, die alle einfach untereinander weggeschrieben wurden. Und genau das ist GTD nicht. Der <em>Überblick</em>, den sieht man im <em>Planungsmodus</em> – und <strong>nur</strong> dort. Zum Erledigen der Aufgaben ist der Überblick viel zu unübersichtlich. Hier gilt es nur die Aufgaben zu sehen, die als nächstes anstehen. Die übernächste Aufgabe muss ich zu dem Zeitpunkt nicht sehen, da ich sie eh noch nicht erledigen kann. Ebenso diejenigen Aufgaben, die in der Zukunft liegen, benötige ich jetzt nicht. Warum sollte ich in meiner täglichen Ansicht eine Aufgabe sehen, die erst nächste Woche ansteht. Völlig sinnlos. Hier hilft es, wenn die Software in der Lage ist, Starttermine zu vergeben. In der Kontextansicht werden solche Aufgaben erst dann zur Ansicht freigegeben, wenn dieser Starttermin auch vorliegt. </p>

<p>Mit dieser Art erhält man für die Erledigungen immer kleine übersichtliche Listen und kann diese wunderbar abarbeiten. Und wenn so eine Liste mal leer ist, obwohl im Planungsmodus noch zig Aufgaben anstehen, dann weiss man, dass keine dieser Aufgaben heute noch erledigt werden kann und man hat die Liste für den Tag geschafft. Und das ist es was GTD ausmacht. Wenn man sein System erstmal soweit bekommen hat, dann macht GTD auch richtig Spass, weil einem keine böse Überraschungen mehr passieren können und die Dinge wirklich erledigt werden</p>
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		<title>DragThing &#8211; mehr als ein Dockersatz</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 08:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Dock]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Tabbed Folder des klassischen Mac OS – ein Segen Ich gebe es zu. Ich vermisse immer noch die Tabbed Folder des alten Mac OS 8, bzw. 9 Finders. Das war eine der Funktionen, welche ich bis zum Anschlag nutzte. Und dies aus 2 Gründen. 1.Einfacher ging es nicht. Geöffnetes Finderfenster zum unteren Rand ziehen, bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Tabbed Folder des klassischen Mac OS – ein Segen</h3>

<p>Ich gebe es zu. Ich vermisse immer noch die Tabbed Folder des alten Mac OS 8, bzw. 9 Finders. Das war eine der Funktionen, welche ich bis zum Anschlag nutzte. Und dies aus 2 Gründen. </p>

<p>1.<strong><em>Einfacher ging es nicht.</em></strong></p>

<p>Geöffnetes Finderfenster zum unteren Rand ziehen, bis aus dem Fenster ein „Tab“ Symbol wurde. Fenster loslassen. Fertig. Das Fenster war jetzt am unteren Bildschirmrand geparkt und fuhr automatisch aus, wenn man auf den Tab klickte oder per Drag and Drop ein Objekt in den Ordner legte. Ansonsten normale Fensterfunktionalität. Ansicht als Symbole oder hierarchisches Menü. Alles wie immer.</p>

<p>2.<strong><em>Besser konnte ich nicht projektbezogen arbeiten.</em></strong></p>

<p>Ein Projekt bestand (und besteht auch heute noch) aus verschiedenen Ordnern und Projektdateien. Die Projektdateien hatten ihre Aliasdateien wiederum in einem eigenen Ordner. Aus Ordnern werden Fenster. Fenster werden als Tabs geparkt. So hatte man den schnellsten Zugriff auf seine Ordner und Dateien und wenn ein anderes Projekt anstand – Tabs nach oben ziehen, es wurden wieder normale Finderfenster, schliessen und dann die neuen Fenster öffnen und als Tabs anlegen. </p>

<h3>Stattdessen – das Dock</h3>

<p>Das war so simpel und genial, dass man sich ernsthaft fragen musste, wieso Apple diese hervorragende Funktion mit OS X eingestellt hat. Vor allem, da nach einigen Protesten selbst die Finderetiketten wieder eingeführt wurden. Nun, wie Steve Jobs selbst immer betonte, war ihm das Dock wichtiger. Das Dock war einzig und allein für den schnellen Zugriff auf Programme, Dateien und Ordner vorgesehen. Und daran wurde nicht gerüttelt. Das Dock selbst ist ja ein Emigrant des NeXT Systems, welches die Basis von Mac OS X darstellt. 
Kurz und knapp. Ich finde das Dock nicht schlecht, aber für Benutzer, die ständig mit verschiedenen Projekten gleichzeitig arbeiten, waren die Tabs meiner Meinung nach einfach ein Segen, den das Dock nicht zu ersetzen vermag. Es gab in den letzten Jahren immer wieder einige kleine Softwarefirmen,die versuchten, die Tab-Funktionalität auch Mac OS X beizubringen. Allerdings waren diese Lösungen nie so einfach und elegant wie das Original. Zudem war auch die häufig fehlende Stabilität ein Problem. Das einzige Programm, welches ich eine zeitlang nutzte war der <a href="http://www.jonn8.com/fwm/">FinderWindowManager</a>. Dieses Programm erzeugt zwar keine Tabs, kann aber die Position, Grösse und Erscheinungsbild von Finderfenstern speichern und über die Menüleiste wieder abrufbar machen. So hatte ich zumindest die Möglichkeit, Fenster eines Projekts anzuordnen und dann schnell von Projekt zu Projekt zu wechseln. Leider funktioniert das Programm nicht mehr richtig unter Snow Leopard und der Entwickler macht leider keine Anstalten, dies zu ändern.</p>

<h3>DragThing</h3>

<p>So kam ich zu <a href="http://www.dragthing.com">DragThing</a>. Dieses Programm gibt es seit Urzeiten – genau genommen seit 1995! auf dem Macmarkt. Im Grunde lieferte das Programm schon Tabs, bevor Apple es tat. Das Prinzip von DragThing ist etwas anderes als das der Tabbed Folders. DragThing ist im Grunde genommen die perfekte Symbiose zwischen Tabbed Folders und dem Dock. Man erzeugt zuerst ein neues Dock, dieses kann ein oder mehrere Tabs – bei DragThing „Ebenen“ genannt – haben und das Aussehen ist anpassbar. In jede Ebene dieses Docks können jetzt Ordner, Dateien, Clippings oder auch URLs gezogen werden. Sie sind im Grunde Aliasdateien der Originale. 
<img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2010/05/projekt.png" alt="projekt" /></p>

<h3>Docks, Docks und noch mehr Docks</h3>

<p>Auf diese Weise kann ich verschiedene Docks anlegen. Docks mit vielen Ebenen für meine Projekte, getrennte Docks für verschiedene Programmkategorien (Foto, Grafik, Web, etc.). Besser noch als die originalen Tabbed Folders, können diese Docks nicht nur am unteren Rand abgelegt werden, sondern auch an den seitlichen Rändern. Die Sichtbarkeit kann angepasst werden. So werden die Tabs der zugeklappten Docks bei meinem Setup zu 75% transparent. So stören sie optisch nicht, wenn sie nicht gerade benutzt werden. Im Gegensatz zum Mac OS X Dock werden auch zwei oder mehr Bildschirme vollständig unterstützt.
<img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2010/05/apps.png" alt="apps" /></p>

<h3>Fazit</h3>

<p>Ich denke, ich habe mit DragThing endlich einen adäquaten Ersatz für die Tabbed Folder gefunden. Tatsächlich sind sie mehr als das, da sie mir eine grössere Flexibilität bieten. DragThing kann ich uneingeschränkt jedem empfehlen, der, wie ich, den schnellen Zugriff auf viele Dateien und Ordner benötigt. Eine Demoversion liegt beim Hersteller zum Download bereit.</p>
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		<title>Doch wieder ein Benutzerkonto</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 14:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Oberfläche]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem meiner früheren Beiträge habe ich das Arbeiten mit zwei Macs propagiert. Die Gründe waren für mich zum damaligen Zeitpunkt absolut logisch – Bessere Übersicht – Entlastung des Arbeitsmacs – Produktion, Büro &#38; Privates geht nicht zusammen. Mittlerweile hat sich bei mir aber einiges geändert. Ich habe nur noch einen Mac, mein MacBook Pro. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem meiner <a href="http://thomaskuhn.biz/2009/02/05/organisation-am-mac-1-2-rechner-nutzen/">früheren</a> Beiträge habe ich das Arbeiten mit zwei Macs propagiert. Die Gründe waren für mich zum damaligen Zeitpunkt absolut logisch – Bessere Übersicht – Entlastung des Arbeitsmacs – Produktion, Büro &amp; Privates geht nicht zusammen.
Mittlerweile hat sich bei mir aber einiges geändert. Ich habe nur noch einen Mac, mein MacBook Pro. Das Powerbook besitze ich zwar noch, aber es läuft bei mir zuhause nur noch als iTunes Jukebox, mehr nicht. Ursprünglich hatte ich zwar vor, mir wieder ein Mac Pro zuzulegen, doch bin davon mittlerweile ab, da das MacBook Pro souverän in der Lage ist, alle anfallenden Arbeiten zu erledigen. </p>

<h3>Ein Benutzerkonto für alles?</h3>

<p>In meinem Artikel von damals hatte ich neben der Möglichkeit, zwei Macs zu benutzen auch die Lösung mit zwei Benutzerkonten genannt, falls nur ein Mac zur Verfügung stehe. Nun, mittlerweile fand ich mich selbst in der Lage wieder, nur einen Mac zu benutzen. Also flugs meinen Vorschlag von damals aufgegriffen und zwei Benutzerkonten eingerichtet. Eines für Privat/Büro und eines für die Arbeit. Gesagt, getan.
Nach einer Weile viel mir auf, dass es irgendwie nicht so funktionierte, wie ich es wollte. Dauernd war ich am Wechseln zwischen den Konten und ich hatte das Gefühl manchmal überhaupt nicht weiterzukommen. Also habe ich den einen Account geschlossen und alles wieder über mein Hauptbenutzerkonto laufen lassen und siehe da, es lief wieder wie geschmiert. Warum war das so?</p>

<h3>Änderung der Arbeitsbedingungen</h3>

<p>Ich hatte festgestellt, dass sich meine Arbeitsbedingungen geändert hatten. Der Schwerpunkt zum damaligen Zeitpunkt war Audio- und Videoproduktion. Heute ist es eher Fotografie und das Erstellen von Webauftritten, und hier ergaben sich einige Unterschiede. Während der Erledigung der Audio- Videoaufträge wurde ich nur selten unterbrochen, da die Auftragslage klar war, und der Kunde mit der Materie häufig nicht sehr vertraut war. Bei meinen jetzigen Tätigkeiten sieht das deutlich anders aus. Der Kunde hat eine genauere Vorstellung von dem, was am Ende rauskommen soll, das Wissen um die Abläufe ist ihm geläufiger, kurz, ich bin häufiger als früher darauf angewiesen, Mails zu lesen und/oder per Skype erreichbar zu sein. Wenn ich besondere Ruhe und Konzentration bei der Arbeit benötige, beende ich die Programme zwar auch, sie sind aber schnell wieder da, wenn ich sie benötige.</p>

<p>Ich habe festgestellt, dass mich die Möglichkeit wieder unter einem Benutzerkonto zu arbeiten, mich deutlich flüssiger arbeiten lässt. Die Grenzen zwischen Arbeit, Büro und auch Privaten verwischen in gewissen Grenzen und mit einem Konto kann ich schneller reagieren. Die Konzentration bleibt für mich relativ gut erhalten, da in der Oberfläche keine grossen Änderungen stattfinden und ich nicht das Gefühl habe, jetzt bei etwas ganz Neuem einzusteigen. </p>

<h3>Dateiorganisation</h3>

<p>Vorraussetzung hierfür ist logischerweise eine sinnvolle Trennung der entsprechenden Dateien und Ordner. Privates hat nichts im Büro verloren und Projektdateien sollten sich nicht unbedingt im Ordner für Privates wiederfinden. Hier muss man also zwingend ein System entwickeln, welches, möglichst ohne grossen Aufwand, die Trennung vornimmt, bzw. Aufrecht erhält. Aber hier bieten sich am Mac eine grosse Auswahl an Möglichkeiten. Sei es durch das Nutzen von Etikettfarben oder spezieller Software, wie zum Beispiel <a href="http://dragthing.com/">DragThing</a>. Auch das Arbeiten mit Datenbanken kann hier Übersicht schaffen. Ich zum Beispiel lege sämtliche Bürodateien und Emails in <a href="http://www.devon-technologies.com/">DEVONthink Pro Office</a> ab. Das hat den Vorteil, dass diese Dateien im Finder überhaupt nicht zu finden sind und dieser für die Verwaltung der Produktionen zuständig ist. Das erleichtert die Arbeit und vermeidet Fehler. Zusätzlich habe ich noch die Möglichkeit externe Dokumente einzuscannen und per OCR in durchsuchbare PDFs zu konvertieren. 
Alles in allem geniesse ich das Arbeiten unter einem Benutzerkonto und das entspannte Arbeiten (und Nicht-Arbeiten!), welches wieder am Mac eingekehrt ist.</p>
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		<title>Synchronisation &#8211; Backup &#8211; Cloud</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Cloud ist ein Hype, ohne Zweifel. Und dieser Hype findet erst bei wenigen statt. Und zwar bei denjenigen, die ihre Macs und PCs intensiv nutzen, vor allem für die Arbeit. Viele von uns arbeiten zusätzlich auch noch dezentralisiert. In diesem Fall bietet die Cloud einige Vorteile. Keine Masse in der Cloud. Wenn von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Cloud ist ein Hype, ohne Zweifel. Und dieser Hype findet erst bei wenigen statt. Und zwar bei denjenigen, die ihre Macs und PCs intensiv nutzen, vor allem für die Arbeit. Viele von uns arbeiten zusätzlich auch noch dezentralisiert. In diesem Fall bietet die Cloud einige Vorteile.</p>

<h3>Keine Masse in der Cloud.</h3>

<p>Wenn von der Cloud die Rede ist, denkt man hauptsächlich an ins Netz ausgelagerte Applikation und Dokumente. Ich denke, davon sind wir als Masse noch weit entfernt. Die meisten Benutzer, ich eingeschlossen, sind noch nicht soweit, das sie das lokale Speichern der Daten aufgeben (abgesehen davon, dass sich die Gesellschaft eh grade spaltet in Internetnutzer und Nicht-Internetnutzer). Für viele Zwecke reicht auch ganz einfach die aktuelle Datenrate nicht aus. Ich kann definitiv keine unkomprimierten HD Videodateien in der Cloud bearbeiten. Da ist ja selbst der lokale Rechner noch häufig am Kämpfen <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p></p>

<h3>Meine aktuelle Sicht auf die Cloud.</h3>

<p>Ich glaube, dass die Cloud sich momentan nicht als Arbeitssystem im Netz eignet, aber sie bringt erste Möglichkeiten hervor, die einem das Arbeiten am Rechner deutlich erleichtert und auch eine gewisse Form von Datensicherheit bietet und das ist die Synchronisationsfähigkeit von Anwendungen über das Netz.</p></p>

<h3>Synchronisation</h3>

<p>Bei vielen Anwendungen, die ich nutze, ist die Synchronisationsfähigkeit eine essentielle Eigenschaft, die dieses Programm mitbringen muss, damit es für mich in Betracht kommt. Wie gesagt, die grossen Dateien sind für mich in dieser Hinsicht uninteressant, da die Datenraten insbesondere beim Upload noch zu langsam sind.</p>
<p>Was für Anwendungen sind es also, die schon jetzt grosse Vorteile aus der Cloud ziehen. Nun, RSS Reader zum Beispiel. Meine RSS Feeds abonniere ich mit Google. Das Lesen im Google Reader ist allerdings eine Strafe (meine Meinung). Also suche ich mir für den Desktop und für das iPhone jeweils eine Anwendung, die mir die Neuigkeiten übersichtlicher darstellen. Auf dem Mac ist dies bei mir <a href="http://www.newsgator.com/INDIVIDUALS/NETNEWSWIRE/">NetNewsWire</a>, auf dem iPhone <a href="http://reederapp.com/2/">Reeder</a> . Beides Anwendungen, bei denen ich die Feeds nicht von vornherein manuell abonniere, sondern die Ihre Daten von meinen Feed-Abos bei Google bekommen. Wenn ich in einer der Anwendungen einen Feed hinzufüge oder lösche, ist der beim nächsten Start der jeweils anderen Anwendung ebenfalls hinzugefügt oder gelöscht, dank des Zwischenschritts Google Reader.</p>
<p>Eine weitere Anwendung ist iCal. iCal kann sich sich über Apples MobileMe Service synchronisieren. Allerdings nutze ich iCal nicht, da es mir zuwenig Möglichkeiten bietet. Ich nutze <a href="http://www.busymac.com/">BusyCal</a>, eine Art iCal Deluxe. BusyCal hat den Vorteil, dass es sich mit iCal synchronisiert, also indirekt mit MobileMe. So habe ich auch meine BusyCal Termine in iCal auf dem iPhone zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.omnigroup.com/">OmniFocus</a> ist eine weitere Anwendung, welche – neben anderen – Apples MobileMe Dienst nutzen kann. OmniFocus gibt es für den Desktop, als auch für das iPhone. Per Synchronisation habe ich auf beiden Plattformen den gleichen Datenbestand.</p></p>

<h3>Backup</h3>

<p>Eine wichtige Funktion der Cloud zur Zeit ist das Anlegen von Backups, wie gesagt, in überschaubarer Grösse der Daten. Hier sind es zwei Dienst, die ich nutze. <a href="https://www.dropbox.com/home#/">Dropbox</a> und <a href="https://www.sugarsync.com/">SugarSync</a>. Dropbox nutze ich in erster Linie zum Austausch von Projektdateien zwischen Mitgliedern meines Arbeitsnetzwerks. SugarSync habe ich erst vor kurzem entdeckt und dient mir als Backup für meine Text- und Projektdateien. Der Vorteil von SugarSync ist seine Fähigkeit auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inkrementelles_Backup">inkrementelle Backups</a> zu erstellen. So habe ich zusätzlich zu meinen vollständigen Backups auch immer noch wichtige Daten auf meinem Space bei SugarSync und das vollautomatisch.</p></p>

<h3>Fazit</h3>

<p>Momentan sind es also eher die kleinen Dinge meines digitalen Lebens, die von der Cloud profitieren. Mit Zunahme der Datenrate wird sich dies allerdings sicher weiterentwickeln, obwohl ich nicht sicher bin, dass die Menschen so schnell von Ihrer Festplatte lassen. Demnächst werden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solid_State_Drive">SSDs</a> schliesslich auch bezahlbar und dann wird es lokal so richtig schnell.</p></p>
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		<title>Eigene Vorlagen in DEVONthink Pro Office 2</title>
		<link>http://thomaskuhn.biz/2010/05/04/eigene-vorlagen-in-devonthink-pro-office-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 13:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[DEVONthink]]></category>

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		<description><![CDATA[Templates oder Vorlagen erscheinen in vielen Programmen. Sie sind mal mehr, mal weniger nützlich. Bei Apples Pages zum Beispiel scheint es eher eine &#8220;Schau mal, was ich alles kann Sammlung&#8221; zu sein. Dort nutze ich die Vorlagen nicht, weil sie am Ende nur dann gut aussehen, wenn man genau soviel Text schreibt, wie Apple in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Templates oder Vorlagen erscheinen in vielen Programmen. Sie sind mal mehr, mal weniger nützlich. Bei Apples Pages zum Beispiel scheint es eher eine &#8220;Schau mal, was ich alles kann Sammlung&#8221; zu sein. Dort nutze ich die Vorlagen nicht, weil sie am Ende nur dann gut aussehen, wenn man genau soviel Text schreibt, wie Apple in seinen Platzhaltertext.</p>

<h2>Vorlagen als Starting Points</h2>

<p>Ganz anders in DevonTHINK Pro Office 2. Dort sind Vorlagen meiner Meinung nach mehr an den Bedürfnissen der Benutzer angepasst (OK, der Vergleich hinkt natürlich ein wenig, da DEVONthink Pro Office natürlich kein Layoutprogramm ist, aber mir geht´s um den Nutzen). Die Templates richten sich in erster Linie an Knowledgeworker und Benutzer, die Ihre Projekte in DEVONthink Pro Office strukturieren möchten. <br />
Aufgerufen werden die Vorlagen per <em>Rechtsklick > Neu mit Vorlage</em>. Darauf erscheint eine Auswahl der mitgelieferten Vorlagen. Das können einzelne Dokumente, aber auch ganze Verzeichnisbäume sein. 
<img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2010/05/wp-contentuploads201005dpo.png" alt="dpo.png" border="0" width="600" height="382" align="left" /><br />
<br /></p>

<h2>Eigene Vorlagen erstellen</h2>

<p>Diese Vorlagen lassen sich bereits so, wie sie sind, sehr gut einsetzen. Sie können aber auch relativ einfach an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Und das geht so:<br /></p>

<p>Die Vorlagen finden sich im Benutzerverzeichnis unter <em>Library > Application Support > DEVONthink 2 > templates.noindex</em>.<br />
<img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2010/05/wp-contentuploads201005projekte.png" alt="projekte.png" border="0" width="600" height="214" align="left" /><br />
<br /></p>

<p>Hier findet man all die Vorlagen wieder, die einem in DEVONthink beim <em>Rechtsklick > Neu von Template</em> begegnen. Zum Anpassen einer Vorlage dupliziert man diese am besten mit <em>⌘D</em>. Die Vorlagen selbst  sind in der Regel als Pakete angelegt. Um den Inhalt zu sehen müssen wir also einen Rechtslick auf die Vorlage machen und <em>Paketinhalt zeigen</em> auswählen. Jetzt sieht man alle relevanten Teile der Vorlage und kann sie entsprechend anpassen. Einzelne Vorlage ohne Ordnerstruktur besitzen in der Regel eine RTF oder TXT Datei, die man Anpassen kann.<br />
<img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2010/05/wp-contentuploads201005pfad.png" alt="pfad.png" border="0" width="600" height="150" align="left" /><br /></p>

<p>Sollte man eine ganze Ordnerstruktur anpassen wollen, ist die Vorgehensweise ähnlich. Das oberste Verzeichnis der Vorlage wird inklusive Inhalt dupliziert. Jetzt können eigene Ordnerstrukturen angelegt werden. Soll zudem gleich eine bestimmte Datei mitangelegt werden, zum Beispiel eine Mellel Datei, dann legt man eine neu erstellte Mellel Datei einfach mit den Ordner.<br />
Falls man die Projektvorlage dupliziert hat, kann man dafür sorgen, dass alle nötigen Dateien beim Erstellen in DEVONthink Pro Office diesen Namen automatisch erhalten. Dazu benennt man die Dateien um in <em>%project%</em>.<br />
<br />
Wenn man sich an die Vorgehensweise erstmal gewöhnt hat, sind dem Anlegen eigener Vorlagen nur wenig Grenzen gesetzt. Falls sich Devon Technologies allerdings entschliessen könnte, das Erstellen von Vorlagen aus dem Programm heraus zu erledigen, wäre das natürlich auch sehr wünschenswert.</p>
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		<title>Stöckchen &#8211; Dein bestes Foto</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 09:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogossphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarz-Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Farn mit Rüssel Der Ad hat mal wieder ein Stöckchen (welches er mittlerweile schon als Anachronismus sieht) geworfen. Das Thema: Dein schönstes Foto. Das ist ja mal eine wirkliche Herausforderung. Ich bekomme ja immer meinen anderen Fotos gegenüber ein schlechtes Gewissen, wenn ich jetzt eines herauspicken soll. Ich umgehe jetzt diesen Gewissenskonflikt indem ich mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Farn mit Rüssel</h1>

<p>Der <a href="http://www.admartinator.de/2010/04/22/stoeckchen-dein-bestes-foto/trackback">Ad</a> hat mal wieder ein Stöckchen (welches er mittlerweile schon als Anachronismus sieht) geworfen. Das Thema: Dein schönstes Foto. Das ist ja mal eine wirkliche Herausforderung. Ich bekomme ja immer meinen anderen Fotos gegenüber ein schlechtes Gewissen, wenn ich jetzt eines herauspicken soll. Ich umgehe jetzt diesen Gewissenskonflikt indem ich mein &#8220;aktuelles&#8221; Lieblingsfoto auswähle <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p><img src="http://thomaskuhn.biz/wp-content/uploads/2010/04/farn_mit_ruessel.jpg" alt="farn_mit_ruessel" /></p>

<p>Dieses Foto entstand letztes oder vorletztes Jahr und zeigt einen Farnwedel in einem noch jungen Stadium. Farne haben mich aufgrund Ihrer Form immer fasziniert und dieser hat (etwas Fantasie vorausgesetzt) die Form eines Elefantenkopfes. Insesondere die Form des &#8220;Rüssels&#8221; war es, die mich zu diesem Foto inspirierte. Später kam die Schwarz-Weiss Konvertierung hinzu, um den Fokus noch mehr auf die Konturen zu lenken.</p>

<p>So, genug erzählt. Ich geh jetzt erstmal die anderen Fotos gucken.</p>
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		<title>BusyCal – Das bessere iCal</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 13:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[iCal]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Reicht iCal nicht? Apple stattet Mac OS X schon bei der Installation mit vielen nützlichen Programmen aus. Ob Mail, TextEdit, iTunes oder eben iCal. Jedes dieser Programme ist sehr vielseitig und für die meisten Anwendungsszenarien völlig ausreichend. Ich benutze die meisten dieser Programme, sowohl beruflich als auch privat. iCal war mir allerdings immer etwas zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Reicht iCal nicht?</h3>

<p>Apple stattet Mac OS X schon bei der Installation mit vielen nützlichen Programmen aus. Ob Mail, TextEdit, iTunes oder eben iCal. Jedes dieser Programme ist sehr vielseitig und für die meisten Anwendungsszenarien völlig ausreichend. Ich benutze die meisten dieser Programme, sowohl beruflich als auch privat. iCal war mir allerdings immer etwas zu rudimentär. Die Neuerungen, die in den letzen Versionen so hinzugekommen sind, waren für meine Zwecke nicht von Belang. Meine ToDo´s erledige ich mit Things und Taskpaper, deswegen konnte ich mit der Verknüpfung von iCal und Mail nicht allzuviel anfangen. Ich benötigte eher solche Dinge, wie 2-Wochenansicht, Aufgabendarstellung in der Kalenderansicht (obwohl ich Things benutze, synchronisiere ich die Aufgaben mit iCal), einfachen Zugriff auf Kalender der Kollegen bei der Arbeit über LAN, etc.</p>

<p>Ich versuchte also viele andere Applikationen. Microsofts <em>Entourage</em> kann zwar viel, ist für meine Zwecke aber einfach zu gross, zumal ich weder den Mailpart, noch das Adressbuch benutze. Da bevorzuge ich einfach OS Xs Anwendungen. War also nichts. Bei Monos Revolver war mir zu wenig Mac drin. Das Programm sah aus und fühlte sich an, als gehöre es nicht zu meinem Mac, obwohl es sehr leistungsfähig ist. </p>

<p>Nein, was ich benötige, ist iCal mit den Möglichkeiten, die ich oben genannt habe… und dann fand ich <a href="http://www.busymac.com/index.html">BusyCal</a>. </p>

<h3>Gewohnte Umgebung</h3>

<p>Schon beim ersten Start von BusyCal fühlt man sich zuhause. Die Daten von iCal sind schon komplett importiert und man kann sofort beginnen. So soll´s sein. Die Oberfläche weicht nur geringfügig von der in iCal ab und auch das Eintragen der Daten geschieht auf dieselbe Art und Weise. </p>

<p>Was sofort auffällt ist in der Wochen- und Tagesansicht zu sehen. Hier ist der obere Teil, welcher auch die Tagesevents zeigt (wie in iCal auch), ein vollwertiger Arbeitsbereich. Man findet zusätzlich zu den Tagesevents die Aufgaben vor, die an dem jeweiligen Tag zu erledigen sind. Als alter Palm Desktop Hase kommt einem das sofort bekannt vor. </p>

<h3>BusyCal Only´s</h3>

<p>Zusätzlich kann man in diesem oberen Teil so genannte Journals erstellen, die letztlich eine Art Tagesbericht darstellen. Obwohl, lange Texte in einem Kalenderprogramm schreiben? Das ging doch schon in iCal nicht wirklich. Hier bietet sich die Listenansicht von BusyCal an. In dieser Ansicht werden alle Events in BusyCal als Liste dargestellt. Wenn man hier ein Event auswählt, öffnet sich im unteren Teil der systemweite Texteditor, den man auch schon aus TextEdit kennt. Diese Möglichkeit bietet sich einem übrigens bei allen Events, also auch bei Terminen oder Aufgaben. So lässt es sich schreiben.</p>

<h3>Synchronisationsfreudig</h3>

<p>BusyCal lässt sich sehr flexibel synchronisieren. Neben WebDav-Abofunktionen, beherrscht er von Haus aus die Synchronisierung mit Google Kalendern und weiteren BusyCal Kalendern. Diese lassen sich per LAN und auch über das Internet synchronisieren. MobileMe Abgleich rundet das wirklich gute Synchronisationsangebot in BusyCal ab. </p>

<h3>Fazit</h3>

<p>Viele weitere Funktionen erschliessen sich erst beim Arbeiten mit BusyCal. Was aber sofort auffällt ist die gelungene Umsetzung des einfachen Bedienprinzips von iCal plus das Vorhandensein vieler professioneller Features. Alles zusammen ergibt einen echten Mehrwert, den einem BusyCal bietet. Das muss das Programm aber auch, denn knapp 50 € ist nicht wenig für eine reine Kalenderapplikation ist. Was mich betrifft ist BusyCal allerdings jeden Cent wert.</p>
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		<title>SpeedPlus bei Strato</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieso ist WordPress bei Strato so langsam? Das war die Frage, die ich mir stellte, als ich die Installation von WordPress abgeschlossen hatte und die ersten Seiten fertig waren. Jede Seite dauerte circa 3-4 Sekunden, bis sie denn endlich vollständig geladen war. Ich dachte zuerst, das lag an der merkwürdigen Redirect Art, mit der Strato [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wieso ist WordPress bei Strato so langsam?</h3>

<p>Das war die Frage, die ich mir stellte, als ich die Installation von WordPress abgeschlossen hatte und die ersten Seiten fertig waren. Jede Seite dauerte circa 3-4 Sekunden, bis sie denn endlich vollständig geladen war. Ich dachte zuerst, das lag an der merkwürdigen Redirect Art, mit der Strato bei Nicht-www Anfragen umgeht (wenn in der Adresszeile des Browsers zum Beispiel thomaskuhn.biz statt www.thomaskuhn.biz eingegeben wird), wenn WordPress installiert ist. Dafür hatte ich ein Plugin installiert, ansonsten hätte das Blog überhaupt nicht aufgerufen werden können. Jetzt war ich der Meinung, dadurch würde sich alles verlangsamen.</p>

<p>Als die Seiten endlich alle fertig waren und die alten Postings von Blogger importiert waren, störte mich der langsame Seitenaufbau (und der noch langsamere Wechsel im WP Admin Bereich) doch zu sehr und ich begann zu googeln. Und siehe da, es lag weder an WordPress noch an der Redirect Geschichte, die hier der Übeltäter war, sondern einfach an einer veralteten Serverhostingplattform.</p>

<p>Die neue Plattform nennt sich, wie gesagt, SpeedPlus und die Ladezeiten haben sich jetzt auf circa eine halbe Sekunde verkürzt. Die Umstellung war übrigens sehr einfach. Anruf bei Stratos technischem Service und die Umstellung war in 2! Sekunden erledigt. Das Problem mit dem Aufrufen der Adresse ohne www wurde im Übrigen auch gleich beseitigt, sodass ich das entsprechende WordPress Plugin jetzt deaktivieren konnte.</p>

<p>Wer also der Meinung ist, seine WordPress Installation auf Strato sei zu langsam, der sollte mal Bescheid geben, ob eine Umstellung zu Speedplus möglich ist. Soweit ich weiss, ist dies paketabhängig.</p>

<p>So, das war heut ein Artikel mit leichtem Geekeinschlag. So etwas schreibe ich nicht jeden Tag, aber dieses Thema erschien mir interessant genug.</p>
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		<title>Fortschritte</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 13:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich komme voran… Wie man sieht, komme ich langsam voran. Ich habe jetzt das Thema Fotografie wieder in dieses Blog integriert, da ich festgestellt habe, dass sich die Themen doch recht häufig überlappen. Bildbearbeitung und -verwaltung sind nur zwei Beispiele hierfür. Nicht erschrecken. Bei den importierten Fotoposts sind teilweise noch Platzhalter für Bilder zu sehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich komme voran…</h2>

<p>Wie man sieht, komme ich langsam voran. Ich habe jetzt das Thema Fotografie wieder in dieses Blog integriert, da ich festgestellt habe, dass sich die Themen doch recht häufig überlappen. Bildbearbeitung und -verwaltung sind nur zwei Beispiele hierfür. 
Nicht erschrecken. Bei den importierten Fotoposts sind teilweise noch Platzhalter für Bilder zu sehen. Nicht schön, ich weiss, aber ich komme erst später dazu wieder weiterzumachen und die Platzhalter aus jedem Post zu entfernen dauert.
Es sind ab sofort alle Post wieder verfügbar und der Rest der Fertigstellung der Seite wird sicher auch nicht mehr lange dauern.
Das war´s erstmal von mir. Schönes Wochenende.</p>
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		<title>Frisch gestrichen!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer das vorherige Blog unter dieser Adresse kannte, wird gemerkt haben, dass sich hier alles verändert hat. Ich bin jetzt von dem alten RapidWeaver Unterbau mit eingebettenem Blogger Blog auf WordPress umgestiegen, da es mittlerweile gut zu administrieren ist und viele Dinge vereinfacht. Hier wird sich also die nächsten Tage noch einiges verändern, evtl. auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das vorherige Blog unter dieser Adresse kannte, wird gemerkt haben, dass sich hier alles verändert hat. Ich bin jetzt von dem alten RapidWeaver Unterbau mit eingebettenem Blogger Blog auf WordPress umgestiegen, da es mittlerweile gut zu administrieren ist und viele Dinge vereinfacht. Hier wird sich also die nächsten Tage noch einiges verändern, evtl. auch etwas das Layout, aber das wird sich zeigen. Erstmal müssen die Sprachdateien angepasst werden. Es macht Spass hier auf der Baustelle rumzuwurschteln und sich langsam einzuleben. Schaut also weiterhin vorbei und wenn´s fertig ist (Guter Witz, als ob ein Webauftritt jemals fertig ist) melde ich es in einem Post. So, ich mach jetzt weiter den Handwerker. Bis die Tage.</p>
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		<title>Snow Leopard Review auf Ars Technica</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 06:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer es bis jetzt noch nicht gelesen hat, sollte das unbedingt nachholen. Grundsätzlich gilt: Wenn Apple eine neue Version von Mac OS X veröffentlicht, erscheint kurz danach das ultimative Review von John Siracusa auf Ars Technica. Wieder einmal ist es von enormer Länge (23 Seiten) und der Schwerpunkt liegt auf den Entwicklungen, die unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es bis jetzt noch nicht gelesen hat, sollte das unbedingt nachholen. Grundsätzlich gilt: Wenn Apple eine neue Version von Mac OS X veröffentlicht, erscheint kurz danach das <a href="http://arstechnica.com/apple/reviews/2009/08/mac-os-x-10-6.ars">ultimative Review</a> von John Siracusa auf Ars Technica. Wieder einmal ist es von enormer Länge (23 Seiten) und der Schwerpunkt liegt auf den Entwicklungen, die unter der Haube der Schneekatze an der Reihe waren.
<h3>Quicktime X</h3>
Hier war für mich besonderes interessant, was es mit <a href="http://www.apple.com/de/macosx/technology/">Quicktime X</a> auf sich hat – neue Optik, einige Pro Funktionen (aber weniger als der Quicktime Player 7), der Unterschied zu Quicktime 7 im Allgemeinen und die zukünftige Entwicklung. Notiz am Rande. Wer im neuen Quicktime Player trimmen möchte, kann dies auch anhand der Audiospur machen. Einfach beim Trimmen die ALT-Taste gedrückt halten.
<h3>Grand Central Dispatch</h3>
Ich denke, die Schlüsseltechnologie, welche in Mach OS X 10.6 Einzug gehalten hat ist <a href="http://www.apple.com/de/macosx/technology/">Grand Central Dispatch</a>. Diese Technologie erlaubt das Verteilen der Berechnungen einer Anwendung auf die verschiedenen Kerne moderner Prozessoren, wie zum Beispiel dem Core2Duo von Intel, welcher in den Macs verbaut wird. Das Besondere hieran ist, dass dies mittels Grand Central Dispatch <em>systemweit</em> geschehen kann und nicht mehr explizit für die Anwendung geschrieben werden muss. In der Anwendung selbst müssen nur die Prozesse definiert werden, welche verteilt berechnet werden können. Das Durchführen übernimmt später Grand Central Dispatch. Dies hat im Vorfeld der Veröffentlichung von Snow Leopard viele Skepsis hervorgerufen, aber nach Lesen der Ausführungen im Ars Technika Review ist es Apple scheinbar gelungen hier tatsächlich einen Weg zu finden, die Leistungsfähigkeit moderner Prozessoren besser auszunutzen.</p>
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		<title>Neue Videos von Galileo Press zu Snow Leopard online</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 10:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich einige kurze Videos zum neuen Betriebssystem Mac OS X 10.6 &#8220;Snow Leopard&#8221; aufgenommen. Die Videos sind jetzt auf den Seiten von Galileo Press online zu sehen. Hier ist der Link zur Seite. Ähnliche Artikel22. September 2011 -- OS X Lion &#124; Das umfassende Mac-Training erscheint Ende September20. Juli 2011 -- The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich einige kurze Videos zum neuen Betriebssystem Mac OS X 10.6 &#8220;Snow Leopard&#8221; aufgenommen. Die Videos sind jetzt auf den Seiten von Galileo Press online zu sehen. <a href="http://www.galileodesign.de/snow_leopard">Hier</a> ist der Link zur Seite.</p>
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		<title>Nach dem Training ist vor dem Training</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 18:09:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich ja erst vor einigen Wochen das iLife ´09 Videotraining für GalileoPress fertiggestellt habe, steht jetzt das nächste Training ins Haus. Geplant war ursprünglich das Videotraining zu Final Cut Pro 7. Allerdings gibt es dort bis jetzt ausser Gerüchten keinen VÖ-Termin für ein neues Final Cut Studio Paket. Laut neuesten Gerüchten soll Final Cut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich ja erst vor einigen Wochen das iLife ´09 Videotraining für GalileoPress fertiggestellt habe, steht jetzt das nächste Training ins Haus.</p>

<p>Geplant war ursprünglich das Videotraining zu Final Cut Pro 7. Allerdings gibt es dort bis jetzt ausser Gerüchten keinen VÖ-Termin für ein neues Final Cut Studio Paket. Laut neuesten Gerüchten soll Final Cut Pro 7, bzw. die weiteren Applikationen von Final Cut Studio 3, verstärkt auf Features setzen, die in Mac OS X 10.6 Einzug halten werden. Insofern gehen der Verlag und ich davon aus, dass der Schneeleopard doch deutlich vor Final Cut Studio 3 erscheinen wird und haben unsere Planung dementsprechend angepasst.</p>

<p>Ich werde diese Woche noch eine Gliederung für das Training fertigstellen, so dass diese mit Erscheinen von Mac OS X 10.6 nur noch angepasst werden muss und die Aufnahmen relativ zügig beginnen können.</p>

<p>The Bandwaggon keeps on rolling <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Quicktipp: Von NetNewsWire zu DEVONthink Pro</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 18:06:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich benutze NetNewsWire seit Jahren als RSS Feedreader. Mittlerweile ist es allerdings so, dass DEVONthink Pro auf meinem Mac eine immer wichtigere Stellung bekommt. Es ist in vielen Bereichen mein Finderersatz, mein Notizblock, mein Netz-Recherchewerkzeug und vieles mehr. Die RSS Funktionen sind auch seit jeher vorhanden. Warum nicht einfach mal den Newsreader wechseln? Um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich benutze <a href="http://www.newsgator.com/INDIVIDUALS/NETNEWSWIRE/">NetNewsWire</a> seit Jahren als RSS Feedreader. Mittlerweile ist es allerdings so, dass <a href="http://www.devon-technologies.com/products/devonthink/devonthink2.html">DEVONthink Pro</a> auf meinem Mac eine immer wichtigere Stellung bekommt. Es ist in vielen Bereichen mein Finderersatz, mein Notizblock, mein Netz-Recherchewerkzeug und vieles mehr.</p>

<p>Die RSS Funktionen sind auch seit jeher vorhanden. Warum nicht einfach mal den Newsreader wechseln?</p>

<p>Um die abonnierten RSS-Feeds von NetNewsWire zu DEVONthink zu bekommen ist folgender Weg der einfachste.</p>

<p>In NetNewsWire auf File &gt; Support Subscriptions klicken. Jetzt hat man die Möglichkeit, die Feeds als einfache Liste (OPML) oder gruppierte Liste (OPML with Groups) zu exportieren. Wer bereits eine Ordnerstruktur in NetNewsWire für seine Feeds angelegt hat, kann sie mit der &#8220;Groups&#8221; Funktion auch in DEVONthink beibehalten.</p>

<p>Wer bereits die neue Beta 5 von DEVONthink Pro besitzt kann die Feeds direkt in die globale DEVONthink-Inbox der Finder Seitenleiste exportieren. Beim Start von DEVONthink stehen sie somit gleich zur Verfügung. Ansonsten speichert man sie ganz normal und zieht sie sich per Drag and Drop in die Datenbank.</p>
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		<title>Schulungen im Medienhaus in Rothenburgsort</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 18:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schulung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Umzug in die neuen Studioräume ins Medienhaus in Hamburg-Rothenburgsort ist quasi abgeschlossen. Ab sofort bin produktionstechnisch mit meiner Firma Masterworx dort anzutreffen. Die Vorteile in der neuen Location liegen auf der Hand. Grösseres Studio, räumliche Nähe &#8211; dadurch Synergieeffekte &#8211; zu den Produktionskollegen Dede und Eddie, neue grössere Sprachkabine (Danke an Sebastian) und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Umzug in die neuen Studioräume ins Medienhaus in Hamburg-Rothenburgsort ist quasi abgeschlossen. Ab sofort bin produktionstechnisch mit meiner Firma <a href="http://www.masterworx.de">Masterworx</a> dort anzutreffen.</p>

<p>Die Vorteile in der neuen Location liegen auf der Hand. Grösseres Studio, räumliche Nähe &#8211; dadurch Synergieeffekte &#8211; zu den Produktionskollegen <a href="http://www.musikanimation.de/">Dede</a> und <a href="http://www.ederhof-audioproduction.com/">Eddie</a>, neue grössere Sprachkabine (Danke an <a href="http://www.session-in-progress.de/">Sebastian</a>) und ein grosser Raum für verschiedene Nutzungen. Eine wesentliche Nutzung ist die des Masterworx Fotostudios. Dank des neuen Raumes ergeben sich jetzt deutlich bessere Aufnahmebedingungen als früher. Dekotruss an der Decke sorgt für verschiedene Anbringungsmöglichkeiten für Licht, Hintergründe, Beamertechnik und angenehmes Ambiente.</p>

<p>Eine weitere Nutzung des Raumes ist die einer Workshop- und Seminarlocation. Ich werde in Zukunft also nicht nur als <a href="http://www.galileodesign.de/katalog/buecher/titel/autoren/gp/titelID-1979?GalileoSession=09379485A4AhM8-Z144">Videotrainer</a> und <a href="http://aep.de/studium/index.html">Audiodozent</a> tätig sein, sondern auch als Livetrainer für verschiedene Themenbereiche. Das sind sowohl die Themen, die ich in meinen Videotrainings erkläre, als auch neue Themen wie Fotografie, Bildbearbeitung und Audioproduktionen. Die Workshops werden im Schnitt 1 bis 2 Tage dauern und ihren Schwerpunkt als Praxistraining haben (Genaue Angaben hierzu folgen im Laufe der nächsten Wochen).</p>

<p>Alle Interessierten können sich gern per <a href="http://www.thomaskuhn.biz/page20/formular.php">E-Mail</a> an mich wenden. Neben regelmäßigen Workshops werde ich auch Einzel- und Gruppentrainings auf Anfrage durchführen. Auch hier gilt: Weiteres dazu in den nächsten Wochen sowohl auf dieser Website als auch auf Masterworx. Anfragen können natürlich ab sofort an mich gerichtet werden.</p>
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		<title>1Password als Schlüsselbundersatz</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 19:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple Produktphilosophie ist recht simpel. Sie bringen (für die Consumersparte) Software heraus, die in erster Linie sehr einfach zu bedienen ist. Dafür fehlt es hier und dort für professionelle Benutzer häufig an Funktionen oder Flexibilität. Hier schlägt die Stunde der Drittanbieter ohne die es für Apple sicher schwieriger wäre, diese Produktphilosophie aufrecht zu erhalten. 1Password [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple Produktphilosophie ist recht simpel. Sie bringen (für die Consumersparte) Software heraus, die in erster Linie sehr einfach zu bedienen ist. Dafür fehlt es hier und dort für professionelle Benutzer häufig an Funktionen oder Flexibilität. Hier schlägt die Stunde der Drittanbieter ohne die es für Apple sicher schwieriger wäre, diese Produktphilosophie aufrecht zu erhalten.</p>

<p><a href="http://agilewebsolutions.com/products/1Password">1Password</a> ist so eine Software. Im Grunde ist die mit Mac OS X installierte Schlüsselbundsoftware für das Erstellen und Verwalten von Passwörtern und sicheren Notizen für die meisten Benutzer mehr als ausreichend (Ich weiss aus eigener Supporterfahrung, dass vielen Anwendern die Möglichkeiten der Software zum grossen Teil völlig unbekannt sind). Ich habe jahrelang mit der Software meine Passwörter und Logins verwaltet. Was leider fehlt, wenn man nicht gerade MobileMe Nutzer ist, ist eine vernünftige Synchronisierung zwischen verschiedenen Macs und dem iPhone, sowie das Verwalten mehrerer Loginkonten für ein- und denselben Zugang.</p>

<p>Ich betreue viele meiner Webseitenkunden mit ihren Kundenkonten bei Strato. Strato bietet einen <a href="https://www.strato.de/apps/CustomerService">Loginbereich</a> an, in dem man sich mit Benutzername und Passwort anmeldet. Diese Daten kann man natürlich mit Apples Schlüsselbund speichern. Leider aber nur mit <em>einem</em> Benutzernamen und <em>einem</em> Passwort. Meldet man sich mit anderem Benutzernamen an und speichert diesen ab, werden die vorherigen Angaben überschrieben.</p>

<p>Hier füllt 1Password die entstandene Lücke. Mit 1Password bin ich in der Lage beliebig viele Logins abzuspeichern. Dank vorbildlicher Browswerintegration und Tastaturshortcut kann ich im Loginfenster aus einer Auswahlliste das gewünschte Konto aufrufen und 1Password füllt automatisch den richtigen Benutzernamen und Passwort in die Eingabemaske. Diese Funktion allein spart mir bei der täglichen Arbeit sehr viel Zeit und nerven.</p>

<p>Wer also auf der Suche nach einer sehr gut ausgestatteten und flexibleren Passwortverwaltung ist, dem sei 1Password hier sehr ans Herz gelegt. Hier lohnt auch das regelmäßige Nachschauen auf den Seiten von <a href="www.macupdate.com">Macupdate</a> oder <a href="www.maczot.com">Maczot</a>, die 1Password häufig als günstiges Angebot bereitstellen.</p>
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		<title>Amazon Store aktualisiert</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 04:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Videotraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein neues Galileo-Press Videotraining zu iLife ´09 ist nun seit einigen Tagen erhältlich. Wer am Kauf eines Exemplares interessiert ist, kann das jetzt auch über den Amazon-Store Bereich auf dieser Seite. In der Navigation unter Galileo Press Videotrainings ist im unteren Bereich mein Amazon-Store zu finden, den ich jetzt um das aktuelle Training erweitert habe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein neues Galileo-Press Videotraining zu iLife ´09 ist nun seit einigen Tagen erhältlich. Wer am Kauf eines Exemplares interessiert ist, kann das jetzt auch über den Amazon-Store Bereich auf dieser Seite. In der Navigation unter <em>Galileo Press Videotrainings</em> ist im unteren Bereich mein Amazon-Store zu finden, den ich jetzt um das aktuelle Training erweitert habe.</p>
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		<title>Freiexemplare der iLife ´09 Videotrainings eingetroffen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 18:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[GalileoPress]]></category>
		<category><![CDATA[iLife]]></category>
		<category><![CDATA[Videotraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Autor/Trainer erhält nach Abschluss des jeweiligen Projektes einige Freiexemplare seines Buchs, bzw. seiner Trainings DVD. Heute kamen meine Videotraining DVDs des iLife ´09 Trainings bei mir an. Es ist immer wieder schön, wenn das Ergebnis eines meist monatelangen Prozesses endlich als Produkt verfügbar ist. Der Zeitaufwand ist doch immer wieder größer, als man anfangs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Jeder Autor/Trainer erhält nach Abschluss des jeweiligen Projektes einige Freiexemplare seines Buchs, bzw. seiner Trainings DVD. Heute kamen meine Videotraining DVDs des iLife ´09 Trainings bei mir an.

Es ist immer wieder schön, wenn das Ergebnis eines meist monatelangen Prozesses endlich als Produkt verfügbar ist. Der Zeitaufwand ist doch immer wieder größer, als man anfangs annimmt. Der Abschluss ist mit ca. 3 Wochen Aufnehmen der kürzeste. Die Vorbereitung, das Skripten, das Sammeln und Auswählen geeigneten Materials verschlingt in der Regel die meiste Zeit. Aber wenn man die DVD dann in den Händen hält, erinnert das einen daran, dass es das wert ist. Die Design Abteilung des Galileo-Press Verlags hat eine klasse Arbeit abgeliefert. Umschlaggestaltung, Inlay und Aufmachung sind sehr gut geworden. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle von mir.

Ich werde einen Grossteil der Trainings wieder in irgendeiner Form verlosen. Infos dazu erscheinen rechtzeitig hier im Blog und bei Twitter (Link dazu in der Seitenleiste).

Ansonsten gilt: Nach dem Training ist vor dem Training. Momentan warten der Verlag und ich (sowie sicher einige Tausend andere <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  auf eine Ankündigung seitens Apples zu einer neuen Version von Final Cut Pro 7, bzw. Final Cut Studio 3. Sobald es soweit ist, beginnt der Prozess wieder von vorn. Skript schreiben, Material sammeln und sichten und so weiter. Ich habe mit meinem <a href="http://www.galileo-press.de/verlag/team/gp/Mitarbeiter-55?GalileoSession=66344282A3.0H4.lpnA">Lektor</a> schon einige interessante Ideen entwickelt, was das neue Training vom alten unterscheiden wird und können es kaum erwarten gleich wieder mit einem neuen Training anzufangen.

Andererseits benötigt der aktuell anstehende Studioumzug natürlich auch einen Grossteil meiner Zeit, weswegen ich Apple nicht wirklich böse bin, kein neues Final Cut Studio zur <a href="http://www.nabshow.com/">NAB</a> herausgebracht zu haben <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> 

Bis demnächst also.

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		<title>Tweetie für Mac erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 19:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitternutzer mit iPhone oder iPod Touch kennen das Programm Tweetie vielleicht schon. Es ist einer der am häufigsten eingesetzten Twitterclients. Seit heute ist das Programm nicht mehr nur auf Apples mobile Plattform beschränkt. Tweetie 1.0 für den Mac ist heute erschienen. Nach einigem Testen muss ich sagen, dass mir das Programm sehr gut gefällt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitternutzer mit iPhone oder iPod Touch kennen das Programm Tweetie vielleicht schon. Es ist einer der am häufigsten eingesetzten Twitterclients. Seit heute ist das Programm nicht mehr nur auf Apples mobile Plattform beschränkt. Tweetie 1.0 für den Mac ist heute erschienen.</p>

<p>Nach einigem Testen muss ich sagen, dass mir das Programm sehr gut gefällt. Es ist nicht so sehr der Funktionsumfang, den ich an Tweetie schätze, sondern eher deren Weglassen. Dafür ist die Optik absolut &#8220;maclike&#8221;, was man von einigen anderen, insbesondere denen, die auf Adobe´s AIR basieren, nicht so ohne weiteres sagen kann. Tweetie ist ein schlanker, aber sehr schneller Twitterclient. Das Shorten von URL´s kann er natürlich. Das ist etwas, woran ich mich seit der Nutzung von <a href="http://thecosmicmachine.com/">Eventbox</a> auch sehr gewöhnt habe.</p>

<p>Er kommt mit einem Bookmarklet, welches von der Herstellerseite einfach in die Browserleiste gezogen wird. Damit lassen sich Links sehr schnell als Tweet verschicken.</p>

<p>Wirklich gelungen ist auch das Anlegen eines systemweiten Tastaturshorcuts zum Erstellen eines neuen Tweets. Egal, wo man sich gerade am Mac befindet, einfach Shortcut drücken und das Eingabefenster zum Erstellen eines neuen Tweets erscheint. Bilder, die in Tweets zum Beispiel über Twitpic eingebettet sind, lassen sich in einem Floating Fenster anzeigen. Das Ansurfen der entsprechenden Webseite entfällt also.</p>

<p>Tweetie für den Mac kostet 19,95$, in der Einführungsphase 14,95$ oder kostenlos, wenn einen (selten) eingeblendete Werbebanner nicht stören. Das Programm kann <a href="http://www.atebits.com/tweetie-iphone/">hier</a> heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Neues Studio nimmt langsam Formen an</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 17:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>

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		<description><![CDATA[Für diejenigen, die es noch nicht wissen. Nach mehr als 12 Jahren wechsele ich die Studio Location. Wechsel ist eigentlich auch nicht das richtige Wort, da mein Studio bis zu diesem Zeitpunkt ein Zimmer in meiner Wohnung war. Ich begann 1997 nach einem abgeschlossenem SAE Studium als Toningenieur mit dem Einrichten des Studios. So über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für diejenigen, die es noch nicht wissen. Nach mehr als 12 Jahren wechsele ich die Studio Location. Wechsel ist eigentlich auch nicht das richtige Wort, da mein Studio bis zu diesem Zeitpunkt ein Zimmer in meiner Wohnung war. Ich begann 1997 nach einem abgeschlossenem SAE Studium als Toningenieur mit dem Einrichten des Studios. So über die Jahre sind allerdings immer mehr Tätigkeitsbereiche hinzugekommen. Zum Ton folgte irgendwann die Videoproduktion, daraufhin das Gestalten von Webseiten. Weiter ging es mit verschiedenen Lehr- und Dozententätigkeiten bis hin zu Fotografie.</p>

<p>Und mit der Fotografie war schliesslich der Punkt erreicht, an dem ich das Business defintiv nicht mehr von Zuhause betreiben konnte. Ich habe mit einem <a href="http://www.musikanimation.de">Partner</a> ein Gebäude in Hamburg-Rothenburgsort angemietet. Zwei Etagen. Wir haben zusammen die obere Etage mit 106qm. Dort finden sich demnächst 2 Produktionsregien für die oben genannte Produktionsbereiche. Zusätzlich nutze ich dort eine Sprachkabine und einen grossen Mehrzweckraum. Dieser ist wahlweise Fotostudio oder Schulungsraum.</p>

<p>Da dieser Wechsel sich von der Idee bis zum tatsächlichen Beginn über einen Zeitraum von 2 Jahren hingezogen hat, freue ich mich jetzt riesig auf die neue Location. Der Produktionsbeginn wird voraussichtlich im Juni diesen Jahres aufgenommen werden. Die Räume sind bereits komplett renoviert. Jetzt geht es noch darum, das Equipment vom alten zum neuen Studio zu transportieren, haufenweise Kabel zu verlegen und die Akustik der Räume zu optimieren. Das wird noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Ich werde die nächsten Tage mal einige Fotos vom aktuellen Zustand auf Flickr posten. Den Link gibt es dann hier im Blog.</p>
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		<title>Kostenlose Lektionen des iLife ´09 Videotrainings online</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 06:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[GalileoPress]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Videotraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Galileo Press hat jetzt einige kostenlose Lektionen meines neues iLife ´09 Videotrainings online gestellt. Ihr könnt also schonmal in das Training reinschnuppern. Hier geht´s zur Seite. Vorbestellungen des Trainings bei Amazon sind ebenfalls schon möglich. Der Erscheinungstermin ist Ende April. Ähnliche Artikel22. September 2011 -- OS X Lion &#124; Das umfassende Mac-Training erscheint Ende September20. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Galileo Press hat jetzt einige kostenlose Lektionen meines neues iLife ´09 Videotrainings online gestellt. Ihr könnt also schonmal in das Training reinschnuppern. <a href="http://www.galileodesign.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-1979?GalileoSession=90490310A3-GXk4cKgI">Hier</a> geht´s zur Seite. Vorbestellungen des Trainings bei <a href="http://www.amazon.de/iLife-iPhoto-iMovie-GarageBand-iTunes/dp/383621332X/ref=sr_1_9?ie=UTF8&amp;s=software&amp;qid=1239351658&amp;sr=8-9">Amazon</a> sind ebenfalls schon möglich. Der Erscheinungstermin ist Ende April.</p>
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		<title>Sitzmöbel</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 18:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Rücken]]></category>

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		<description><![CDATA[Vordergründig nichts mit Bildbearbeitung oder Fotografie hat dieser Beitrag zu tun, aber für Menschen, die Ihren Lebensunterhalt mit einer vornehmlich sitzenden Tätigkeit verdienen, ist der Bürostuhl eine nicht zu unterschätzende Investition in die eigene Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Wie man meinem Profil entnehmen kann, fotografiere ich nicht nur, sondern bin auch in der weiteren Medienproduktion, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vordergründig nichts mit Bildbearbeitung oder Fotografie hat dieser Beitrag zu tun, aber für Menschen, die Ihren Lebensunterhalt mit einer vornehmlich sitzenden Tätigkeit verdienen, ist der Bürostuhl eine nicht zu unterschätzende Investition in die eigene Gesundheit und Leistungsfähigkeit.</p>

<p>Wie man meinem Profil entnehmen kann, fotografiere ich nicht nur, sondern bin auch in der weiteren Medienproduktion, wie Tontechnik, Videopostpro und Webdesign zuhause. Alles Tätigkeiten, die in der Regel sitzend im Studio vorgenommen werden. Studio ist auch schon das Stichwort. In diesem Monat ziehe ich nach über 10 Jahren Heimarbeit in neue Studioräume um und dies ist der beste Zeitpunkt, lang aufgeschobene Neuanschaffungen zu tätigen. Eine davon war &#8211; ein neuer Bürostuhl.</p>

<p>Bis jetzt hatte ich eher durchschnittliche Sitzmöbel, aber ich bin jetzt 41. Da darf man einen (oder auch zwei) Gedanken an gesundes Sitzen verschwenden <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>Der wichtigste Tipp, den ich geben kann ist der. Bestellt den Stuhl nicht blind. Egal, wie gut, billig, teuer, exklusiv er auch ist. Ihr müsst darin sitzen und das sollte man testen. Vor dem Kauf. Lang und ausgiebig. Im Idealfall begleitet einen das Teil mehrere Jahre und das sollte einem 1 &#8211; 2 Wochen Suchen und Probieren wert sein. Ich war in verschiedenen Büromöbelgeschäften und habe dort auf bestimmt 60-70 Stühlen Platz genommen. Gefunden habe ich meinen letztendlich in einem Möbeldiskounter. Kaum zu glauben, aber in meiner näheren Umgebung ist seit Jahren ein Büromöbeldiskounter ohne dass ich davon wusste. Hauptsächlich gebrauchte Möbel, aber auch ein grösserer Posten Neuware und Ausstellungsstücke. Und unter den Ausstellungsstücken hatte ich meinen Favoriten gefunden. Den <a href="http://www.koenig-neurath.de/de/sitzmoebel/drehstuhl/kineta.html">Kineta©</a> von König + Neurath.</p>

<p>Wie gesagt. Ich hatte schon etliche Stühle probiert und einige für gut befunden, aber als ich mich in diesen gesetzt hatte, wusste ich sofort. Der ist es. Das muss nicht der Stuhl für jeden sein, deswegen noch einmal:
Probiert die Stühle aus. Setzt Euch rein. Testet die Dinger. Rüttelt daran. Stellt sie ein. Testet nochmal. Es lohnt sich definitiv. Bei meinem Diskounter hatte ich denn auch preislich Glück. Der Standardpreis beträgt für meinen Stuhl 860,- €. Ich bekam ihn für 390,- €. Auch ein Vorteil beim persönlichen Ausprobieren. Die Chance auf gute Angebote <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Organisation am Mac (4) &#8211; Synchronisation</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 08:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[2 Macs]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin zur Zeit in der Umstellungsphase meiner beiden Macs, da ich diesen Monat neue Studioräume beziehe. Das heisst, ich musste mir etwas einfallen, wie ich Daten zwischen meinen beiden Macs und dem iPod Touch synchronisiere. Bis jetzt hatte ich die Dinge getrennt. Büro und Privates auf dem Powerbook. Produktion auf dem Powermac. Da ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zur Zeit in der Umstellungsphase meiner beiden Macs, da ich diesen Monat neue Studioräume beziehe. Das heisst, ich musste mir etwas einfallen, wie ich Daten zwischen meinen beiden Macs und dem iPod Touch synchronisiere. Bis jetzt hatte ich die Dinge getrennt. Büro und Privates auf dem Powerbook. Produktion auf dem Powermac.</p>

<p>Da ich in Zukunft nicht immer das Powerbook mit ins Studio nehmen möchte, habe ich auf dem Powermac ein zweites Benutzerkonto für Bürodinge (Mail, iCal, Rechnungswesen, etc.) eingerichtet. Mit Mac OS X´s Migrationsassistenten habe ich dann bequem die Daten vom Powerbook importiert und die entsprechenden Daten danach vom Powerbook gelöscht, so dass sich dort jetzt nur noch Privates befindet. So weit, so gut. Allerdings vermischen sich Dinge natürlich und deshalb müssen bestimmte Daten auf beiden Rechnern aktuell gehalten werden. Dazu gehören die Termine in iCal, die ToDos in Omnifocus, sowie die Passwörter und Logins von 1Password.</p>

<p>Praktischerweise sind dies Applikationen, welche ich auch auf dem iPod Touch habe. (iCal ist von Haus aus vorhanden, der Rest im Appstore gekauft).
<h1>OmniFocus</h1>
Beginnen wir mit OmniFocus. Hierfür musste ich lediglich den Speicherplatz der Datenbank von OmniFocus ändern. Vorher war eine lokal auf dem Powerbook und die andere lokal auf dem Powermac gespeichert. Eine befand sich auf dem iPodTouch. Diese liessen sich einfach über das Netzwerk synchronisieren. Die jetzige Lösung basiert auf einem WebDav Server. Meine Webseiten hoste ich bei Strato. Dort ist bereits ein WebDav Server für mein Kundenkonto integriert. Ich kann, ähnlich der iDisk, ein Volume auf meinem Mac mounten und dort die Omnifocus Datenbank ablegen. Der zweite Mac und der iPodTouch synchronisieren sich mit dieser und speichern Änderungen ebenfalls dort ab. Das war also schonmal geklärt.
<h1>1Password</h1>
1Password ist einfacher. Auf beiden Macs ist eine Version von 1Password installiert, auf dem iPodTouch ebenfalls. Der iPodTouch kann sich mit beiden Macs synchronisieren und überträgt dabei die neuesten Einträge, welche beim synchronisieren mit dem zweiten Mac ebenfalls aktualisiert werden. Mehr war nicht nötig.
<h1>iCal</h1>
iCal ist schwieriger gewesen. iCal speichert die Daten lokal auf den Macs. Jeder für sich. Eine Möglichkeit wäre es gewesen, ein MobileMe Konto bei Apple zu bestellen und die Pushfunktion zu nutzen um die Termine überall auf dem laufenden zu halten. Aber nur dafür 99,00 €?
Das ganze funktioniert auch kostenlos, und zwar mit Google´s Online-Kalenderapplikation. Zuerst habe ich meine Kalender aus iCal exportiert. In Google Kalender habe ich diese wieder importiert. Ich will aber iCal weiternutzen, weil viele Programme, die ich nutze, ein Schnittstelle zu iCal besitzen. Ich kann zwar die Google Kalender in iCal abonnieren, aber die Daten nicht ändern.
Google hat ein kleines kostenloses Programm namens <a href="http://code.google.com/p/calaboration/downloads/list">Calaboration</a> entwickelt. Mit diesem können die Google Kalender in iCal abonniert werden, bleiben aber in iCal bearbeitbar. Auf beiden Macs eingerichtet und fertig. Bei jedem Start von iCal synchronisiert es sich mit Google Kalender und auf beiden Macs sind die Daten aktuell. Auf den iPod Touch gelangen die Termine über die Standardsynchronisation per iTunes. Ein Wermutstropfen. Dort sind die Termine leider nur &#8220;Read Only&#8221;. Man kann sie nicht ändern. Da hilft aber ein kleiner Workaround. Einen Standardkalender in iCal anlegen und zum Beispiel &#8220;Vom iPod&#8221; nennen. Diesen ebenfalls in die iTunes Synchronisation mit aufnehmen. Unterwegs kann man dann in diesen Kalender Termine eintragen, die bei der nächsten Synchronisation wieder in iCal auf dem Mac auftauchen. Dort können sie dann den Google Kalendern neu zugeordnet werden.</p>
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		<title>Umfrage iLife ´09 Videotraining: Was soll in die Bonuslektionen?</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 06:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[GalileoPress]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Videotraining von Galileo Press beinhaltet auch ein Zusatzkapitel mit einigen Bonuslektionen. Diese werden online beim Verlag für Käufer der Videotrainings kostenlos zur Verfügung gestellt. Und jetzt sitze ich hier und überlege mir, was man zum iLife ´09 Videotraining noch machen kann. Das Training selbst ist schon recht umfassend, aber es gibt immer etwas, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Videotraining von Galileo Press beinhaltet auch ein Zusatzkapitel mit einigen Bonuslektionen. Diese werden online beim Verlag für Käufer der Videotrainings kostenlos zur Verfügung gestellt. Und jetzt sitze ich hier und überlege mir, was man zum iLife ´09 Videotraining noch machen kann.</p>

<p>Das Training selbst ist schon recht umfassend, aber es gibt immer etwas, was man nicht mehr unterbringen konnte. Ich habe schon einige Ideen, möchte aber auch gern wissen, was Euch interessiert. Deshalb hier der Aufruf zu einer kleinen Umfrage.
<h2>Was soll in die Bonuslektionen zu iLife ´09?</h2>
Schickt Euren Vorschläge einfach per E-Mail an smpte25fps@googlemail.com oder schreibt sie in die Kommentare
Ich bin gespannt.</p>
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		<title>Overdubs oder Links und Rechts</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 16:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GalileoPress]]></category>
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		<description><![CDATA[Gut, der Titel ist verwirrend. Hier die Auflösung. Wenn mein Lektor mit der Sichtung eines Videotrainings fertig ist, bekomme ich eine Excelliste mit den Audiotakes, die ich neu aufnehmen muss. Meistens wegen &#8220;Unverständlichkeit&#8221; Diesmal ist es anders. Die Liste ist &#8211; winzig. Wahrscheinlich nicht mal eine DIN A6 Seite. Ein paar Takes bloß. Was jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, der Titel ist verwirrend. Hier die Auflösung. Wenn mein Lektor mit der Sichtung eines Videotrainings fertig ist, bekomme ich eine Excelliste mit den Audiotakes, die ich neu aufnehmen muss. Meistens wegen &#8220;Unverständlichkeit&#8221; <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>Diesmal ist es anders. Die Liste ist &#8211; winzig. Wahrscheinlich nicht mal eine DIN A6 Seite. Ein paar Takes bloß. Was jetzt etwas sonderbar ist; in 2 Einträgen zu den Lektionen zu Garageband tauchen 2 mal als Anweisungen die Worte LINKS! und RECHTS! auf. Genau &#8211; gross geschrieben und mit Ausrufezeichen. Ich hab noch nicht wieder reingehört, aber scheinbar habe ich bei dem Zeigen der &#8220;Panningfunktion&#8221; (Routen des Audiosignals auf den linken oder rechten Kanal) immer das Gegenteil von dem gemacht was ich gesagt habe. Was sehr faszinierend ist, da ich seit über 12 Jahren Toningenieur bin und Links und Rechts eigentlich beherschen sollte.</p>

<p>Ich glaube, ich höre mal in einige meiner letzten Produktionen rein, nicht das Gitarren und Keyboards plötzlich auf den falschen Kanälen auftauchen <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>In diesem Sinne. Ein schönes Frühlingswochende.</p>
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		<title>Realaufnahmen sind im Kasten</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 19:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GalileoPress]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern war ich mal wieder beim Verlag in Bonn. Die Videotrainigs selbst produziere ich zwar bei mir im Studio, aber abschliessend nach einem Training sind die Realaufnahmen dran. Das sind die Videosequenzen bei denen ich einige Worte zu den einzelnen Kapiteln des Videotrainings sage. Diese werden auf der DVD vor Beginn der Lektionen eines Kapitels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich mal wieder beim Verlag in Bonn. Die Videotrainigs selbst produziere ich zwar bei mir im Studio, aber abschliessend nach einem Training sind die Realaufnahmen dran. Das sind die Videosequenzen bei denen ich einige Worte zu den einzelnen Kapiteln des Videotrainings sage. Diese werden auf der DVD vor Beginn der Lektionen eines Kapitels abgespielt.</p>

<p>Diese werden beim Verlag aufgenommen, da es natürlich wichtig ist, einen einheitlichen Look der Einleitungsvideos zu bekommen. Im Verlagsgebäude gibt es hierfür einen eigenen Raum, bei dem Licht und Dekoration den gleichbleibenden Rahmen bilden, welchen alle Trainer für Ihre Einleitungsvideos erhalten.</p>

<p>Weiterhin ist das persönliche Treffen mit den Mitarbeitern des Verlags mit denen man bei solch einem Training zu tun hat immer wieder nett. Während der Produktion kommuniziert man zwar auch, aber nur per Telefon und E-Mail. &#8220;Richtige&#8221; Treffen sind aber auch in Zeiten des Internets wichtig, da man auch mal ein bißchen Zeit zum Reden findet. Ideen für neue Videotrainings lassen sich in solch einer Runde auch besser bequatschen.</p>

<p>Alles in allem immer wieder ein schöner Abschluss eines Videotrainings.</p>

<p>P.S. Der Zeitplan für das Erscheinen des iLife ´09 Videotrainings sieht nach wie vor gut aus <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>MacHeist 3 Software Bundle</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 07:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schnitzeljäger bei MacHeist haben wieder mal ein neues sehr günstiges Software Bundle für den Mac im Angebot. Für 39.00 $ bekommt man dort wieder ein interessantes und diesmal auch richtig grosses Softwarebundle geliefert. Wie immer gilt, dass einige der Softwarelizenzen erst bei einer bestimmten Käuferanzahl freigeschaltet werden, aber wenn ich das richtig in Erinnerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schnitzeljäger bei <a rel="self" href="http://www.macheist.com">MacHeist</a> haben wieder mal ein neues sehr günstiges Software Bundle für den Mac im Angebot. Für 39.00 $ bekommt man dort wieder ein interessantes und diesmal auch richtig grosses Softwarebundle geliefert. Wie immer gilt, dass einige der Softwarelizenzen erst bei einer bestimmten Käuferanzahl freigeschaltet werden, aber wenn ich das richtig in Erinnerung habe, war das nie ein Problem in den letzten Jahren. Ich denke, ich werde diesmal allein wegen LittleSnapper und Kinemac zugreifen. Und BoinxTV ist natürlich auch nicht zu verachten. Ein Teil der Einnahmen wird einem karitativen Zweck zugeführt.</p>
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		<title>RSS Feed Strategie</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 18:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie jetzt? Strategie? OK, ich geb´s zu. Mit RSS Feeds eine Strategie zu entwickeln klingt etwas…obskur. Es ist auch nicht so, dass ich die letzten Jahre irgendwie unglücklich mit dem Umgang meiner RSS Feeds gewesen bin. Keineswegs. Bis jetzt lief es so. Ich benutze seit Ewigkeiten das Programm NetNewsWire zum Abonnieren meiner Feeds (Mail oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Wie jetzt? Strategie?</h1>

<p>OK, ich geb´s zu. Mit RSS Feeds eine Strategie zu entwickeln klingt etwas…obskur. Es ist auch nicht so, dass ich die letzten Jahre irgendwie unglücklich mit dem Umgang meiner RSS Feeds gewesen bin. Keineswegs. Bis jetzt lief es so. Ich benutze seit Ewigkeiten das Programm <a rel="self" href="http://www.newsgator.com/INDIVIDUALS/NETNEWSWIRE/">NetNewsWire</a> zum Abonnieren meiner Feeds (Mail oder Safari sind für mich nicht wirklich gut geignet) und es lief eigentlich immer gut, dachte ich..
<h1>Viele Feeds &#8211; Unterschiedliche Zwecke</h1>
Ich benutze das Programm <a rel="self" href="http://devon-technologies.com/products/devonthink/devonthink2.html">DEVONthink</a>, mit welchem ich mittlerweile eine recht grosse Datenbank mit Infos zu den Themenbereichen Fotografie, Bildbearbeitung, Video Postproduktion, Audioproduktion, etc. aufgebaut habe. Diese Infos nutze ich z.B. für meine Videotrainings bei Galileo-Prese, für meine Tätigkeit als Audiodozent und natürlich auch für den Job. In NetNewsWire hatte ich entsprechend viele Feeds zu diesen Themen abonniert. Interessante Beiträge wurde dann per Apple Script in die Datenbank übertragen. Bis ich irgendwann merkte, dass die interessanten Beiträge in NetNewsWire in deutlich grösserer Anzahl vorhanden waren, als die in der DEVONthink Datenbank (Manchmal weiss man erst später, was doch interessant war). Das war irgendwie unsinnig ist, da die Suchoptionen in NetNewsWire nicht einmal ansatzweise die Qualitäten der in DEVONthink erreichen. Also habe ich all die Feeds, welche ich beruflich nutze, jetzt direkt in DEVONthink abonniert. Der Vorteil ist nicht nur das sofortige Vorhandensein aller Infos, inkl. der Luxussuche in DEVONthink, auch NetNewsWire wurde deutlich übersichtlicher, da nicht mehr soviele Feeds vorhanden waren.
<h1>Auf die Spitze getrieben</h1>
Viele User wissen vielleicht nicht, dass sich auch viele Forenbeiträge per RSS Feed abonnieren lassen. Das ist insbesondere bei Herstellerforen interessant, da dort viele Probleme mit einer Software beschrieben werden, die man evtl. auch selbst schon einmal hatte. Insofern ist ein Forum eine nicht zu unterschätzende Wissensdatenbank. Diese Foren-RSS Feeds hatte ich ebenfalls in NetNewsWire abonniert. Nachdem ich einen Teil meiner Feeds schon einmal in der DEVONthink Datenbank angelegt hatte, war es nur logisch, dass diese Feeds ebenfalls in DEVONthink vorhanden sein sollten und nicht in NetNewsWire. NetNewsWire hat jetzt nur noch Feeds, welche ich täglich lese um mich schnell über das aktuelle Tagesgeschehen zu informieren. Die Info-Feeds sind im Grunde keine tägliche Lektüre und waren manchmal zu schnell überflogen. Der ein oder andere Beitrag wurde so auch gern mal übersehen. Wenn ich diese Feeds jetzt in DEVONthink lese, nehme ich mir entsprechend Zeit dafür, die man nicht täglich zur Verfügung hat, wenn man nebenbei auch noch etwas Geld verdienen muss.
<h1>Nachteile…</h1>
gibt es auch. Kein Programm ist perfekt. Es scheint bei den RSS Feeds der Foren in DEVONthink nicht möglich zu sein, sich diese organisiert nach Thread anzeigen zu lassen. Das war in NetNewsWire immer recht praktisch, da man so den Verlauf eines Threads besser mitverfolgen konnte. Falls jemand da eine Idee hat, wie es doch gehen sollte, freue ich mich über einen Kommentar hierzu.</p>
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		<title>Softwareempfehlung &#8211; DEVONthink</title>
		<link>http://thomaskuhn.biz/2009/03/16/softwareempfehlung-devonthink/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 18:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[DEVONthink]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Eintrag ist eine Weile her, aber da die Produktion der Screencasts für das Galileo-Press Videotraining zu iLife ´09 von meiner Seite abgeschlossen ist (der Cutter darf sich jetzt durch 14 Stunden Rohmaterial durch wühlen), ist wieder mehr Zeit für Blogposts. In Zeiten von Twitter muss man sich zusätzlich dazu aufraffen, Aber manches geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Eintrag ist eine Weile her, aber da die Produktion der Screencasts für das Galileo-Press Videotraining zu iLife ´09 von meiner Seite abgeschlossen ist (der Cutter darf sich jetzt durch 14 Stunden Rohmaterial durch wühlen), ist wieder mehr Zeit für Blogposts. In Zeiten von Twitter muss man sich zusätzlich dazu aufraffen, Aber manches geht halt nicht mit 140 Zeichen <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>Ich empfehle heute eine Software, die als Erstes bestimmt nicht den Fotografen oder Bildbearbeiter im Sinn hatte, aber für diesen in mancher Hinsicht sehr hilfreich sein kann. Ich rede von <a href="http://devon-technologies.com/products/devonthink/index.html">DEVONthink</a> der Firma <a href="http://devon-technologies.com/">Devon-Technologies</a>. DEVONthink erstellt, einfach gesagt, Datenbanken. So eine Datenbank ist auf den ersten Blick der Oberfläche des Finders nicht unähnlich. In eine Datenbank können viele verschiedene Dateitypen importiert werden und ihren Inhalt Dank der Quicklook Funktion von Mac OS X 10.5 auch anzeigen. So weit, so einfach.</p>

<p>Das wirklich Interessante an DEVONthink ist aber nicht die Fähigkeit Dateien zu importieren und darzustellen (hierfür würde auch der Finder reichen), sondern ihren Inhalt zu &#8220;verstehen&#8221;. Das heisst, den Inhalt eines Dokumentes in einen Kontext mit weiteren Dokumenten der Datenbank zu bringen. Der Inhalt wird also bewertet. Der Vorteil für Fotografen und Bildbearbeiter liegt auf der Hand, wenn man sich überlegt, welch Menge an kostenlosen Tutorials, Tippseiten, PDFs, Videos, Podcasts zu o.g. Themen im Internet bereitgestellt werden.</p>

<p>Früher war ich so unterwegs. Browser und Google mit entsprechender Suchanfrage starten. Gefunden Seiten zu den Bookmarks hinzufügen um auf die meisten nie wieder zurückzugreifen. Hunderte von Seiten schaut man sich einfach nicht regelmässig an. So vergisst man irgendwann auch den Inhalt der meisten Seiten, nach dem Motto: &#8220;Wo war noch mal die gelungene Einführung in die Off-Camera-Blitzfotografie?&#8221;</p>

<p>Mit DEVONthink ist das anders. Die meisten Webseiten zu diesen Themen stellen RSS-Feeds zur Verfügung. Die RSS-Feeds abonniere ich mit DEVONthink. Wie jeder andere RSS-Reader lädt DEVONthink die aktuellsten Feeds herunter und speichert sie in der Datenbank. Weiterhin lade ich mir Tutorials als PDF und/oder Videodatei herunter. Diese wandern ebenfalls in die Datenbank (alternativ können sie auch im Finder bleiben und von DEVONthink lediglich referenziert werden). So entsteht im Laufe der Wochen/Monate/Jahre eine extrem umfangreiche Wissensdatenbank. Und DEVONthink spielt seine Stärke aus, indem es den Inhalt aller Dateien kennt und zueinander in Verbindung gebracht hat (Alle Dateien können zusätzlich mit Kommentaren und/oder Tags* versehen werden, was auch die Kontexteinbindung von Audio- und Videodateien ermöglicht). Öffne ich also ein Dokument, kann ich mir durch das Öffnen der Seitenleiste in DEVONthink weitere Dateien anzeigen lassen, von den DEVONthink der Meinung ist, dass sie zum Inhalt des gegenwärtigen Dokumentes passen. Öffne ich eine davon werden mir weitere Dokumente angezeigt und so weiter. Diese Dokumente lassen sich dann durch Replizieren (ähnlich, aber nicht ganz einer Aliasdatei im Finder) in Gruppen, bzw. Ordnern zusammenfassen und man hat so kurzfristig viele Dokumente eines Themas zusammengestellt. Auch sehr gut geeignet zum Vorbereiten von eigenen Tutorials oder Kursen.</p>

<p>Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was mit DEVONthink möglich ist. Falls Ihr jetzt Interesse bekommen habt, DEVONthink einmal auszuprobieren, dann könnt Ihr Euch beim Hersteller eine <a href="http://devon-technologies.com/download/index.html">Demo herunterladen</a>. DEVONthink kommt in mehreren Ausbaustufen von DEVONthink über DEVONthink Pro bis hin zu DEVONthink Pro Office. Die Unterschiede der verschieden Versionen findet Ihr <a href="http://devon-technologies.com/products/devonthink/comparison.html">hier</a>.</p>

<p>Viel Spass beim Ausprobieren und schreibt mir doch einfach in die Kommentare, was Ihr von DEVONthink haltet oder welche Anwendungsmöglichkeiten Ihr noch entdeckt habt.</p>

<p>*DEVONthink befindet sich aktuell in der Version 2.0 Betaphase. Die vollständige Funktion der Tags ist noch nicht implementiert.</p>
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		<title>Geschafft!…und das Nächste in Sicht.</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 15:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GalileoPress]]></category>
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		<description><![CDATA[Fertig! Die Aufnahmen zum Galileo Videotraining zu iLife ´09 sind abgeschlossen. Vor 3 Wochen habe ich die erste Lektion zu iPhoto ´09 aufgenommen und jetzt sind es 89 Lektionen geworden. Die reine Aufnahmezeit beträgt 14 Stunden. Es sind allerdings auch Vorgänge mitgefilmt worden, die auf der fertigen DVD noch beschleunigt werden. Das betrifft Installationsvorgänge, Rendervorgänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fertig!</strong></p>

<p>Die Aufnahmen zum Galileo Videotraining zu iLife ´09 sind abgeschlossen. Vor 3 Wochen habe ich die erste Lektion zu iPhoto ´09 aufgenommen und jetzt sind es 89 Lektionen geworden. Die reine Aufnahmezeit beträgt 14 Stunden. Es sind allerdings auch Vorgänge mitgefilmt worden, die auf der fertigen DVD noch beschleunigt werden. Das betrifft Installationsvorgänge, Rendervorgänge in iMovie und Ähnliches. Geplant hatten wir ursprünglich 10 Stunden, aber es ist einfach soviel Neues in iLife ´09 hinzugekommen, welches auch gezeigt werden will. Ich denke, dass wir am Ende auf ca. 12 Stunden Spielzeit auf der DVD kommen. Mit „Wir“ meine ich übrigens die Verantwortlichen beim Galileo-Press Verlag und mich. An dieser Stelle auch ein grosses Dankeschön an meinen Lektor Hendrik Wevers, der mich sehr gut durch das Training begleitet und extrem geduldig meine täglichen Anrufe ausgehalten hat <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>Ende März werde ich wieder für einen Tag in Bonn beim Verlag sein. Dort werden wir dann die Filmaufnahmen für die Einleitungsvideos zu den Kapiteln mit mir drehen und einige Details für das nächste Training besprechen.
<h1>Was kommt als Nächstes?</h1>
Das Praxistraining zu Final Cut Pro 7 &#8211; sobald die neue Version erscheint. Wann das sein wird, weiss momentan nur Apple. Aber da die letzten Updates zu Final Cut Studio alle 2 Jahre erschienen sind, wär es eigentlich demnächst wieder soweit. Ich denke, Apple wird hier einige Veränderungen der letzten Jahre einfliessen lassen. Meine Vermutung ist, dass Color eine komplett neue Oberfläche bekommen wird, welche sich konsitenter in die der anderen Applikationen einfügt. Und der Nachfolger von Shake &#8211; Phenomenon? &#8211; wird, denke ich ebenfalls den Weg in die Videosuite finden. Ich bin gespannt und freue mich sowohl auf Final Cut Studio 3, als auch auf das Videotraining dazu. Ansonsten gilt es jetzt erstmal, einige liegengebliebene Projekte fertigzustellen und im April den Umzug in die neuen Studioräume über die Bühne zu kriegen.
Auch neue Blogeinträge werden jetzt wieder regelmässig verfasst.</p>
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		<title>Aktueller Stand des iLife ´09 Videotrainings</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 07:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist fertig?</strong></p>

<p>Die Kapitel mit dem grössten Umfang &#8211; iPhoto ´09 und iMovie ´09 &#8211; sind inzwischen aufgenommen. Das Kapitel zu iDVD ´09 habe ich gestern komplett am Stück aufgenommen. Ein grosser Teil der Aufnahmen ist inzwischen beim Verlag beim zuständigen Redakteur. Das heisst ich werde wohl demnächst eine Excel-Tabelle mit den Textteilen bekommen, welche ich noch einmal aufnehmen werde, weil ich bei der Aufnahme den Mund nicht auseinander bekommen habe und man kein Wort versteht <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Diese Änderungen sind in der Regel überschaubar und schnell erledigt.
<h1>Was folgt als nächstes?</h1>
Garageband. Das letzte Programm des Trainings mit 2 Kapiteln. Im ersten werden grundlegende Arbeitsweisen und der Umgang mit Appleloops mit hin zum fertigen Mix gezeigt, im zweiten Kapitel wird ein Podcast erstellt. Mit Bildern, eigenen Aufnahmen oder das beiligende Audiomaterial nutzend und dem Schnitt. Garageband ist mittlerweile sehr leistungsfähig und die Kapitel sollen Lust auf eigene Produktionen mit Garageband machen. Nächste Woche ist dann noch iWeb und iTunes dran. Für iWeb werde ich am Wochenende noch einige Fotos im Hamburger Hafen machen.</p>

<p>Ich melde mich hier wieder, wenn die Aufnahmen abgeschlossen sind. Bis dahin.</p>
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		<title>iPhoto ´09</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 06:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich nehme zur Zeit die Lektionen für mein neues Videotraining zu iLife &#8217;09 auf. Die beiden Kapitel zu iPhoto habe ich fertig und festgestellt, dass sie länger geworden sind als geplant. Es ist tatsächlich soviel Neues hinzugekommen, dass die &#8220;Überlänge&#8221; nötig ist. Obwohl ich beruflich hauptsächlich Lightroom nutze, bin ich von den Fähigkeiten und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nehme zur Zeit die Lektionen für mein neues Videotraining zu iLife &#8217;09 auf. Die beiden Kapitel zu iPhoto habe ich fertig und festgestellt, dass sie länger geworden sind als geplant. Es ist tatsächlich soviel Neues hinzugekommen, dass die &#8220;Überlänge&#8221; nötig ist. Obwohl ich beruflich hauptsächlich Lightroom nutze, bin ich von den Fähigkeiten und der Bedienung von iPhoto mehr als beeindruckt. Nicht zu vergessen auch der Spassfaktor des Programms. Heute geht es weiter mit iMovie und ich habe das komische Gefühl, dass dieses Kapitel ebenfalls etwas länger werden könnte <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> 
Aber ich liege gut in der Zeit, so das die Veröffentlichung im April steht.</p>
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		<title>Kapitel 1 ist aufgenommen.</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 16:04:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das erste Kapitel ist immer das längste. Zumindest beim Aufnehmen. Aus Erfahrung weiss ich mittlerweile, dass die Aufnahme des ersten Kapitels immer etwas länger dauert als der Rest. Es ist sozusagen das Kapitel zum Eingrooven. Ich benötige dieses Kapitel um wieder in den Aufnahmeprozess reinzukommen. Das heisst natürlich nicht, das dieses Kapitel im Ergebnis schlechter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Kapitel ist immer das längste. Zumindest beim Aufnehmen. Aus Erfahrung weiss ich mittlerweile, dass die Aufnahme des ersten Kapitels immer etwas länger dauert als der Rest. Es ist sozusagen das Kapitel zum Eingrooven. Ich benötige dieses Kapitel um wieder in den Aufnahmeprozess reinzukommen. Das heisst natürlich nicht, das dieses Kapitel im Ergebnis schlechter ist als die darauf folgenden. Nur die Aufnahmen dauern länger, weil das Fehlerpotential in den Abläufen noch etwas hoch ist. Man bricht hier und da mal ab, setzt nochmal neu an, bricht nochmal ab. Die Qualität der Lektionen im Ergebnis unterscheidet sich allerdings nicht von denen, die zum Schluss aufgenommen werden. Die letzten sind nur schneller fertig <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>Aber alles in allem läuft es jetzt rund und geht seinen Gang. Und eines fällt mir immer wieder auf. Die Programme des iLife Pakets haben mittlerweile so viele Funktionen hinzubekommen, dass es eine echte Herausforderung geworden ist, diese Funktionen in den einzelnen Lektionen sinnvoll unterzubringen und welche man evtl. weglassen kann, weil sie aufgrund des Gezeigten selbsterklärend sind. Denn das Ziel ist klar. Jeder, der das iLife ´09 Videotraining kauft, soll am Ende des Trainings in der Lage sein, alle Programme eigenständig und erfolgreich anzuwenden. Deshalb werde ich in diesem Training mit geplanten 10 Stunden auch ausführlich auf alle wichtigen Features eingehen. Und nun: Auf zu Kapitel 2.</p>
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		<title>Alternativer Farbwähler</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 06:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[ColorNamePicker In den meisten Programmen unter Mac OS X hat man die Möglichkeit den systemeigenen Farbwähler aufzurufen um z.B. die Schriftfarbe zu ändern. In der Symbolleiste des Farbwählers hat man die Möglichkeit verschiedene Farbanzeigen zu erhalten, unter Anderem das Farbrad, Farbstifte, Farbsets, etc. Dieser Farbwähler ist jedoch erweiterbar und es gibt einige Entwickler, die eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ColorNamePicker</strong></p>

<p>In den meisten Programmen unter Mac OS X hat man die Möglichkeit den systemeigenen Farbwähler aufzurufen um z.B. die Schriftfarbe zu ändern. In der Symbolleiste des Farbwählers hat man die Möglichkeit verschiedene Farbanzeigen zu erhalten, unter Anderem das Farbrad, Farbstifte, Farbsets, etc. Dieser Farbwähler ist jedoch erweiterbar und es gibt einige Entwickler, die eigene Anzeigen für den Farbwähler programmieren.</p>

<p>Eine interessante Alternative ist der <a rel="self" href="http://home.casema.nl/joachim/">ColorNamePicker</a>. Bei ihm kann man in das vorgesehene Feld den Namen einer Farbe tippen und er wirft während des Tippens, ähnlich wie Spotlight, die passenden Ergebnisse aus.
Via <a rel="self" href="http://blog.tice.de/beitrag.php?file=2009_02_19_0816">Tice</a></p>
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		<title>Aktuelles zum iLife ´09 Videotraining</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 11:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
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		<category><![CDATA[Videotraining]]></category>

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		<description><![CDATA[So, mal wieder ein kurzes Statement zum aktuellen Produktionsstand des iLife ´09 Videotrainings. Das Skript nähert sich langsam dem Ende. Die letzten beiden Tage habe ich die beiden Kapitel zu iMovie fertigestellt. Eine Schwierigkeit hierbei war das Hinzufügen von Fotos. Nicht technisch, sondern lizenzrechtlich. ich hatte ursprünglich vorgehabt einige Bilder von iStockphoto zu laden, bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, mal wieder ein kurzes Statement zum aktuellen Produktionsstand des iLife ´09 Videotrainings.</p>

<p>Das Skript nähert sich langsam dem  Ende. Die letzten beiden Tage habe ich die beiden Kapitel zu iMovie fertigestellt. Eine Schwierigkeit hierbei war das Hinzufügen von Fotos. Nicht technisch, sondern lizenzrechtlich. ich hatte ursprünglich vorgehabt einige Bilder von iStockphoto zu laden, bis mir einfiel, dass ich mich mal nach den Lizenzbedingungen erkundigen sollte.</p>

<p>In der Regel ist es bei iStockphoto ziemlich einfach. Bild aussuchen, laden und in das aktuelle Projekt, z.B. eine Website, integrieren. Bei  dem Videotraining liegt die Sache allerdings etwas anders. Da ich sämtliches Beispielmaterial auf den DVDs zur Verfügung stelle, müssen natürlich auch die Bilder mit auf die DVDs kopiert werden und ich war unsicher, ob das einfache Lizenzmodell diese Nutzung zuliess. Also rief ich in Berlin beim iStockphoto Support an und schilderte dort mein Vorhaben. Der freundliche Supporter meinte denn auch, dass für diesen Zweck eine erweiterte Lizenz erworben werden musste. Also habe ich online nachgeschaut, was diese kostet und die Idee schnell wieder verworfen, da ich ansonsten mein Honorar für das Videotraining gleich iStockphoto überweisen könnte.</p>

<p>Lösung des Problems: Selber fotografieren. Im Studio den Fototisch aufgebaut und alle Fotos dort geschossen und in Lightroom nachbearbeitet. Es waren übrigens Fotos von Gewürzen, die für das Training benötigte.</p>
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		<title>Organisation am Mac (3) &#8211; To Do Listen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 06:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Organisieren der Dinge, welche zu erledigen sind, hat besonders auf der Mac Plattform zu einer Vielfalt an verschiedenen Programmen geführt, welche einem dabei helfen sollen, die eigenen Dinge besser geregelt zu bekommen. Viele Benutzer haben nach einigen Wochen wieder damit aufgehört, spezielle Software zu benutzen und sind wieder bei Papier und Stift gelandet. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Organisieren der Dinge, welche zu erledigen sind, hat besonders auf der Mac Plattform zu einer Vielfalt an verschiedenen Programmen geführt, welche einem dabei helfen sollen, die eigenen Dinge besser geregelt zu bekommen. Viele Benutzer haben nach einigen Wochen wieder damit aufgehört, spezielle Software zu benutzen und sind wieder bei Papier und Stift gelandet. Sie haben festgestellt, dass sie nur noch mit dem <em>Organisieren</em> der zu erledigenden Aufgaben beschäftigt waren, anstatt dem eigentlichen <em>Erledigen</em>.
<h1>Nicht für jeden geeignet</h1>
Genau hier liegt die Gefahr der ganzen Organisationswerkzeuge. Sie bieten ein solche Fülle an Optionen, nach welchen Kriterien die Aufgaben sortiert und angezeigt werden sollen, dass es besonders anfangs schwerfällt ein eigenes System zu entwickeln. Ich möchte an dieser Stelle mal einen Tipp abgeben, für wen diese aufwendigere Art der Organisation meines Erachtens überhaupt nicht oder kaum geeignet ist, bzw. die Abläufe eher verlangsamt. Diejenigen, die nur eine kleine Anzahl an täglich zu erledigenden Aufgaben haben, brauchen spezielle Werkzeuge nicht. Da sind Papier und Stift oder, wenn es am Mac aufgeschrieben werden soll, die To Do Funktionen in iCal und Mail mehr als ausreichend.
<h1>Am Mac und unterwegs</h1>
Wer allerdings ein umfangreicheres Projektmanagement betreibt oder betreiben muss, findet in den Werkzeugen nützliche Helfer. Allerdings muss auch hier eingeschränkt werden. Wer beschliesst, das Organisieren von Aufgaben auf und mit dem Mac zu erledigen, hat evtl. das Problem, das die Dinge auch nur dort vorhanden sind. Man muss sich also auch Gedanken darüber machen, wie man Dinge erfasst, wenn der Mac nicht zur Hand ist. Eine Möglichkeit ist es, eine Hardcopy der täglichen Aufgaben auszudrucken und mitzunehmen und evtl. zusätzlich ein Filofax oder Ähnliches dabei zu haben.</p>

<p>Die meiner Meinung nach beste Integrationsmöglichkeit liefert das iPhone, bzw. der iPod Touch. Bei mir war dies der ausschlaggebende Faktor, die Dinge rein macbasiert zu erfassen. Ich wartete solange, bis eine Software sowohl als Mac- als auch als iPhone Version verfügbar war und sich miteinander synchronisieren liess. Das muss natürlich nicht zwingend vorhanden sein, erleichtert Eingabe und Abgleich aber ungemein. Reine iPhone Applikationen (auch kostenlose) zum Organisieren von Aufgaben gibt es übrigends wie Sand am Meer.
<h1>Programme</h1>
A propos Applikationen. Hier jetzt mal eine Liste empfehlenswerter Programme. Mein Tipp. Wenn möglich, alle ausprobieren. Häufig sind es die kleinen Unterschiede, die hier den Ausschlag geben. Sei es die Art der Eingabe, die Integration in andere Programme, die Synchronisation. Wer hier also Fehlkäufe vermeiden möchte, sollte jedes Programm eine ausreichende Zeit testen. Das dauert zwar, bringt einem aber am Ende mehr. Denn, auch das sei noch gesagt, das wichtigste, damit so ein System funktionieren kann, ist Kontinuität. Wen mann sich einmal auf ein System eingelassen hat, muss man dabei bleiben (kleinere Änderungen und Anpassungen einmal ausgenommen). Ansonsten gibt es nach relativ kurzer Zeit Chaos und man bekommt weniger als vorher geregelt.
    <li><a rel="self" href="http://www.omnigroup.com/applications/omnifocus/">OmniFocus</a> (auch iPhone App)</li>
    <li><a rel="self" href="http://culturedcode.com/things/">Things</a> (auch iPhone App)</li>
    <li>Microsoft Entourage (Office Bestandteil)</li>
    <li><a rel="self" href="http://www.hogbaysoftware.com/products/taskpaper">TaskPaper</a></li>
    <li><a rel="self" href="http://igtd.pl/iGTD/index.html">iGTD</a></li>
    <li><a rel="self" href="http://www.midnightbeep.com/">Midnight Inbox</a></li></p>
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		<title>Klicktipps am Montag &#8211; Heute am Dienstag ;-)</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 09:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern nicht geschafft. Deswegen gibt es die Klicktipps ausnahmsweise einmal am Dienstag. Neuer Sensor von Fuji. Es scheint langsam ein Umdenken bei den Herstellern der &#8220;hochmegapixeligen&#8221; Kompaktkameras stattzufinden. Nachdem mit immer mehr Pixeln die Bildqualität, aufgrund der geringen Grösse der verwendeten CCDs, immer schlechter wurde bringt Fuji einen neuen Chip auf den Markt, welcher in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern nicht geschafft. Deswegen gibt es die Klicktipps ausnahmsweise einmal am Dienstag.
<ul>Neuer Sensor von Fuji. Es scheint langsam ein Umdenken bei den Herstellern der &#8220;hochmegapixeligen&#8221; Kompaktkameras stattzufinden. Nachdem mit immer mehr Pixeln die Bildqualität, aufgrund der geringen Grösse der verwendeten CCDs, immer schlechter wurde bringt Fuji einen neuen Chip auf den Markt, welcher in seinen Eigenschaften variabel sein soll. Entweder grosse Auflösung mit allen Pixeln oder lichtempfindlich und rauscharm durch das Vereinen von nebeneinanderliegenden Pixeln zu einem Bildpixel. Also Auflösung und Rauschen runter. Klingt interessant, aber warten wir mal auf die ersten Tests der <a href="http://www.finepix.de/0_200_1233654689.html">FUJIFILM FINEPIX F200EXR</a>.</p>

<p>Seit dem 6ten Februar und noch bis zum 29ten Mai läuft das diesjährige <a href="http://www.blogger.com/www.layertennis.com">Layertennis</a>, bei dem jeden Freitag jeweils 2 Personen an einer Photoshop Datei arbeiten. Jeder hat 15 Minuten Zeit fügt eine neue Ebene hinzu. Nach 10maligem Wechsel wird der Sieger gekürt.</p>

<p>Auf der sehr empfehlenswerten Website Lightning Essentials gibt es eine interessante <a href="http://www.lighting-essentials.com/shoot-thru-umbrella-and-bounce-umbrella-a-comparison/">Gegenüberstellung von 2 Blitztechniken mit Schirm</a>. Verglichen werden die Ergebnisse beim Fotografieren mit einen Durchlichtschirm gegenüber eines Reflexschirms. Wie immer bei Lightning Essentials sehr informativ und hervorragend bebildert.</p>

<p>Für Einsteiger in die Digitalfotografie hat das Webmagazin Upload eine erste <a href="http://upload-magazin.de/?p=1532">Entscheidungshilfe für Kamera</a>s parat. Erklärt werden die grundsätzlichen Kameratypen mit Ihren Eigenschaften, Vor- und Nachteilen.</ul></p>
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		<title>Organisation am Mac (2) &#8211; Mail effektiver nutzen mit MailTags</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 20:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple Mail Apple´s Mail Applikation ist eigentlich eine feine Sache. Aufgeräumtes Interface und einfach zu bedienen. Die intelligenten Ordner helfen einen beim automatischen Einsortieren und wer iCal nutzt, kann sich über ein gemeinsames ToDo Management freuen. Wer den Mac allerdings geschäftlich nutzt, der wird feststellen, dass im Programm einige wichtige Dinge fehlen. Das Zuordnen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apple Mail</strong></p>

<p>Apple´s Mail Applikation ist eigentlich eine feine Sache. Aufgeräumtes Interface und einfach zu bedienen. Die intelligenten Ordner helfen einen beim automatischen Einsortieren und wer iCal nutzt, kann sich über ein gemeinsames ToDo Management freuen. Wer den Mac allerdings geschäftlich nutzt, der wird feststellen, dass im Programm einige wichtige Dinge fehlen. Das Zuordnen von Mails zu bestimmten Projekten zum Beispiel oder das Hinzufügen von Informationen zu einer Mail. Dies ist einer der Gründe, warum viele Nutzer anstelle von Mail lieber Microsoft´s Entourage nutzen, da diese Dinge hier vorhanden sind. Aber mit einer Erweiterung lassen sich diese Bestandteile auch in Mail hinzufügen. Hier setzt MailTags an.
<h1>MailTags</h1>
<a rel="self" href="http://www.indev.ca/MailTags.html">MailTags</a> erweitert Mail um die Möglichkeit, Projekte anzulegen und Stichworte an eine Mail anzuhängen. Auch MailTags kann Aufgaben mit iCal verknüpfen. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, für jede Mail eine Notiz anzulegen. Diese kann auf Wunsch danach auch als Betreff angezeigt werden. Das sorgt vor allem bei eingehenden Mails ohne Betreff oder mit einer kryptischen Betreffzeile für Ordnung. Weiterhin sehr praktisch ist die Möglichkeit Mails auf einen Mausklick farbig zu kennzeichnen oder bestimmte Farben von vornherein bestimmten Projekten oder Schlüsselwörten zuzuordnen. Jede Funktion in MailTags kann als Suchkriterium für einen intelligenten Ordner herhalten. Bei geschicktem Anlegen dieser Ordner muss danach keine einzige Mail mehr manuell in einen Ordner abgelegt werden, was den Workflow und das Wiederauffinden von Mails spürbar  beschleunigt.
<h1>Integration in DEVONthink</h1>
Zu guter Letzt noch der Hinweis für DEVONthink Benutzer. Die Zusatzinfos von MailTags bleiben nach einem Import in eine DEVONthink Datenbank erhalten und werden auch hier von der Suchfunktion in DEVONthink berücksichtigt.
<h1>Fazit</h1>
Für den Preis von 29,95 $ bekommt man eine Erweiterung für Apple´s Mail, welche das Programm insbesondere für die berufliche Nutzung sehr stark erweitert. Ich benutze es jetzt seit fast einem Jahr und kann es uneingeschränkt empfehlen.</p>
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		<title>Organisation am Mac (1) &#8211; 2 Rechner nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute starte ich eine neue Serie über das Thema Organisation am Mac. Ich werde einige Softwaretools vorstellen, grössere, wie kleinere, die einem dabei helfen können, die täglichen Aufgaben besser zu bewältigen. Am Anfang möchte ich allerdings einen Tipp geben, wie sich Besitzer von 2 Macs das Leben erleichtern können. Ich besitze zum Beispiel einen G5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute starte ich eine neue Serie über das Thema <em> Organisation am Mac</em>. Ich werde einige Softwaretools vorstellen, grössere, wie kleinere, die einem dabei helfen können, die täglichen Aufgaben besser zu bewältigen. Am Anfang möchte ich allerdings einen Tipp geben, wie sich Besitzer von 2 Macs das Leben erleichtern können. Ich besitze zum Beispiel einen G5 und ein Powerbook (richtig, Intel hat bei mir noch nicht vorbeigeschaut <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  und nutze die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben.
<h1>Damals &#8211; Alle für Alles</h1>
Früher habe ich beide Macs für alle möglichen Aufgaben gleichzeitig genutzt. Projektarbeit, Mail, Bürozeugs, etc. Damit ich beide Macs auf den aktuellen Stand halten konnte, benutzte ich die Backupsoftware Chronosync, um die entsprechenden Verzeichnisse über das Netzwerk zu synchronisieren (Änderungen vom einen Mac auf den jeweils anderen übertragen). Sehr aufwendig und wenn man bei der Synchronisierung einen Fehler gemacht hat, konnte es passieren, dass auf beiden Macs plötzlich ein veralteter Projektzustand übrig blieb. Also einen Schnitt gemacht und versucht das System zu vereinfachen
<h1>Heute &#8211; 2 Macs für getrennte Aufgaben</h1>
Am sinnvollsten erschien es mir, die beiden Macs für unterschiedliche Aufgaben zu nutzen und zwar ausschliesslich. Das heisst, ich nutze den G5 nur für Produktionsarbeit. Kein iCal, kein Mail, kein Twitter, keine im Hintergrund laufende Erinnerungstools &#8211; NICHTS!
Das hat 2 Vorteile. Da meine Projekte nur an einem Platz vorhanden sind, kann es keine Verwirrung geben, welche Version zur Zeit die aktuellste ist und ich werde, wenn ich am ARBEITEN bin, nicht durch Mails, Erinnerungsfunktionen von iCal oder Tweeteingänge von der Arbeit abgehalten. Diese Unterbrechungen mögen im Einzelnen vielleicht nur gering sein, aber in der Summe wird hier eine Menge Zeit häufig sinnlos verdaddelt.</p>

<p>Im Gegenzug mache ich auf dem Powerbook keinerlei Produktionsaufgaben mehr. Hier erledige ich also meine Mails, führe meinen Kalender, twittere und blogge. Und zwar nicht immer mal zwischendurch, sondern zu bestimmten Zeiten. Der gesamte Kundenschriftverkehr und das Rechnungswesen erfolgt ebenfalls auf diesem Rechner und nur die Dokumente, die für Projekte gedacht sind, werden auf den G5 übertragen. Dadurch habe ich die Möglichkeit für die verschiedenen Bereiche meiner Arbeit am Rechner die jeweils optimale Struktur zu schaffen. Und falls ich wirklich mal unterwegs am Projekt arbeite oder einen Kundentermin mit Präsentation habe, dann kopiere ich das Projekt einfach auf das Powerbook und nehme es mit, mache evtl. meine Änderungen und kopiere es abends zurück und überschreibe die dortige Version. Keep it simple!
<h1>Wenn es nur einen Mac gibt</h1>
Auch kein Problem. Richtet einfach ein zweites Benutzkonto auf dem Mac ein und benutzt die beiden Konten für die unterschiedlichen Aufgaben. Vermeidet aber das ständige Hin- und Herswitchen zwischen beiden Konten, um „mal eben schnell“ nachzusehen, ob evtl. etwas gekommen ist. Dann bringt das System nicht allzuviel.
Ansonsten &#8211; Einfach mal ausprobieren.</p>
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		<title>Blogänderung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 11:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis jetzt habe ich in diesem Blog sowohl zu Mac-, als auch Foto Themen geschrieben. Nach der Erweiterung der Seite zur Mac Support Seite macht es wenig Sinn, hier auch noch die Fotothemen ausführlich zu behandeln. Deshalb haben diese Themen jetzt ein neues Zuhause bekommen. Und zwar wieder als reines Blog. Der Name „Pixelfeinstaub“ ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis jetzt habe ich in diesem Blog sowohl zu Mac-, als auch Foto Themen geschrieben. Nach der Erweiterung der Seite zur Mac Support Seite macht es wenig Sinn, hier auch noch die Fotothemen ausführlich zu behandeln. Deshalb haben diese Themen jetzt ein neues Zuhause bekommen. Und zwar wieder als reines Blog. Der Name „Pixelfeinstaub“ ist hiermit wieder Programm. Ich würde mich freuen, die Fotointeressierten unter Euch auch dort wiederzutreffen.  <a rel="self" href="http://www.pixelfeinstaub.blogspot.com">Hier ist der Link</a>.</p>
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		<title>Gewinner des Videotrainings stehen fest</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 11:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gewinner der gestern zu Ende gegangenen Verlosung meines Einstiegstrainings zu Mac OS X 10.5 sind ermittelt. Benachrichtigungsmails sind unterwegs. Allen Gewinnern „Herzlichen Glückwunsch“. Sobald das neue Videotraining zu iLife ´09 erhältlich ist, werde ich hier eine neue Verlosung einiger Exemplare starten. Ähnliche ArtikelDieser Artikel ist ein Unikat ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewinner der gestern zu Ende gegangenen Verlosung meines Einstiegstrainings zu Mac OS X 10.5 sind ermittelt. Benachrichtigungsmails sind unterwegs. Allen Gewinnern „Herzlichen Glückwunsch“. Sobald das neue Videotraining zu iLife ´09 erhältlich ist, werde ich hier eine neue Verlosung einiger Exemplare starten.</p>
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		<title>Besseres Licht mit dem Flash2Softbox Adapter</title>
		<link>http://thomaskuhn.biz/2009/01/30/besseres-licht-mit-dem-flash2softbox-adapter/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 19:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Problem Studioblitzanlagen sind eine schöne Sache. Immer ein Einstelllicht zur Licht-Schattenbeurteilung, immense Lichtleistung, einfach zu bedienen. Mittlerweile auch nicht mehr unbezahlbar. Mittlere Studioblitzanlagen mit 2 Blitzköpfen, Softbox, Schirm und Stativ bekommt man mittlerweile für deutlich unter 1000,- €. Sie haben im Grunde genommen nur einen Nachteil. Sie benötigen viel Stellfläche und überall liegen Kabel. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Problem</strong></p>

<p>Studioblitzanlagen sind eine schöne Sache. Immer ein Einstelllicht zur Licht-Schattenbeurteilung, immense Lichtleistung, einfach zu bedienen. Mittlerweile auch nicht mehr unbezahlbar. Mittlere Studioblitzanlagen mit 2 Blitzköpfen, Softbox, Schirm und Stativ bekommt man mittlerweile für deutlich unter 1000,- €. Sie haben im Grunde genommen nur einen Nachteil. Sie benötigen viel Stellfläche und überall liegen Kabel. Wer wie ich, nur ein begrenztes Raumangebot hat, der würde vielleicht gern mit den Systemblitzen seiner Spiegelreflexkamera das Licht setzen. Das einzige Problem dabei ist, wie bekommt man ein weiches grossflächiges Licht, welches Softboxen liefern? Befestigungen hierfür sind in der Regel nur für die grossen Studioblitzköpfe vorgesehen.
<h4>Lösung</h4>
Die Lösung hierfür ist der FlasbSoftbox-Adapter, welcher von der Sambesigroup vertrieben wird. Im Grunde eine einfache Konstruktion. Der Adapter besteht aus einer Grundplatte mit Blitzschuh. Diese kann auf ein Stativ oder Handgriff geschraubt werden. Auf der Platte wird das Mittelstück befestigt. Dieses trägt den Befestigungsring für die Softbox. Jetzt hat man die Möglichkeit, verschiedene Softboxen zusammen mit den Systemblitzen zu benutzen. Die Leistung der Systemblitze (bei mir der Nikon SB-800) ist mittlerweile ausreichend um, wie bei mir, Softboxen bis zu einer Grösse von 60 x 90 cm bequem auszuleuchten. Evtl. sind auch grössere Softboxen möglich. Man muss dann nur sehen, wie stark der Lichtabfall zum Rand hin ist.</p>

<p><a rel="self" href="http://www.flash2softbox.com/">Hier</a> gibt es weitere Infos und Beispielaufbauten vom Hersteller.</p>
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		<title>Neue Infos zum iLife ´09 Videotraining</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 08:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleiner Zwischenbericht zum Videotraining. Erinnern sich alle noch an den letzten?. Gut! Es gibt einige Änderungen. Um die neuen Funktionen in iMovie besser demonstrieren zu können, habe ich mich entschieden, nicht die Filmaufnahmen von Hamburg zu verwenden. Um die neuen Funktionen von iMovie in einem sinnvollen Kontext zu zeigen, sollte das fertige Video, im Gegensatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Zwischenbericht zum Videotraining. Erinnern sich alle noch an den <a rel="self" href="http://www.thomaskuhn.biz/files/weitere_infos_zum_ilife09_videotraining.php">letzten</a>?. Gut!</p>

<p>Es gibt einige Änderungen. Um die neuen Funktionen in iMovie besser demonstrieren zu können, habe ich mich entschieden, nicht die Filmaufnahmen von Hamburg zu verwenden. Um die neuen Funktionen von iMovie in einem sinnvollen Kontext zu zeigen, sollte das fertige Video, im Gegensatz zu meiner damaligen Erkenntnis, einen linearen Verlauf besitzen.  Ich habe aus diesem Grund beschlossen, anderes Videomaterial zu verwenden, welches mir hierfür besser geeignet scheint.</p>

<p>Das schon gedrehte Material wird allerdings über ein anderes Kapitel seinen Weg in das Training finden. So, wie es bis jetzt aussieht, werde ich es für das IWeb Kapitel nutzen. Deshalb werde ich heute wieder im Hamburger Hafen unterwegs sein. Diesmal wird allerdings nicht gefilmt, sondern fotografiert, damit auch genug Bildmaterial u.A für die Erstellung von Fotoseiten zur Verfügung haben. Für Nachtaufnahmen im Industriehafen war ich vor einigen Tagen schon unterwegs.</p>

<p>Das Wetter heute ist etwas durchwachsen, definitiv kalt, ungemütlich und ich bin obendrauf auch noch ziemlich erkältet. Beste Vorraussetzungen also <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>Bis morgen.</p>

<p>P.S. Wie Ihr seht, gibt es für die Verpackung des Trainings jetzt auch ein Cover.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Arbeitsweise seit Mac OS X 10.4</title>
		<link>http://thomaskuhn.biz/2009/01/28/meine-arbeitsweise-seit-mac-os-x-10-4/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 14:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Spotlight Ich arbeite seit 1997 professionell mit Computern. Zuerst PCs, dann Macs. Über Jahre war das Dateihandling unverändert. Projekte erhalten Ordner, in die Ordner kommen Dateien und das war´s. Und dann kam Mac OS 10.4 mit Spotlight und es hat sich bei mir eine Veränderung in der Arbeitsweise eingeschlichen, die mir eigentlich erst jetzt so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Spotlight</h1>

<p>Ich arbeite seit 1997 professionell mit Computern. Zuerst PCs, dann Macs. Über Jahre war das Dateihandling unverändert. Projekte erhalten Ordner, in die Ordner kommen Dateien und das war´s. Und dann kam Mac OS 10.4 mit Spotlight und es hat sich bei mir eine Veränderung in der Arbeitsweise eingeschlichen, die mir eigentlich erst jetzt so richtig bewusst wird. Ich ordne immer weniger Dateien manuell in Ordner, sondern arbeite mit Tags (Stichwörtern) und intelligenten Listen. Apple und andere nennen es zwar Ordner, aber ich halte den Begriff für irreführend, da man in die &#8220;intelligenten Ordner&#8221; von Mac OS X keine Dateien per Drag and Drop hineinlegen kann, sondern der Inhalt sich aus Rahmenbedingingen ergibt, die Dateien und Ordner erfüllen müssen um dort zu erscheinen.</p>

<p>Nun hat Apple dank Spotlight diese Möglichkeit zwar hoffähig gemacht, aber man kann nicht sagen, dass Spotlight sehr leistungsfähig im täglichen Umgang ist (Erstellt mal einige intelligente Ordner und öffnet sie kurz hintereinander. Nach einigen Malen scheint Spotlight neu zu indizieren und zeigt für ca. 1 Minute überhaupt nichts mehr an). Aber gut, da wird Apple dran arbeiten und es wird sicher besser werden.
<h1>Mail</h1>
Wo dieses System aus Tagging und intelligenten Listen allerdings grossartig funktioniert ist Mail. Hier habe ich mir mittlerweile angewöhnt überhaupt keine &#8220;richtigen&#8221; Ordner anzulegen, sondern arbeite nur noch mit intelligenten Listen. Man benötigt allerdings eine Erweiterung für Mail, um sinnvoll damit zu arbeiten. Diese nennt sich <a rel="self" href="http://www.indev.ca/MailTags.html">Mailtags</a> und bietet die Möglichkeit Mails zu taggen, Projekte zu erstellen und mehr. Mit diesem System benötige ich keine manuelle Sortierung mehr. Der grosse Vorteil bei dieser Arbeitsweise ist der, dass eine Mail anhand der Tags auch in verschiedenen Ordnern erscheinen kann und nicht nur in einem. Und genau das ist es, was ich will. Deswegen auch meine Bezeichnung &#8220;intelligente Liste&#8221; und nicht Ordner. Eine Datei kann auf mehreren Listen stehen, aber nicht in mehreren Ordnern sein.
<h1>DEVONthink</h1>
<a rel="self" href="http://www.devon-technologies.com/products/devonthink/devonthink2.html">DEVONThink</a> ist eine weitere Software bei der dieses System hervorragend funktioniert. Auch hier kann ich intelligente Listen erstellen. Dieses funktionieren auch detlich besser als intelligente Ordner des Finders und somit für die tägliche Arbeit besser geeignet.</p>

<p>Seit kurzem arbeite ich auch wieder mit dem <a rel="self" href="http://www.cocoatech.com/">PathFinder</a> anstelle des Finders. Wie dieser sich in diesem Bereich schlägt muss ich allerdings noch testen.</p>

<p>Wie gesagt, der Wechsel meiner Arbeitsweise hat sich eher zufällig geändert. Ich denke aber, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt gezielt nach einer anderen Arbeitsweise gesucht hätte, da allein die Datenmenge mit der ich mittlerweile täglich zu tun habe, einfach nicht mehr in diesen Ordner &gt; Dateitypus reingepasst hätte. Wir sind insbesondere auf dem Mac in der glücklichen Lage, unseren Workflow auf diesem System sehr flexibel zu gestalten und ich denke, dass in den nächsten Jahren noch viel mehr Möglichkeiten in dieser Beziehung auf uns zukommen.</p>
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		<title>Plugin-Essentials &#8211; PlusKit für RapidWeaver</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 09:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Eintrag starte ich eine neue Serie. Plugin-Essentials. Hier stelle ich in Zukunft regelmässig Erweiterungen für verschiedene Programme vor. Beginnen möchte ich heute mit PlusKit, einer Erweiterung für den Webeditor RapidWeaver. Was ist PlusKit? Es gibt für RapidWeaver viele Erweiterungen von Drittherstellern. Die meisten generieren neue Seitentypen und einige fügen Funktionen oder Vereinfachungen hinzu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Eintrag starte ich eine neue Serie. Plugin-Essentials. Hier stelle ich in Zukunft regelmässig Erweiterungen für verschiedene Programme vor. Beginnen möchte ich heute mit <em>PlusKit</em>, einer Erweiterung für den Webeditor RapidWeaver.
<h1>Was ist PlusKit?</h1>
Es gibt für RapidWeaver viele Erweiterungen von Drittherstellern. Die meisten generieren neue Seitentypen und einige fügen Funktionen oder Vereinfachungen hinzu. PlusKit gehört in die zweite Kategorie. PlusKit wird wird beim Erstellen eines RapidWeaver Projektes als neue Seite hinzugefügt. Diese Seite wird aber nicht aktiviert oder veröffentlicht. Sie dient lediglich dazu, dass im Projekt neue Funktionen zur Verfügung stehen. Im Folgenden eine Überblick der Funktionen, die ich mit PlusKit nutze.
<h1>Backup</h1>
Wenn die Funktion <em>Backup</em> aktiviert ist, wird bei jedem Speichern eine Kopie des Projektes zusätzlich gespeichert. So hat man zum Einen verschiedenene Zustände des Projektes chronologisch verfügbar (falls man zu einem früheren Zeitpunkt zurückkehren muss), zum Anderen kann man beim Abspeichern einen Kommentar hinzufügen (z.B. eine Kurzinfo, was an einer Seite geändert wurde). Das Praktische: Dieses Kurzinfo wird in den Spotlightindex von Mac OS X aufgenommen und kann dementsprechend später gezielt gesucht werden.
<h1>Lightbox-, Fancyboxintegration</h1>
Es ist mittlerweile Trend. Fotos werden im Text einer Webseite als kleines Thumbnailicon eingefügt, beim Anklicken des Bildes dunkelt sich das Browserfenster ab und das Bild wird darüber schwebend gross dargestellt, ohne dass eine neue Seite geöffnet wird (Lightbox). Fancybox bietet eine ähnliche Funktion mit einer Darstellung des grossen Bildes. Man kann diese Funktion auch über Codeschnipsel in RapidWeaver integrieren. Mit PlusKit geht es einfacher. Haken für die Funktion setzen. Einen &#8220;Triggerbegriff&#8221; auswählen, bei dem die Funktion gestartet wird. Z.B. &#8220;lightbox&#8221; oder &#8220;#&#8221; als &#8220;alt_name&#8221; Tag eines Bildes. Das war´s. Einfacher geht´s kaum.
<h1>Importfunktion per @import</h1>
Für mich die Funktion schlechthin. Normalerweise läuft es in RapidWeaver so ab. Man erstellt für eine Webseite verschiedene Seitentypen, wie z.B. Text-, Foto- oder Accordeon. Für jede dieser Seiten wird automatisch ein Navigationsbutton erzeugt. So weit, so gut. Doch wie ist es, wenn ich verschiedenen Seiten erzeuge, diese aber auf einer einzigen Seite zusammen zeigen möchte? Dafür gibt es die @import Funktion. Ein kleines Beispiel.</p>

<p>Ich erzeuge im Projekt eine Textseite mit dem Namen &#8220;text&#8221; und eine Flashslideshow mit dem Namen &#8220;flash&#8221;. Dies sind bekanntermaßen 2 Seiten. Auf der Textseite schreibe ich jetzt meinen Text und möchte, dass die Flashslideshow dort zwischen 2 Absätzen zu sehen ist. Prinzipiell ist das in RapidWeaver nicht vorgesehen, mit PlusKit aber kein Problem. Ich schreibe auf der Textseite zwischen 2 Absätzen einfach „@ import ((flash))“ und siehe mir die Textseite in der Vorschau an und schon taucht die Diashow auf der Textseite auf. Wenn ich bei der Flashseite jetzt noch die Funktion entferne, dass sie in der Navigation auftaucht, ist sie als eigene Seite überhaupt nicht mehr erkennbar, sondern einzig und allein Bestandteil der Textseite. Ein grossartige Funktion, die ich in vielen, wenn nicht allen meinen Webprojekten nutze. Für diese Funktion allein lohnt sich PlusKit bereits, selbst wenn man auf die anderen Funktionen verzichten kann.</p>

<p>Es gibt noch weitere Funktionen von PlusKit, welche ich aber nicht nutze und deshalb auch nicht weiter beschreibe. Wer Lust bekommen hat, PlusKit für RapidWeaver einmal auszuprobieren, kann es sich auf der Webseite vom Hersteller Loghound <a rel="self" href="http://www.loghound.com/pluskit/index.html">herunterladen</a>.</p>
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		<title>Klicktipps am Montag</title>
		<link>http://thomaskuhn.biz/2009/01/26/klicktipps-am-montag-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 20:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag vormittag. Die heutigen Klicktipps drehen sich um Fotografie und Bildbearbeitung. Der Strobist sieht in dem iPhone / iPod Touch eine Softbox. Bei Scott Kelby gibt es einige Bilder von der Bert Monroy Retrospektive in der Hearst Art Gallery zu sehen. Das Upload Magazin klärt über rechtliche Belange beim Fotografieren auf. Und einer meiner Lieblingsfotografen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montag vormittag. Die heutigen Klicktipps drehen sich um Fotografie und Bildbearbeitung.
<ul class="disc">
    <li>Der <a rel="self" href="http://strobist.blogspot.com/2009/01/is-that-soft-box-in-your-pocket-or-are.html">Strobist</a> sieht in dem iPhone / iPod Touch eine Softbox.</li>
    <li>Bei <a rel="self" href="http://www.scottkelby.com/blog/2009/archives/3082">Scott Kelby</a> gibt es einige Bilder von der Bert Monroy Retrospektive in der Hearst Art Gallery zu sehen.</li>
    <li>Das <a rel="self" href="http://upload-magazin.de/?p=1889">Upload</a> Magazin klärt über rechtliche Belange beim Fotografieren auf.</li>
    <li>Und einer meiner Lieblingsfotografen &#8211; Joe McNally &#8211; hat einen <a rel="self" href="http://www.joemcnally.com/blog/2009/01/20/dobbs-workshop-day-one/">mehrteiligen Fotobericht</a> seines letzten Workshops in seinem Blog  veröffentlicht.</li>
</ul>
Das war´s von heute. Bis morgen.</p>
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		<title>&quot;Objectified&quot;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 12:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Gary Hustwit, der Produzent und Regisseur, der 2007 den Film Helvetica gemacht hat, produziert zur Zeit einen neuen Film mit dem Titel Objectified. Helvetica hatte die Schrift mit selbigen Namen, Graphic Design und die universelle Sichtweise auf diese Dinge zum Thema. Bei Objectified geht es diemal um das industrielle Design. Das bei so einem Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gary Hustwit, der Produzent und Regisseur, der 2007 den Film <em><a rel="self" href="http://www.helveticafilm.com/">Helvetica</a></em> gemacht hat, produziert zur Zeit einen neuen Film mit dem Titel <em><a rel="self" href="http://www.objectifiedfilm.com">Objectified</a></em>. <em>Helvetica</em> hatte die Schrift mit selbigen Namen, Graphic Design und die universelle Sichtweise auf diese Dinge zum Thema. Bei <em>Objectified</em> geht es diemal um das <em>industrielle Design</em>. Das bei so einem Thema „Apple&#8221; nicht fehlen darf, ist klar. Gary Hustwit hat es für diesen Film geschafft in die Designzentrale von Apple vorzudringen und dort Apple´s Hausdesigner Jonathan Ive zu interviewen. Da darf man auf den Film gespannt sein.</p>
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		<title>Mellel, die &quot;technische&quot; Textverarbeitung</title>
		<link>http://thomaskuhn.biz/2009/01/22/mellel-die-technische-textverarbeitung/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 08:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ja nicht so, dass wir unter Mac OS X einen Mangel an Textverarbeitungen haben. Es gibt Microsoft Word, Nisus Writer (Pro und Express), Pages und als Bestandteil von OSX das mitgelieferte TextEdit. Gut, TextEdit ist mehr Editor als Textverarbeitung, aber ich kenne viele, die das Programm als hauptsächliche Anwendung zum Bearbeiten von Texten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja nicht so, dass wir unter Mac OS X einen Mangel an Textverarbeitungen haben. Es gibt Microsoft Word, Nisus Writer (Pro und Express), Pages und als Bestandteil von OSX das mitgelieferte TextEdit. Gut, TextEdit ist mehr Editor als Textverarbeitung, aber ich kenne viele, die das Programm als hauptsächliche Anwendung zum Bearbeiten von Texten nutzen.</p>

<p>Dann gibt es noch Spezialtextverarbeitungen wie, Scrivener oder Ulysses (in dem auch ich jetzt gerade diesen Beitrag schreibe).</p>

<p>Und da ist Mellel vom Hersteller Redlex, welches gerade in Version 2.6 erschienen ist. Mellel richtet sich eher an wissenschaftliche Autoren, aber auch für andere dürfte Mellel eine Alternative zum (nicht mehr ganz so) übermächtigen Word sein. Ich setze das Programm z.B. grundsätzlich zum Erstellen meiner Kurse, die ich doziere, ein. Ich möchte hier einmal kurz darüber schreiben, warum ich Mellel und keine andere Textverarbeitung benutze. Das alles ist natürlich rein subjektiv.
<h1>Gliederungen</h1>
Gliederungen in anderen Textverarbeitungen zu erstellen waren mir immer ein Graus. Entweder ändert sich die Ansicht, oder es wird unübersichtlich. Das Erstellen eigener Gliederungsvorlagen erfordert in Melle zwar etwas Einarbeitung und einen Blick ins Manual, ist aber beim Schreiben sehr flexibel und das Layout steht auch sofort. Weiterhin importiert Mellel Dateien im sog. OPML Format, die ich zum Beispiel in Omni Outliner erstellen kann. Damit kann ich das Erstellen von Gliederungen auch in anderen Anwendungen vornehmen und erst dann in Mellel importieren.
<h1>Formatsets und Stile</h1>
Wer Texte schreibt, muss diese natürlich formatieren (Schriftart, -grösse, -spationierung, etc.) Dies ist in Mellel sehr gut gelöst. Man formatiert erst verschiedene Bestandteile des Textes (Überschriften, Fliesstext, Abschnitt) und geht dann in die Einstelloptionen zum Erstellen von Sets. Hier werden die erstellten Schriftformatierungen einfach dem entsprechenden Teil des Formatsets zugewiesen. In Word war mir insbesondere dieser Teil zu kompliziert, weshalb ich irgendwann dauerhaft mit dem vorhandenen Set gearbeitet habe. Da war ich sicher nicht der einzige oder warum war  &#8220;Times New Roman&#8221; lange Zeit die Standardschrift in allen! Texten, die man bekam? … oder Arial <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> 
<h1>Oberfläche</h1>
Die Oberfläche in Mellel gewinnt sicher keinen Schönheitswettbewerb, ist aber zweckmäßig gestaltet und lenkt beim Schreiben weniger ab. Es gibt keine schön gestalteten Icons , wie z.B. bei Pages. Alles ist in einem einfachen grau/blau Mix gehalten in dem es sich perfekt auf das Schreiben konzentrieren lässt. Die Paletten sind mit Blick auf Platzausnutzung am Bildschirm gestaltet und nur die wichtigsten Funktionen findet man in der Symbolleiste, welche sich &#8211; ganz macuntypisch &#8211; auch nicht anpassen lässt.
<h1>Querverweise und Lesezeichen</h1>
Querverweise sind quasi Links innerhalb eines Dokuments. Auch hier gefällt mir die Art, wie sich die Querverweise in Mellel einfügen und bearbeiten lassen.  Man erstellt zu einem beliebigen Zeitpunkt Ziele für Querverweise, die man mit einer eigenen! Bezeichnung versehen kann. Diese Ziele sind entweder Text, Gliderungselement, Bild oder vorläufig (falls der Text erst noch geschrieben werden muss, der Querverweis aber jetzt schon verfügbar sein soll). Wenn dann die Querverweise im Text erstellt werden, lassen sich diese vorformatieren, d.h. das Erscheinungsbild, in welchem der Querverweis im fertigen Text erscheint, ist per eigenem Formatsatz bestimmbar. Praktisch daran ist, dass man das Format ändern kann und sich die Querverweise automatisch anpassen.</p>

<p>Lesezeichen können ebenfalls einfach erstellt werden (Einfügen -&gt; Querverweis -&gt; Lesezeichen). Das Lesezeichen ist dann Teil der Gliederung und schnell wieder auffindbar.
<h1>Das Textrendering</h1>
Mellel hat eine eigene Renderengine für das Darstellen des Textes auf dem Bildschirm entwickelt. Diese rendert die Buchstaben besser als die in Mac OS X vorhandene. Das macht sich vor allem in dem Abstand der Buchstaben untereinander bei verschiedenen Schriftgrössen und der Darstellungsgrösse des Dokuments bemerkbar. Man sieht hier sozusagen immer eine hochqualitative Druckansicht. Eine Kleinigkeit zwar, aber genau die sind es manchmal.
<h1>Mellel ist kein Layoutprogramm</h1>
Word und vor allem Pages haben sehr starke Layoutfähigkeiten, die mit der reinen Textverarbeitung wenig bis garnichts zu tun haben. Das ist nicht schlimm <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich mag Pages und gestalte einige Layouts darin. Wenn ich aber Mellel starte, dann weiss ich, es geht um Text und nur um Text. Natürlich kann ich Bilder importieren und setzen, aber ein grossartiges Bewegen im Text oder das Bearbeiten der Bilder ist nicht vorgesehen. Einzig die Mehrspaltigkeit ist in einer der letzten Versionen von Mellel hinzugekommen und macht auch Sinn, da insbesondere bei Texten für die Bildschirmdarstellung gerne das Querformat genommen wird und Spalten die Lesbarkeit deutlich verbessern.</p>

<p>Dies sind meine hauptsächlichen Gründe, weshalb ich seit Jahren Mellel anstelle anderer Textverarbeitungen benutze. Viele benutzen Mellel wegen der guten Fuss- und Endnotenverwaltung, wieder andere aufgrund der Anbindung von Literaturverzeichnissen. Wer Interesse bekommen hat, Mellel einmal auszuprobieren, der kann <a rel="self" href="http://www.redlers.com/download.html">hier eine Demo des Programms</a> laden. Oder benutzt Ihr Mellel? Dann könnt Ihr gern Eure Erfahrungen damit in die Kommentare schreiben.</p>
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		<title>Verlosung von 4 Galileo Press Videotrainings &#8211; Einstieg in Mac OS X 10.5 Leopard</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 11:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum ersten Geburtstag dieser Seite habe ich beschlossen, einige meiner GalileoPress DVD-Videotrainings &#8220;Einstieg in Mac OS X 10.5 Leopard&#8221; zu verlosen. Ich bekomme als Autor vom Verlag immer einige Freiexemplare zugeschickt und habe beim Durchsehen festgestellt, dass ich noch 4 Exemplare übrig habe. Da die Gelegenheit perfekt ist, werden diese jetzt verlost. Das einzige, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Geburtstag dieser Seite habe ich beschlossen, einige meiner GalileoPress DVD-Videotrainings &#8220;Einstieg in Mac OS X 10.5 Leopard&#8221; zu verlosen. Ich bekomme als Autor vom Verlag immer einige Freiexemplare zugeschickt und habe beim Durchsehen festgestellt, dass ich noch 4 Exemplare übrig habe. Da die Gelegenheit perfekt ist, werden diese jetzt verlost. Das einzige, was Ihr dafür tun müsst, ist,  mir eine E-Mail an die Adresse dvdverlosung@thomaskuhn.biz zu schicken. Das ist alles. Keine Fragen beantworten. Keine Spannungsmusik, keine Ziehung unter notarieller Aufsicht <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> 
Einsendeschluss ist der 31.01.2009. Die Gewinner erhalten das Videotraining von mir per Post. Viel Glück!</p>

<p>UPDATE &#8211; 21.1.2009 : Hab ich doch gestern glatt einen falschen E-Mail Link für die Verlosung vergeben. Der Text war richtig, aber der Link nicht. Das ist jetzt korrigiert. Naja, was soll man von einem Einjährigen schon erwarten? <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Damit  verlängert sich der Einsendeschluss natürlich bis zum 01.2.2009. Danke an Dede und Dennis für den Hinweis.</p>
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		<title>Aus pixelfeinstaub.de wird thomaskuhn.biz</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 06:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[Doch doch &#8211; richtige Seite. Aber, wie Ihr seht, hat sich hier zwischen gestern und heute etwas getan (Ok, nicht wirklich zwischen gestern und heute. Ich saß da schon etwas länger dran Ich habe es tatsächlich geschafft, dieses Blog seit einem Jahr (mit Unterbrechungen, ich gebe es zu) am Laufen zu halten. Anfangs ist so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Doch doch &#8211; richtige Seite.</h3>

<p>Aber, wie Ihr seht, hat sich hier zwischen gestern und heute etwas getan (Ok, nicht wirklich zwischen gestern und heute. Ich saß da schon etwas länger dran <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich habe es tatsächlich geschafft, dieses Blog seit einem Jahr (mit Unterbrechungen, ich gebe es zu) am Laufen zu halten. Anfangs ist so ein Blog ja erstmal Arbeit. Man hat zu Beginn immer etwas zu schreiben und irgendwann wird´s schwierig neue Themen zu finden. Viele Blogs enden dann. Ich bin froh, diesen Punkt ohne weiteren Schaden überbrückt zu haben.</p>

<p>Ich begann ich das Blog thematisch als Foto- und Bildbearbeitungsblog, gemischt mit Macthemen. Mit der Zeit wurde der Macanteil allerdings immer grösser, so dass ich irgendwann beschlossen habe, dass ich hier dieses Thema als Schwerpunkt haben möchte. Das war Punkt 1. Der zweite Punkt, den ich in die Seite integrieren wollte, sind meine Tätigkeiten als Mac-Softwaretrainer und -Supporter.
Einige wissen, dass ich beruflich als Toningenieur und Videocutter in meiner Firma Masterworx tätig bin. Dort habe ich die weiteren Tätigkeiten, wie z.B. die Trainings integriert, war aber nie wirklich glücklich damit, da Masterworx eine Audio- und Videopostproduktionsfirma ist und ich die Mac- und Trainingsbereiche dort immer etwas deplatizert fand. Da kam mir die Idee, diese Seite dafür zu nutzen. Hier lassen sich die Bereiche Macinfos, -trainings und -support sinnvoll verbinden, ohne dass sie sich gegenseitig stören oder fasch am Platz wirken. Die neue Seite, die Ihr jetzt seht, ist das Ergebnis dieser Überlegung. Was bedeute, dass ich als Nächstes den Internetauftritt von Masterworx überarbeiten darf und die Trainingsthemen dort rausnehmen werde. ich habe das Gefühl, dass wird auch wieder ein grösserer Brocken <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>Wie dem auch sei, ich hoffe, das neue Aussehen und die Inhalte gefallen Euch und Ihr schaut auch weiterhin regelmäßig vorbei.</p>

<p>Die Fotothemen werden für die nächste Zeit noch hier erscheinen, aber ich plane, im Laufe des Jahres einen eigenen Auftritt. Das gebe ich Euch rechtzeitig hier bekannt.
<h3>Verlosung</h3>
Im Laufe des Tages wird es anlässlich des ersten Geburtstages eine Verlosung geben. Dazu später mehr in einem eigenen Beitrag.</p>
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		<title>RapidWeaver Themes von Freshme</title>
		<link>http://thomaskuhn.biz/2009/01/16/rapidweaver-themes-von-freshme/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 08:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Werkzeug zum Erstellen von Webseiten &#8211; RapidWeaver hat sich in den letzten Jahren vom einfachen &#8220;Look Mum, no Hands&#8221; Tool für viele, mich eingeschlossen, zum professionellen Webeditor entwickelt. Mit RapidWeaver habe ich bis jetzt einige Kundenseiten online gebracht. Die themebasierte Arbeitsweise, verbunden mit der Flexibilität bei eigenem Code und vor allem, einer grossen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Werkzeug zum Erstellen von Webseiten &#8211; <a rel="self" href="http://www.realmacsoftware.com">RapidWeaver</a> hat sich in den letzten Jahren vom einfachen &#8220;Look Mum, no Hands&#8221; Tool für viele, mich eingeschlossen, zum professionellen Webeditor entwickelt. Mit RapidWeaver habe ich bis jetzt einige Kundenseiten online gebracht. Die themebasierte Arbeitsweise, verbunden mit der Flexibilität bei eigenem Code und vor allem, einer grossen und aktiven Community, machen auch komplexere Webauftritte mittlerweile gut durchführbar. Seit dem letzten Update auf Version 4 sowieso.</p>

<p>Es gibt inzwischen viele profesionelle Anbieter für RapidWeaver Themes. <a rel="self" href="http://www.fresh-me.de/">Freshme</a> von Tobias Vogel ist einer der neuesten Anbieter. Er hatte letztes Jahr einiges Aufsehen mit seinen Themes erregt, die allesamt recht eigenwillig waren und aufzeigten, welche ungewöhnlichen Designs sich mit RapidWeaver erzeugen lassen (Ich selbst konnte bei einem Theme nicht widerstehen <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>&#8220;Neues Jahr, neues Glück&#8221; hat sich Tobias gesagt und die Seite für einige Zeit komplett offline genommen und gestern den Relaunch präsentiert. Die erste Überraschung: Alle alten Themes gestrichen, mit <a rel="self" href="http://www.fresh-me.de/rapidweaver/ID3/">CoffeeBrown</a> das erste neue präsentiert und als Geschenk für Käufer seiner bisherigen Themes aus 2008 gibt es in 2009 Themes geschenkt! Der neue Webauftitt ist natürlich auch wieder ein Hingucker. Ich bin gespannt, was von Tobias dieses Jahr weiter erscheinen wird. WordPress Themes sind bei ihm mittlerweile auch in der Pipeline.</p>
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		<title>Hahnemühle ist 425 Jahre alt</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 20:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Druck]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hersteller meiner beliebtesten Fine Art Papiere* Hahnemühle ist mittlerweile 425 Jahre alt und damit sicher eine der ältesten Firmen auf diesem Planeten. Nachdem die Firma über Jahrhunderte hochwertige Künstlerpapiere hergestellt hat, hat sie sich mit dem Aufkommen der digitalen Fotografie und dem hochwertigen Fotodruck, welcher mittlerweile möglich ist, auch der Herstellung von Inkjet-Fineartpapieren verschrieben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hersteller meiner beliebtesten Fine Art Papiere* <a rel="self" href="http://www.hahnemuehle.com/site/de/1/home.html">Hahnemühle</a> ist mittlerweile 425 Jahre alt und damit sicher eine der ältesten Firmen auf diesem Planeten. Nachdem die Firma über Jahrhunderte hochwertige Künstlerpapiere hergestellt hat, hat sie sich mit dem Aufkommen der digitalen Fotografie und dem hochwertigen Fotodruck, welcher mittlerweile möglich ist, auch der Herstellung von Inkjet-Fineartpapieren verschrieben. Und die Auswahl hier kann sich sehen lassen. 20 verschiedene Papierarten von Grob-Matt bis Hi-Gloss stellt Hahnemühle mittlerweile her. Das alles in verschiedenen Grammaturen und Ausführungen (verschiedene DIN Grössen und Rollen).</p>

<p>Zum 425jährigen Jubiläum hat Hahnemühle einen Fotowettbewerb, den Hahnemühle Anniversary Photo Award zum Thema <em>Originale</em> ausgeschieben. Zudem gibt es Anniversary Auflagen verschiedener Papiere. Hahnemühle Papiere sind nicht billig. Wenn man aber mal den Aufwand** betrachtet, der mit der Herstellung dieser Papiere verbunden ist , dann relativiert sich der Preis in Bezug auf Druckqualität und Haltbarkeit.</p>

<p>Wer nun Interesse hat, seine Drucke mal auf Hahnemühle Papieren zu drucken (hochwertiger Fine Art Drucker ist Vorraussetzung um auch die entsprechende Druckqualität zu erhalten!), dem sei <em>Digital FineArt Collection Sample Pack</em> mit 10 verschiedenen Papieren in der Grösse A4 empfohlen. Dieses kostet nicht viel, um die 10,- €. Folgende Papiersorten sind dort enthalten:</p>

<p><a rel="self" href="http://www.hahnemuehle.com/index.php?mid=1766&amp;lng=de&amp;pkat=132">Albrecht Dürer</a>, <a rel="self" href="http://www.hahnemuehle.com/index.php?mid=1765&amp;lng=de&amp;pkat=1163">Fine Art Pearl</a>, <a rel="self" href="http://www.hahnemuehle.com/index.php?mid=1766&amp;lng=de&amp;pkat=135">Torchon</a>, <a rel="self" href="http://www.hahnemuehle.com/index.php?mid=1766&amp;lng=de&amp;pkat=121">Photo Rag</a> (mein Favorit!), <a rel="self" href="http://www.hahnemuehle.com/index.php?mid=1765&amp;lng=de&amp;pkat=125">Photo Rag Satin</a>, <a rel="self" href="http://www.hahnemuehle.com/index.php?mid=1766&amp;lng=de&amp;pkat=126">Photo Rag Bright White</a>, <a rel="self" href="http://www.hahnemuehle.com/index.php?mid=1766&amp;lng=de&amp;pkat=136">German Etching</a>, <a rel="self" href="http://www.hahnemuehle.com/index.php?mid=1766&amp;lng=de&amp;pkat=131">William Turner</a>, <a rel="self" href="http://www.hahnemuehle.com/index.php?mid=1765&amp;lng=de&amp;pkat=1265">Photo Rag Pearl</a>, <a rel="self" href="http://www.hahnemuehle.com/index.php?mid=1766&amp;lng=de&amp;pkat=1229">Museum Etching</a>.</p>

<p>Hiermit erhält man eine gute Auswahl der erhältlichen Papiere und kann sich dann entscheiden von welchem Papier man sich eine grössere Auflage zulegen möchte. Vor allem ist man erstaunt, was für verschiedene Arten Papier es für den Digitaldruck überhaupt gibt. Bei den Papieren mit dem Zusatz <em>Etching</em> würde man eher für ein Papier für Maler tippen, als eines, welches man in den Drucker legt.Aber Vorsicht, wenn man erst einmal angefangen hat, auf diesen Papieren zu drucken, möchte man ungern wieder auf<em>normalem</em> Fotopapier drucken. Das könnte ein wenig ins Geld gehen. deswegen hier auch einmal der Hinweis, dass es auch andere Hersteller von hochwertigen FineArt Papieren gibt, die in der Regel ein wenig preiswerter sind. Zum Beispiel Ilford und Sihl (Doch doch, die haben nicht nur die ALDI Massenware <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p><em>* FineArt Papieren fehlt im Gegensatz zu normalem Inkjet Papier die Sperrschicht zwischen Papier- und Druckschicht, weshalb man dieses Papiere auf jeden Fall geschützt vor Feuchtigkeit lagern sollte, da es sich sonst relativ schnell wellt, was beim Drucken Probleme machen kann. Weiterhin ist die Tintenaufnahmeschicht wesentlich gröber, was den Look der Drucke massgeblich mit beeinflusst.
** Da FineArt Papiere eine deutlich längere Haltbarkeit als normale Fotopapiere aufweisen sollen, müssen die Papiere säure- und ligninfrei sein, was bei der Herstellung berücksichtigt werden muss.</em></p>
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		<title>Weitere Informationen zum iLife ´09 Videotraining</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 06:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bißchen Zeit habe ich ja noch bis das neue iLife Paket von Apple erscheint und ich wieder Tage vor dem Mac mit dem Aufnehmen von Videolektionen verbringe. Womit ich ab morgen beginne, sind die Videoaufnahmen für das Übungsmaterial zu den iMovie Kapiteln. Das Schwierige bei diesem Part der Produktion ist nicht das Filmen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bißchen Zeit habe ich ja noch bis das neue iLife Paket von Apple erscheint und ich wieder Tage vor dem Mac mit dem Aufnehmen von Videolektionen verbringe. Womit ich ab morgen beginne, sind die Videoaufnahmen für das Übungsmaterial zu den iMovie Kapiteln. Das Schwierige bei diesem Part der Produktion ist nicht das Filmen an sich, sondern das Auswählen, was gefilmt werden soll.</p>

<p>Normalerweise dreht man so. Man erstellt ein Skript/Drehbuch mit dem fertigen Ablauf des Films, dreht, schneidet, fertig (Kurzform <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Für Clips, welche für ein Training gedreht werden, gelten allerdings andere Regeln. Es geht nicht darum, dass der fertige Film ein dramaturgisches und bildnerisches Meisterwerk werden soll, sondern dass sich das Material gut eignet um die verschiedenen Funktionen des Videoschnittprogramms, in diesem Fall iMovie ´09, verständlich erklären und zeigen zu können.</p>

<p>Ich erstelle zwar vor den Aufnahmen der Lektionsfilme ein Skript, welches den Ablauf des Trainings beinhaltet, stelle aber immer im Laufe der Aufnahmen immer wieder fest, dass die eine oder andere Funktion des Programms nicht so verständlich erklärt werden kann, wie ich es mir beim Schreiben des Skripts gedacht habe. In der Regel muss ich dann das gedrehte Material  in der zeitlichen Abfolge neu ordnen, damit ich eine Funktion besser zeigen kann. Und kommt die wichtigste Eigenschaft der Clips, welche nachher das Übungsmaterial darstellen, ins Spiel. Dieses Durcheinanderwürfeln in der Reihenfolge muss so gut funktionieren, dass der fertige Film weiterhin einen Sinn ergibt. Mein gedrehtes Material muss in dieser Hinsicht also ziemlich anpassbar sein. Deswegen fällt all das als Drehmaterial raus, was am Ende einen linearen Ablauf benötigen würde.</p>

<p>Für dieses Training habe ich beschlossen das Material in Hamburg zu drehen. Hier gibt es viele geeignete Orte (z.B. Hafen, Innenstadt, Alster, etc.) welche gute Bilder ergeben, aber trotzdem sehr variabel sind, an welchen Stellen sie im fertigen Film erscheinen werden. Morgen soll es losgehen, wenn das das Wetter mitspielt, obwohl Hamburg natürlich bei jedem Wetter ein schöne Stadt ist <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Infos zum Galileo Press iLife ´09 Videotraining</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 05:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich gestern schon erwähnt hatte, dass ich demnächst wieder aktiv mit der Produktion des Videotrainings zum neuen iLife ´09 beschäftigt bin, hier eine kurze Zusammenfassung, wo sie zur Zeit steht und einen Ausblick über den weiteren Verlauf. Begonnen hatte ich bereits im September des letzten Jahres mit dem Schreiben des Skripts. Bis jetzt habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich gestern schon erwähnt hatte, dass ich demnächst wieder aktiv mit der Produktion des <a rel="self" href="http://www.galileodesign.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-1979?GalileoSession=86707686A3-AW6.Ri-k">Videotrainings</a> zum neuen <a rel="self" href="http://www.apple.com/de/ilife/">iLife ´09</a> beschäftigt bin, hier eine kurze Zusammenfassung, wo sie zur Zeit steht und einen Ausblick über den weiteren Verlauf.</p>

<p>Begonnen hatte ich bereits im September des letzten Jahres mit dem Schreiben des Skripts. Bis jetzt habe ich folgende Kapitel auf Basis von iLife ´08 fertiggestellt, die natürlich noch an die neuen Features angepasst werden müssen. <strong>iPhoto, GarageBand, iTunes</strong></p>

<p>Die Änderungen hier sind relativ schnell eingearbeitet, denke ich. Schreiben muss ich noch die Lektionen zu <strong>iMovie, iDVD und iWeb</strong>. Hier werde ich aber vorher noch Videomaterial drehen, da ich plane, diese 3 Kapitel inhaltlich zu einem Projekt zusammenzufassen. Da sich in iDVD scheinbar nichts ändert, hätte ich hier natürlich schon ein wenig vorschreiben können, aber wer weiss das schon vorher <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . iMovie hatte ich noch nicht begonnen, da nach dem radikalen Schnitt von iMovie ´08 Kritik laut wurde, weil viele Features aus früheren iMovie Versionen ersatzlos gestrichen wurden. Ich vermutete, dass vieles davon in der neuen Version wieder enthalten sein würde, wusste aber nicht, ob das entscheidende Änderungen in der Bedienung mit sich bringen würde. Nach einer ersten Sichtung der Demofilme von Apple scheint es sinnvoll gewesen zu sein, damit zu warten, da sich tatsächlich einiges geändert hat (Zum Guten, wie ich meine, denn viele Schnittfunktionen wurden von Final Cut Pro übernommen, welches die Bedienung von iMovie ´09 sicher vereinfachen, aber trotzdem vielseitigere Möglichkeiten bieten wird). iWeb hat wenig grundsätzliche Änderungen bekommen, insofern wird das Skripten hier wohl nicht allzu lang dauern</p>

<p><em>“OK, und wie ist der Zeitplan?“</em>
Geplant ist die Fertigestellung der Produktion (Skripten &amp; Aufnehmen) im April. Ich versuche früher fertig zu werden, kann das ich aber im Moment noch nicht versprechen. Ich werde aber von Zeit zu Zeit auf dieser Seite Infos über den aktuellen Stand posten. Jetzt wird erst mal ein Drehplan erstellt und gefilmt. Wenn iLife ´09 Ende Januar erscheint, werden die vorhandenen Skripte endgültig geändert und geschrieben und dann beginne ich auch schon mit den Aufnahmen. Und wenn die Verpackung ein richtiges Cover bekommt, werde ich auch das hier zeigen <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> 
Auf ein Neues!</p>
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		<title>iLife ´09 Videotrainig in der Vorbereitung</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 07:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesichtererkennung, Sortieren nach Ort, Videotrimming, Social Network Integration, Online Musikunterricht &#8211; nicht schlecht, wie Apple die neue Version seiner kleinen Medienproduktionsumgebung iLife in der Version 09 weiterentwickelt. Momentan scheint bei Apple die Maxime zu gelten, die vorhandenen Produkte zu optimieren und mit sinnvollen Funktionen auszustatten, anstatt ein Feuerwerk an immer neuen Features draufzusetzen. Das zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesichtererkennung, Sortieren nach Ort, Videotrimming, Social Network Integration, Online Musikunterricht &#8211; nicht schlecht, wie Apple die neue Version seiner kleinen Medienproduktionsumgebung <a rel="self" href="http://www.apple.com/de/ilife/">iLife</a> in der Version 09 weiterentwickelt. Momentan scheint bei Apple die Maxime zu gelten, die vorhandenen Produkte zu optimieren und mit sinnvollen Funktionen auszustatten, anstatt ein Feuerwerk an immer neuen Features draufzusetzen. Das zeigt auch, wie gut die vorhandene Ausstattung bereits ist. Insbesondere die Integration von sozialen Webdiensten, wie in diesem Fall  Facebook und Flickr scheint Apple am Herzen zu liegen. Was bei iMovie ´08 mit YouTube begonnen wurde, wird hier weitergeführt. Lobenswert ist hier, dass Apple nicht nur die eigenen MobileMe Services unterstützt, sondern ebenso die bekannten Dienste.</p>

<p>Was mich überrascht hat, ist die Tatsache, dass iDVD weiterhin mit im Paket ist, nachdem Steve Jobs bei einer seiner letzten Keynotes bereits das Ende der DVD verkündet hat, hatte ich damit gerechnet, dass iDVD in dieser iLife Version bereits rausfällt. Apple ist bekannt dafür dass es alte Zöpfe ziemlich rigoros abschneidet. Gut, es ist weiterhin mit drin, wurde aber nicht mit neuen Funktionen ausgestattet. Genau wie DVD Studio Pro beim letzten Final Cut Studio Upgrade.</p>

<p>Für mich bedeutet die neue Version von iLife, dass ich ein neues <a rel="self" href="http://www.galileodesign.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-1979?GalileoSession=47434558A317O8-Ou.o">Galileo-Videotraining</a> produzieren darf. Ich warte eigentlich minütlich darauf, dass mein Lektor anruft und fragt, ob ich schon fertig bin <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   Grosse Teile des Skripts sind bereits vorgeschrieben. Dieses muss jetzt mit der neuen Version abgeglichen werden. Erstmal auf die Schnelle und dann noch einmal ausführlich, wenn iLife ´09 Ende Januar erscheint. Ich bin froh, dass Apple nicht auch noch den Schneeleoparden und ein neues Final Cut Studio Paket mit angekündigt hat, sonst hätte ich jetzt ein Abstimmungsproblem <img src='http://thomaskuhn.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>Einen schönen Tag Euch allen.</p>
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		<title>Task Management mit OmniFocus</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 09:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe viele Task Manager, die es für den Mac gibt ausprobiert. Z.B. TaskPaper, Things, iGTD oder ganz einfach iCal und Mail. Letzendlich habe ich mich für OmniFocus entschieden. Das ist zwar mit Abstand die teuerste Lösung, aber für meine Zwecke einfach das beste Tool. Was sind die Punkte, die mich zu OmniFocus gebracht haben? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe viele Task Manager, die es für den Mac gibt ausprobiert. Z.B. <a rel="self" href="http://www.hogbaysoftware.com/products/taskpaper">TaskPaper,</a> <a rel="self" href="http://culturedcode.com/things/">Things</a>, <a rel="self" href="http://www.igtd.pl/iGTD/">iGTD</a> oder ganz einfach iCal und Mail. Letzendlich habe ich mich für <a rel="self" href="http://www.omnigroup.com/applications/omnifocus/">OmniFocus</a> entschieden. Das ist zwar mit Abstand die teuerste Lösung, aber für meine Zwecke einfach das beste Tool.</p>

<p><strong>Was sind die Punkte, die mich zu OmniFocus gebracht haben?</strong> Es kostet schliesslich nicht nur am meisten, sondern hat auch noch eine recht hohe Lernkurve. Programm downloaden, starten und benutzen funktioniert hier nicht so einfach.
<ul class="disc">
    <li>Die <strong>Oberfläche</strong> Ich bin seit Jahren ein Benutzer von OmniOutliner. OmniOutliner ist ein Listenmanager mit Spalten, welche  verschiedene Funktionen haben können. Dieses Tool ist somit die Basis von OmniFocus. Die Oberfläche erinnert an OmniOutliner und ich hatte mich auf den ersten Blick daran gewöhnt.</li>
    <li>Die <strong>Flexibilität</strong> Diese ist zwar gleichzeitig der Grund für die relativ lange Einarbeitung in OmniFocus, aber wenn der Knoten geplatzt ist, kann man als Benutzer sich die Aufgaben so vorlegen lassen, wie man es gerade benötigt.</li>
    <li>Neben des Fälligkeitsdatums lassen sich zusätzlich <strong>Starttermine</strong> setzen. Dadurch kann man beim Vorlegen der zu erledigenden Aufgaben diese automatisch ausblenden lassen und ermöglicht ein effizienteres Arbeiten.</li>
    <li>Das Hinzufügen von <strong>Schätzzeiten</strong> für die Erledigung einer Aufgabe. Ich habe gerade 15 Min. Zeit? Ich lasse mir also schnell in OmniFocus die Aufgaben anzeigen, die eine Erledigungsdauer von 15 Min. und weniger haben. So kann ich schnell zwischendurch etwas erledigen.</li>
    <li>Die <strong>Schnelleingabe per Tastaturkürzel</strong> Egal in welchem Programm ich gerade bin. Per Befehl + Alt + Leeertaste oder eines anderen selbstgewählten Shortcuts kann ich jederzeit eine Aufgabe hinzufügen und entweder in die Inbox ablegen oder gleich einem Projekt zurordnen. Dies ist allerdings kein Alleinstellungsmerkmal von OmniFocus. Things beherrscht das ebenfalls. Was mich allerdings hier überzeugt, ist die Fähigkeit von OmniFocus mit Abkürzungen umzugehen, d.h. wenn ich einer Aufgabe einen Kontext zuweisen möchte (der Kontext ist in der <a rel="self" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GTD">GTD</a> Terminologie eine Zusatzinfo für eine Aufgabe, die mir hilft, die Aufgabe schnell zu erledigen, z.B. duch das Hinzufügen des Kontexts &#8220;Mac&#8221; wenn ich diese Aufgabe an meinem Mac erledige) dann kann ich dieses per Abkürzung des entsprechenden Kontexts machen. Z.B. &#8220;pb&#8221; für &#8220;Powerbook&#8221; oder &#8220;zh&#8221; für &#8220;Zuhause&#8221;. Diese Kleinigkeit sorgt dafür, dass Eingaben schneller erledigt sind. Diese Kürzel funktionieren natürlich auch im Standardfenster von OmniFocus.</li>
    <li>Das Setzen eines <strong>Status</strong> für ein Projekt. Ich kann ein Projekt als aktiv, wartend, abgeschlossen oder abgebrochen markieren. Auch das hilft den Fokus auf die aktuell wichtigen Aufgaben zu lenken.</li>
    <li>Die <strong>Synchronisationsoptionen</strong> Ganz wichtig für mich, da ich auf verschiedenen Macs an verschiedenen Orten arbeite. Egal wo ich mich gerade befinde, ich möchte immer wissen, was gerade aktuell anliegt. OmniFocus hat mit seinen Synchronisationsoptionen per iDisk, MobileMe, Bonjour und weitere hier die Nase vorn.</li>
    <li>Die <strong>OmniFocus iPhone/iPod Touch Software</strong> Für mich ein Killerfeature. Diese App ist absolut top. Sie ist zum einen sehr umfangreich ausgestattet und orientiert sich sehr stark an der Desktop Applikation und zum anderen ist auch hier die Synchronisation zwischen Mac und iPhone vorbildlich. Things verfolgt ja ein ähnliches Prinzip bei dem es zwei Apps gibt. Eine auf dem Mac und eine für das iPhone. Hier hatte ich aber immer das Gefühl mit zwei unterschiedlichen Programmen zu arbeiten, da für mich wichtige Features (z.B. Tags) auf der iPhone Version nicht vorhanden waren.</li>
</ul>
Ein Feature, welches ich allerdings noch gerne in OmniFocus sehen würde, ist das automatische Zusammenrechen der Schätzeiten zu einer Gesamtzeit in jeder der verschiedenen Ansichten. So hätte man noch schnell eine ungefähre Zeitinfo, wie lange die dort zu sehenden Aufgaben dauern. Das sollte für die Entwickler eigentlich kein Problem darstellen, da OmniOutliner diese Funktion ja bereits beherrscht. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau und tut der hervorragenden Funktionalität von OmniFocus keinen Abbruch.</p>

<p>Vielleicht hilft dem Einen oder Anderen dieser kurze Abbriss zu OmniFocus bei seiner Kaufentscheidung weiter. Ich gebe zu, dass der Weg dahin kein leichter war, da jeder andere Ansprüche an so ein Werkzeug hat. Deswegen meine Empfehlung. Ladet alle möglichen GTD Tools, die Ihr finden könnt herunter und probiert sie aus. Nur so findet man wirklich das Programm welches man benötigt. Eine gute Hilfe beim Finden ist die Seite <a rel="self" href="http://www.macupdate.com">macupdate.com</a>. Hier einfach GTD in das Suchfeld eingeben und Ihr bekommt eine Liste mit vielen Produkten angezeigt. Und wer eine überschaubare Liste an täglichen Aufgaben hat &#8211; Hey, iCal und Mail sind beim Mac schon dabei, kosten nichts und können sehr effektiv sein.</p>
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